AGR beim B58

  • dns man sollte zumindest einiges verlangsamen, wenn auch nicht komplett verhindern, wenn der Benziner gut und artgerecht benutzt wird. Guter Sprit min 98 Aral/Shell, wenig Kurzstrecke und regelmäßig (min 1x im Monat) paar Stunden alle Ventile durchblasen auf der Bahn, am besten wiederholt von 100 auf 200 mit Ausnutzen des Drehzahlbandes. Das sollte etwaige Ablagerungen verbrennen und somit das festbacken dieser eindämmen. Über Rußmonster reden wir aber lieber nicht, da ist es eh unvermeidlich.

  • Guter Sprit min 98 Aral/Shell, wenig Kurzstrecke und regelmäßig (min 1x im Monat) paar Stunden alle Ventile durchblasen auf der Bahn, am besten wiederholt von 100 auf 200 mit Ausnutzen des Drehzahlbandes. Das sollte etwaige Ablagerungen verbrennen und somit das festbacken dieser eindämmen.

    Das klingt insgesamt ein wenig nach Forenfolklore. Gibt es, abseits dieser Folklore, verlässliche Belege hinsichtlich dieses öminösen 'festbackens'?

  • Es wird nach einer Quelle gefragt und die Antwort ist Google :thumbsup:

    Man könnte auch sagen #trustmebro

  • Ein „Italian Tune-Up“ muss man bei einem B58 sicher nicht machen.

    Gutes Öl, halbieren der Wechselintervalle, guter Sprit und regelmäßig dem Motor seinen „Sport“ gönnen. Das langt schon in den allermeisten Fällen.


    Ich ziehe da immer wieder gerne den Vergleich mit dem Menschen: Wer sich kaum bewegt und nur ungesundes Zeug in sich hineinstopft, der hat auf Dauer mit Fettleibigkeit und verstopften Arterien zu kämpfen. Beim Verbrenner sind dies halt dann die Verkokungen, die für schlechtere Leistung und eventuelle Schäden verantwortlich sind.

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