Beiträge von Paddy007

    Ich habe mein Auto aufgrund der aktuellen Situation (auch privat weiß ich nicht wie viel Kilometer ich nächstes Jahr fahre) geleast, da auch ich nicht weiß wie es bei dem Diesel weiter geht. Nächstes Jahr wird er dann wohl per Leasingübernahme abgegeben. Das nächste Fahrzeug wird dann höchstwahrscheinlich ein E-Fahrzeug und wohl kein BMW mehr.

    Um die Jahrhundertwende 19./20. gab es teils mehr Elektro- als Verbrennerfahrzeuge und erst solche Annehmlichkeiten wie der Anlasser etc. haben den Durchbruch der Verbrenner eingeleitet. Viele Vorteile, die heute teils obsolet sind leiteten den Siegeszug der Verbrenner ein, auch die Weltkriege kamen dazu. Viel Politik und Lobbyismus (Stichworte: EV-1 oder GM und Straßenbahnen) taten ihr übriges. Viele Nachteile die Elektrofahrzeuge in der beschriebenen Jahrhundertwende hatten, gibt es heute so gut wie nicht mehr. Es ist doch wie mit jeder neuen Erfindung, dass sie nicht jedem passt und auch nicht auf jeden Typen, aber ich sehe ein riesiges Potential in den Elektrofahrzeugen. So gerne ich einen V8 höre, werden auch die Nachteile, die es heute noch bei der Langstreckentauglichkeit etc. gibt, auch bald nicht mehr vorhanden sein (z. B. durch Feststoffakkus). Es braucht Verrückte wie Elon Musk, die einfach machen und diese Entwicklung beschleunigen. Es ist noch Entwicklung nötig, keine Frage, aber die kurze Zeit in der so viele Probleme in der Elektromobilität gelöst worden sind, wird dazu beitragen, dass es auch eine Lösung für Vielfahrer, Städter etc. gibt. Genauso wie über 100 Jahre Probleme der Verbrenner gelöst worden sind. Die ersten Verbrenner wurden an Apotheken betankt und es konnte sich keiner vorstellen wo auf einmal 100.000 Autos betankt werden können. Auch dieses Problem wurde gelöst und wo ist das Problem, wenn nur noch zwei Zapfsäulen an Tankstellen stehen und 20 oder 40 Ladestationen die 100km in 5 Minuten auftanken - so wie beim Ioniq 5 ? Auch dieses Problem wird gelöst werden.

    Über den Umweltaspekt lasse ich mich hier nicht aus, solange das EU Parlament jeden Monat völlig unnötig von Brüssel nach Straßburg mit Sack und Pack zieht. Und auch die Probleme mit den Akkus etc. werden gelöst werden.

    Für mich klingt das alles ein wenig konstruiert von Reifen auf Bremsen oder Fahrwerk zu schließen bzw. dann alles auszuschließen. Bei einer Reifengarantie kann ich das ja noch verstehen, aber alles andere ist für mich nur "kaufe unsere tollen Sternreifen". BMW müsste hier einmal offenlegen, da sie es ja dem Kunden vorwerfen, dass es an den Reifen liegt, wie sie zu der Einschätzung kommen. Mich ärgert es auch, dass mein Leasinghändler mich hierüber nicht informiert hat. Sei es drum, wenn ich etwas an den angesprochenen Teilen am Fahrzeug habe, ziehe ich, bis zur geplanten Leasingübernahme, die Sommerreifen rauf.

    Ob da etwas im Kleingedruckten steht werde ich mir dann einmal anschauen. Ist für BMW natürlich einfach solche Sachen dann auszuschließen und zu behaupten, dass Fehler an der Bremse mit den Reifen zu tun haben :/

    Nein ich glaube der entscheidende Passus bzw. das entscheidende Wort ist hier "nicht freigegeben". Zugelassen sind sie schon, es sind halt keine Reifen mit Sternmarkierung, also ich habe sie nicht bei BMW gekauft. Aufgrund dessen kam die Aussage, dass die Bremsen, selbst wenn sie einen Garantieschaden hätten, dieser nicht so gewertet werden würde.

    Das Problem habe ich neuerdings auch bei rd. 21.000 km. Würde mich über eine Info freuen, was dein Händler dazu sagt.

    Mein Händler hat das Problem heute nicht nachvollziehen können. Ich muss sagen, dass es die letzten Tage auch ein bisschen weniger war. Aber er hat keinen Fehler erkannt. Bei mir sehen die Bremsen auch noch gut aus.


    Prinzipiell, und da muss ich einmal alle fragen, sagte er mir, dass bei mir gar keine Gewährleistung greifen würde, da ich bei meinem Leasingfahrzeug nicht die Serienbereifung fahre. Ich habe bei Abholung Allwetterreifen für die meine geringe Laufleistung und die milden Winter für die Leasingzeit aufziehen lassen. Er sagte mir soeben, wenn etwas am Fahrwerk oder Bremsen ist, dann könnte BMW immer eine Gewährleistung ausschließen, da die Reifen nicht für das Fahrzeug freigegeben sind. Sie passen zwar und haben die richtigen Maße etc, aber sind halt nicht freigegeben und somit sind auch Leistungen für die Garantie etc. ausgeschlossen. Höre ich zum ersten Mal und bei Abholung habe ich die Reifen ja an den Leasinghändler (welcher jetzt nicht der Servicepartner ist) schicken und dort aufziehen lassen und hatte keinen entsprechenden Hinweis erhalten.

    Wie ist eure Erfahrung dazu?

    Ich habe nun den Hersteller kontaktiert, welcher die Reifen auch gerne eingeschickt haben möchte. Ich wies dann hierauf hin, dass ich ja extra Ganzjahresreifen gekauft habe, um gerade keinen Zweiten Satz Reifen liegen zu haben und mit diesen Reifen die Leasingzeit überbrücken möchte. Der Hersteller wollte dann Bilder haben. Daraufhin kam dann diese Antwort (Auszugsweise).


    "Diese kleinen Ausbrüche die Sie hier sehen sind auf den Sägezahn zurück zu führen.


    Dadurch, dass sich die Kanten immer mehr aufstellen, kommt es zu den kleinen Ausrissen an den Profilblöcken."


    Das Infoschreiben schiebt solche Dinge auf lange Autobahnfahrten ohne Lastwechsel und und und. Liest sich so nach dem Motto" Nutzen Sie den Reifen bloß nicht, es kann alles dazu führen ".


    Weiter heißt es :


    Bzgl. den Rissen ist es schwierig anhand der Bilder ein Urteil zu treffen, da gibt es mehrere Möglichkeiten wie Stressrisse, Ozon, etc. Das können wir anhand von Fotos leider nicht beurteilen. Da kommen wir an einer Begutachtung nicht drumherum. Vielleicht können wir einen Techniker vor Ort schicken bei einem Helm Partner. Dazu benötigen wir aber im Vorfeld ein ausgefülltes Beanstandungsformular vom Reifenhändler (für die Abwicklung) und dann müssen wir prüfen wann der Techniker für die Prüfung vorbei kommen kann.



    So richtig weiter weiß ich nun nicht weiter. Rein rechtlich ist ein Sägezahn wohl kein Gewährleistungsfall, aber es kann ja auch nicht sein, dass man sich extra "gute" Reifen holt und nach 18.000km einen quasi Totalausfall hat und man sich nach einem halben Jahr neue Reifen für ungefähr 600 Euro holen soll.

    Ich habe jetzt knapp 25.000km drauf. Die Beläge und Scheiben sind noch in Ordnung (330d Xdrive), aber seit kurzem ist es so, dass, wenn ich im Bereich von 70-90km/h runter Bremse, das Auto leicht wackelt.

    Habe in 2 Wochen die erste Inspektion. Ist das ein Fall für die Garantie? Keine Vollbremsung oder ähnliches durchgeführt.

    Okay, das sind ja tolle Geschichten, da wird einem ja ganz anders wieder :rolleyes:

    Die gegnerische Versicherung hat mich versucht zu erreichen. Ich habe aber beim Rückruf keinen erreicht. Ich schaue mal, was die von mir wollen. Wenn es Fragen gibt, die mich irgendwie ins andere Licht rücken wollen, oder mir eine Teilschuld geben wollen, dann werde ich mich gleich um einen Anwalt bemühen bzw. die sollen das dann mit dem Händler klären.

    Was mich noch wunderte ist, dass der Händler sagte, dass es bei so einem Schaden keine Wertminderung gibt? Und wenn, die dann ein DEKRA Gutachter feststellen lässt.

    Also nun bin ich etwas verunsichert. Ich habe den Fall ja nun abgetreten und weiß nicht ob ich mir da jetzt noch jemanden holen kann :/

    Ich war soeben beim Händler und habe, wie es CJ#22 geschrieben hat, eine Abtretungserklärung unterschrieben. Ich warte nun auf die Freigabe von der BMW Bank und dann kann es los gehen.

    Bei erster Begutachtung muss der Scheinwerfer und die Schürze neu. Was dahinter ist, wird man dann sehen.

    Wird das Frontradar trotzdem kallibiert, auch wenn es nichts abbekommen hat?

    Ja, habe DAP. Deswegen dachte ich, dass dahinter vielleicht ein Sensor oder so sitzt. Der PDC Sensor muss ja dann sowieso gemacht werden, denke ich mal. Ich muss die nächste Woche 2.000km fahren, da werde ich den Meister morgen mal fragen, ob das alles sicher ist.

    Die Frontschürze hat ja einen Knick an der Seite, die nehme ich so nicht mehr. Ich hoffe, dass sie beim lackieren die Farbe hinbekommen, da es diese bei BMW ja nicht mehr gibt.

    Hallo Forum,


    heute ist mir eine ältere Dame in meinen BMW beim ausparken gefahren.

    Mit der Bank und Ihrer Versicherung ist alles geklärt soweit und ich bekomme Post in den nächsten Tagen.

    Meiner Meinung nach haben die Schürze und der Scheinwerfer etwas abbekommen. Ich denke, dass gerade der Scheinwerfer in Verbindung mit dem Fernlichtassistenten doch höhere Kosten mach sich zieht. Auch PDC und Spurwechselassistent müssten überprüft werden.

    Da dies mein erstes Leasingfahrzeug ist, wollte ich in Erfahrung bringen auf was ich bei der Reparatur achten sollte? Der jetzige Händler ist aus Entfernungsgründen nicht der, an den ich das Fahrzeug zurück gebe. Ich möchte nicht, dass es dann bei der Rückgabe Ärger gibt, weil da etwas vom Schaden geblieben ist und ich im schlimmsten Fall noch für den Schaden dann aufkommen muss.

    Habe zur Begutachtung morgen kurzfristig einen Termin bei BMW, die erste Inspektion ist aber für den 14.07. terminiert.


    Besten Dank für jede Hilfe im Voraus.

    Ich habe jetzt folgende Nachricht vom Händler bekommen:


    "Guten Tag,


    vielen Dank für die Informationen.


    In diesem Falle haben wir lediglich die Möglichkeit, die Reifen beim Hersteller zu reklamieren.


    In einer separaten E-Mail erhalten Sie ein Reklamationsformular, mit der Bitte, dieses auszufüllen und unterschrieben an uns zurückzusenden.

    Sobald uns das Formular vorliegt, erhalten Sie ein Rücksendelabel für die Rückgabe in einem GLS-Paketshop.


    Bitte beachten Sie, dass eine Reklamation bis zu 10 Wochen in Anspruch nehmen kann.

    Im Falle einer Ablehnung der Reklamation, wird Ihnen eine Reklamationspauschale von 50,00 EUR berechnet. Bei erfolgreicher Reklamation wird diese nicht berechnet und Sie erhalten den ursprünglich bezahlten Betrag wieder zurückerstattet"


    Wie stellen die sich das vor? Ich habe keine anderen Reifen und kann auch nicht 10 Wochen auf das Fahrzeug verzichten.

    Wie kann ich mich hier nun verhalten?