Beim B58 wird die AGR ja jeher über VANOS realisiert. Bei der Ventilüberschneidung bleiben dann einfach die Auslassventile länger offen. Ein gewisser Tuner sagte mir, sie hätten schon schlimm verkokte B58 gesehen, bei Laufleistungen um die 60-70 Tkm (als Grund, warum meiner nicht so richtig auf Touren kommen will).
Gibt es hierzu Foren-Erfahrungen? Ist das realistisch? Die Abgase werden ja gar nicht gekühlt, wie beim Diesel, und kommen dann erst in die Ansaugbrücke, sondern die kommen heiß und frisch mit den kühleren Einlassventilen im (heißen) Brennraum in Kontakt, kann sich da überhaupt etwas ablagern? Und kann man das nicht rausprogrammieren? Hat schon mal jemand seinen Motor endoskopiert? Man soll wohl über den Map-Sensor rankommen. Über die Zündkerzenöffnung müsste doch auch im Brennraum die offenstehenden Ventile begutachten können, oder?