Wäre mir neu, alle meine Fahrzeuge haben an der VA sowohl größere Scheiben als auch stärkere Sättel als hinten..
Extrembeispiel hier der Cayenne mit einem 10 Kolben Sattel vorne und 4 Kolben hinten
Wäre mir neu, alle meine Fahrzeuge haben an der VA sowohl größere Scheiben als auch stärkere Sättel als hinten..
Extrembeispiel hier der Cayenne mit einem 10 Kolben Sattel vorne und 4 Kolben hinten
Wäre mir neu, alle meine Fahrzeuge haben an der VA sowohl größere Scheiben als auch stärkere Sättel als hinten..
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"Größer" im Vergleich zu Fahrzeugen mit anderer Gewichtsverteilung. Natürlich sind die Bremsen vorne immer größer. Wenn man aber mit 70:30 Gewichtsverteilung fährt, müssten die vorne noch mehr zubeißen, weil das leichtere Heck dann erst recht abhebt.
Nachtrag:
Habe mal genauer in die technischen Unterlagen geschaut. Siehe:
Und was soll ich machen, wenn es regnet? Weiterfahren bis es aufhört?
Nie länger so abstellen.
Am nächsten Tag fahren und den Rost wegbremsen.
Vor einem längeren Stillegen des Fahrzeuges, z.B. über den Winter, müssen die Bremsen unbedingt komplett trocken sein.
"Größer" im Vergleich zu Fahrzeugen mit anderer Gewichtsverteilung. Natürlich sind die Bremsen vorne immer größer. Wenn man aber mit 70:30 Gewichtsverteilung fährt, müssten die vorne noch mehr zubeißen, weil das leichtere Heck dann erst recht abhebt.
Nachtrag:
Habe mal genauer in die technischen Unterlagen geschaut. Siehe:
Und was sagt uns der Auszug aus der technischen Doku über die Bremskraftverteilung vorne : hinten?
Und welches moderne Auto hat bitteschön eine 70:30 Gewichtsverteilung? 60:40 wäre nach meiner Schätzung in etwa der Standard bei Frontmotor mit Frontantrieb. Frontmotor mit Heckantrieb (also viele unserer BMW) rückt schon in Richtung 55:45 oder noch näher an 50:50.
Zumindest laut der Seite ist das Verhältnis beim G20 50/50 und daher sind ja auch die normalen Sportbremsen mit 348/345 fast gleich groß
Und was sagt uns der Auszug aus der technischen Doku über die Bremskraftverteilung vorne : hinten?
Vermutlich gar nichts, weil das System entkoppelt ist und vom Steuergerät betätigt ist. Was dann letztendlich passiert an der Bremse, kann man ja so gar nicht wissen. Vielleicht wird die HA-Bremse zuerst mit Druck beaufschlagt, aber wirklich definitiv scheint mir das nicht.
70:30 kam früher vereinzelt bei frontlastigen Fahrzeugen vor, mir fällt da ein Volvo Modell ein mit großem Motor und großem Kofferraum. So ein üblicher Fronttriebler-Kombi kann heute immer noch 65:35 haben. Und da sind die hinteren Scheiben fast immer ein Witz im Vergleich zu deren vorderen.
Das alleine ist ja auch ausreichend, um die Bremskraft hinten im Vergleich zu vorne stark zu reduzieren bei einer Vollbremsung.
Gibt es noch die Möglichkeit, beim Räderwechsel, den Rost mit 1000er (o.ä.) Schleifpapier von Hand zu bearbeiten, wenn ich das Zeug nicht freigebremst bekomme?
Wenn es die Bremse nicht schafft, kannst Schelifpapier vergessen.
Machst die Scheibe nur wellig und fertig ist sie trotzdem.
Bitte nicht...
Die Bremsscheibe muss schon gleichmäßig behandelt werden, was man mit Schleifpapier per Hand nur selten schafft.
Wie bereits vorgeschlagen, freibremsen.
Dazu kannst du dir auch das Video zum Einbremsen neuer Scheiben von Pagid ansehen.
Die hinteren Scheiben wieder komplett blank zu bekommen ist fast unmöglich, es sei denn man dreht die ab. Da stellt sich aber die Kosten/Nutzen Frage. Wenn sich der Rost so tief ins Materialgefüge gefressen hat, und bei 3tkm im Jahr hatte er ja genug Zeit, helfen eigentlich nur neue Scheiben oder man lässt es.
Vorne hatte ich vor Jahren bei einem anderen Fahrzeug mal ein ähnliches Problem und da hat die Nähe zur Nordschleife geholfen 😁