Beiträge von master_p

    Ja die Rechtslenker Sonnenblende hat die Aufkleber nicht drauf - siehe auch die Posts oben. Aber ;) der ist zulassungsrelevant. Wenn ein TÜV Prüfer sauber arbeitet, wird er das Fehlen bemängeln.


    Siehe StVZO § 35a Sitze, Sicherheitsgurte, Rückhaltesysteme, Rückhalteeinrichtungen für Kinder, Rollstuhlnutzer und Rollstühle (https://www.gesetze-im-internet.de/stvzo_2012/__35a.html) - Fett-Markierungen durch mich

    Zitat

    (8) Auf Beifahrerplätzen, vor denen ein betriebsbereiter Airbag eingebaut ist, dürfen nach hinten gerichtete Rückhalteeinrichtungen für Kinder nicht angebracht sein. Diese Beifahrerplätze müssen mit einem Warnhinweis vor der Verwendung einer nach hinten gerichteten Rückhalteeinrichtung für Kinder auf diesem Platz versehen sein. Der Warnhinweis in Form eines Piktogramms kann auch einen erläuternden Text enthalten. Er muss dauerhaft angebracht und so angeordnet sein, dass er für eine Person, die eine nach hinten gerichtete Rückhalteeinrichtung für Kinder einbauen will, deutlich sichtbar ist. Anlage XXVIII zeigt ein Beispiel für ein Piktogramm. Falls der Warnhinweis bei geschlossener Tür nicht sichtbar ist, soll ein dauerhafter Hinweis auf das Vorhandensein eines Beifahrerairbags vom Beifahrerplatz aus gut zu sehen sein.

    Ich habe noch nie gehört, dass das relevant war, wollte die Info aber nicht auslassen. Wenn Du es ersetzt (oder mit Alkohol entfernst, machen ja auch einige), hast Du eine reale Chance durch den TÜV zu fallen. Ob Du die (vermutlich doch eher geringe) Wahrscheinlichkeit in Kauf nimmst, ist am Ende Deine Entscheidung. Spätestens bei einem Verkauf würde ich aber Zurückrüsten, denn ansonsten verkaufst Du (wissentlich) ein Fahrzeug ohne gültige Straßenzulassung - egal was der letzte TÜV-Bericht sagt.

    In der Regel schon. Viele haben aber dieselben Reifen einmal mit Sternmarkierung und einmal ohne. Bei solchen Seiten wie reifen.de etc. ist's dann schwierig zu erkennen, welches der richtige Reifen ist. Da muss man sehr genau hinschauen - und viele Online-Shops haben die herstellerspezifischen Reifen gar nicht im Angebot.


    Aber ganz ehrlich: Das wäre für mich nicht Prio 1. Die Reifen sind nicht grundlegend anders, wenn sie dieselbe Bezeichnung haben. Das sind vielleicht Nuancen, die jemand auf der Rennstrecke herausfährt, aber im Alltag auf der Straße wohl eher nicht. Schon gar nicht würde ich einen erheblichen Mehrpreis für die Sternreifen ausgeben. Außer man hat noch BMW Garantie, dann sollte man vielleicht drauf achten, damit BMW zumindest an der Stelle keine Ausrede hat. Aber das kann am Ende ja auch jeder machen, wie er möchte.

    Für einen M340i ist meine Meinung: Michelin Pilot Sport als Sommerreifen mit BMW-Zulassung. Das ist für sportliche Autos mit hoher Vmax (für mich) immer die beste Wahl. Für Winterreifen dasselbe, nur mit Continental - da habe ich beides gute Erfahrungen mit gemacht.

    Wenn man das Fahrzeug in der NL abholt hat man den Vorteil, dass das Auto in der Regel 2 Wochen nach der Produktion schon in der Niederlassung ist

    Und das der Händler dann die völlig übertrieben teure Überführung bezahlt bekommt anstatt BMW hat mit dieser Aussage vermutlich nichts zu tun ;)


    Also ich persönlich kann nur jedem raten einen Wagen mindestens einmal in der BMW Welt abzuholen - idealerweise mit Freund(en) oder Familie. Man kann den ganzen Tag als Ausflug sehen und im Museum stöbern oder (wenn gerade erlaubt) eine Werkstour machen. Auch isst man in der BMW Welt wirklich gut und mir persönlich hat das Drumherum gefallen. Wer das natürlich schon 5x hinter sich hat, braucht das nicht nochmal. Ja, oft ist (mittlerweile) teurer, als eine Händlerabholung, vor allem wenn man noch die Anreise nach MUC dazuzählt. Aber mir persönlich ist es das wert. Wer weiß, wie lange BMW das noch anbietet. Es ist für mich eine angemessene und runde Sache für die (meist) zweitteuerste Investition (nach Wohnung/Haus) im Leben. Auf jeden Fall besser, als eine unmotivierte Übergabe beim Händler.

    Sehe gerade: 90l Tank im Porsche? das ist wild!

    Wenn man die Vergangenheit anschaut, ist das alles andere als wild. Solche Tankgrößen (und auch mehr) waren in den 80/90er Jahren eher die Regel, als die Ausnahme. Im Rahmen neuer Verbrauchszyklen, wo als Ausgangsgewicht der Tank mit x% gefüllt war, wurden die Tankvolumina Schritt für Schritt kleiner. Wenn man ins Kleingedruckte oder die Fußnote schaut, dann sind solche "Großer Tank"-Ausstattungen (mir vor allem von Porsche und Mercedes bekannt) auch immer mit einer Verbrauchs- und CO₂-Erhöhung verbunden.