Da passt ja noch locker ein Blatt Papier dazwischen. Da hätte ich Dir direkt einen "Scheiße geparkt"-Zettel an die Scheibe gestellt, weil Du ja mitten auf dem "Durchweg" stehst.
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Beiträge von master_p
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Wenn es wirklich Buttersäure war, dann hätte man diese eigentlich irgendwo sehen müssen, die ist nämlich nicht durchsichtig und rückstandslos. So oder so, wenn es Buttersäure war, dann hilft schrubben nur oberflächlich, dann braucht es einen guten Enzymreiniger. Wenn das allerdings schon vor 2 Monaten war, dann sehe ich da eher schwarz für eine komplette Entfernung des Geruchs durch putzen. Solche Sachen sollte man innerhalb von max. 72h entfernen, sonst frisst sich die Säure in die Bauteile.
Ich kann mir auch so gar nicht vorstellen, dass man den Geruchsherd nicht "er-riechen" kann, wenn es sogar bei Dach auf zu riechen ist. Irgendwo muss das ja herkommen und wenn jetzt wirklich alles gereinigt wurde, dann sollten umso mehr Stellen am Auto auszuschließen sein. Ohne, dass Du den Ursprung herausfindest, wo das Ganze herkommt, wirst Du das nicht wegbekommen. Hilft ja nichts, wenn Du Stelle X dreißig mal reinigst, aber die Ursache bei Stelle Y ist.
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Du musst übrigens keine Nachbesserung zulassen und kannst Mängelbeseitigung auch ablehnen (siehe z.B. https://marko-baurecht.de/blog…g-der-maengelbeseitigung/). Das ist zwar nicht üblich und braucht auch einiges an Nachweisen, aber in diesem Fall würde ich es auf jeden Fall machen. Die Arbeit ansich war amateurhaft und schädigend für Dein Auto. Die Information, dass ein Lackstift bestellt wurde, zeugt davon, dass die Reparatur ebenso amateurhaft und ggf. sogar unprofessionell durchgeführt werden wird. Ich wäre spätestens nach dem Gespräch mit der Dame zum Anwalt gegangen.
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Finde ich unverhältnismäßig.
Das macht ja auch keiner im Nachhinein aus Spaß oder weil es sich irgendwie rechnet. Beim Kauf wird halt direkt ans Band ein anderes Armaturenbrett und eine andere Scheibe geliefert. Hier muss das alles nochmal gekauft werden, deshalb ist es im Verhältnis zur Sonderausstattung beim Kauf sehr teuer. Im Verhältnis zu den Material- und Personalkosten finde ich das in Ordnung.
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Auf dem Alpina würde ich (bei dieser Auswahl) die Classic-Felgen auswählen. Zum Alpina passt (für mich) der sportliche Look nicht - dann hätte man gleich M3 Touring kaufen können, da passen die Felgen dann wiederum.
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Naja so ganz einfach würde ich das nicht behaupten mit der Hand am Lenkrad. Der DAP achtet ja auch auf Augenkontakt. Wenn der nicht da ist, wird doch auch gemeckert. Auf jeden Fall fährt der DAP mit Warnblinker, bremst und stoppt bis zum vollständigen Stillstand und ruft den BMW Notfalldienst an. Das durfte ich schonmal live erleben - auf abgesperrter Fläche selbstverständlich. Das ist schon sehr beeindruckend.
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weil komischerweise kommen meist die 18d oder 20d Fahrer mit dem Argumenten
Wenn die Leute einen (jetzt alten) 1er fahren, dann war das durchaus berechtigt. Der hatte nämlich als 118d eine Gewichtsverteilung 59,6/40,4% und war durchaus kopflastig bei schnell gefahrenen Ecken - vor allem ohne M-Sportfahrwerk.
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Diese Kopflastigkeit ist auch bei mir der Hauptgrund kein B57/B58 oder gar S58 zu haben.
Welche Kopflastigkeit? Kaum ein Auto hat so oft eine nahezu 50:50 Gewichtsverteilung wie BMW im 3er.
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Ich halte die Annahme, dass sich das Mehrgewicht eines Frontmotors auf Vorder- und Hinterachse gleich verteilt, für recht kühn.
Die Gewichtsverteilung beim 330d Touring xDrive ist nahezu ausgeglichen (siehe https://www.auto-motor-und-spo…m-sport/technische-daten/, 49,9 / 50,1%) beim 320d ist sie leicht hecklastig. 10kg hin oder her, den Unterschied erfahren nur die allerwenigsten im Alltag.
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50% Mehrleistung auf 5% Mehrgewicht (100kg) - das dürften je Achse knapp 50kg mehr sein. Ich denke nicht, dass da viele Leute den Unterschied erfahren (im wahrsten Sinne des Wortes), sich aber umso mehr über die Laufruhe und die Leistung freuen. Vor allem, wenn jede Achse knapp 900-950kg hat sind 50kg auch nur knapp 5-6% Mehrgewicht.