Checkliste für Kauf eines gebrauchten G80

  • Am Ende sind die Verkäufer bei den großen Autohäusern auch nicht ganz blöd und es muss schon ein Grund geben warum die auf Mobile vertrauen und über die ihre Preise durch die machen lassen.


    Ich weiß aber auch - wir die 1 bis 2 Autos alle paar Jahre kaufen, sind dem Händler weit voraus was die Preisgestaltung und verhandeln angeht. 😂

  • Tatsächlich kann es sein das viele Händler ihren Erfahrungsvorsprung mangels Motivation zunichte machen. ;)

    Wie genau?!

    Am Ende kann man aber auch manche Händler verstehen, besonders bei Fahrzeugen wie gebrauchte M3 , RS oder AMG kommen Kunden die gerne bis aufs Blut verhandeln und viele sich nicht mal an den Vertrag halten.


    Hatte gestern einen super netten Verkäufer und was da parallel abging war schon eine Frechheit. Der Käufer wollte bei Abholung nochmal Rabatt haben, weil er eine Anreise und Zulassungskosten hatte.

  • . Der Käufer wollte bei Abholung nochmal Rabatt haben, weil er eine Anreise und Zulassungskosten hatte.

    Bei solchen Leuten bekomme ich Allergie. Ich behalte das Auto dann lieber als mit solchen Leuten weiter zu reden. Die dürfen gerne wieder nach Hause fahren.

    Mein Treffpunkt ist für gewöhnlich nicht zuhause, sondern vor der Polizei. Das hat mir schon öfters mal geholfen.

  • Unterschätz die Datenbasis von mobile.de nicht

    Ich unterschätze die Datenbasis nicht, nur kommst Du da leider nicht ran. Du hast keine Ahnung, wer wie die Preise festlegt, und vor allem erfährst Du NIE, ob und zu welchem Kurs abgeschlossen wurde. Somit ist die einzige Info für uns Normalsterbliche die per Blackbox-Algorithmus gesteuerten Angebotspreise. Ich wiederhole mich, bei ebay ist das grundlegend anders. Bei mobile siehst Du lediglich Angebotspreise. Einstelldauer - was bringt Dir das? Manche Händler stellen Autos ein, die nie verkauft werden, als Marketingmaßnahme. Da etwas reinzuinterpretieren ist nur geraten, dessen sollte man sich im Klaren sein. Die Annahme ist der Feind der Wirklichkeit, wie die beste aller Frauen zu sagen pflegt ;)

  • Wenn Du da besondere Einsichten hast, die uns verwehrt bleiben, dann nur her damit. ;)

    So viel Einblick muss man dafür nicht haben, die Datenbasis die Mobile hat sagt eigentlich schon alles.

    Google Gemini Antwort:

    Hier ist eine detaillierte Ausführung darüber, wie Mobile.de diese 2 Millionen Inserate nutzt, um den Markt zu durchleuchten:

    1. Die Macht der Echtzeit-Daten (Big Data)

    Mobile.de sieht nicht nur den aktuellen Preis, sondern die gesamte Preishistorie jedes Fahrzeugs.

    • Standtage: Sie wissen auf die Minute genau, wie lange ein Auto steht. Wenn ein Händler nach 30 Tagen den Preis um 500 € senkt, wird das sofort als Datenpunkt registriert.
    • Preiselastizität: Die Plattform erkennt, ab welchem Preisnachlass das Kundeninteresse (Klicks, Parkplatz-Speicherungen, Anfragen) sprunghaft ansteigt.
    • Verkaufsgeschwindigkeit: Da Inserate gelöscht werden, wenn das Auto verkauft ist, weiß Mobile.de genau, welcher Preis für welches Modell in welcher Region zu einem Abschluss führt.

    2. Der "Preis-Algorithmus"

    Hast du dich schon mal gefragt, wie die Labels "Top-Preis", "Guter Preis" oder "Teuer" entstehen? Dahinter steckt eine KI, die jedes Auto mit tausenden ähnlichen Inseraten vergleicht. Dabei werden Variablen einbezogen, die ein Mensch kaum gleichzeitig überblicken kann:

    • Sonderausstattung (Navi, Leder, Schiebedach).
    • Saisonalität (Cabrios sind im März teurer als im November).
    • Regionale Unterschiede (Ein SUV verkauft sich im ländlichen Bayern anders als in der Berliner Innenstadt).

    3. Informationsvorsprung gegenüber Händlern

    Während ein einzelner Händler vielleicht 50 Autos auf dem Hof hat und sich auf seine Erfahrung verlässt, hat Mobile.de das makroökonomische Bild:

    • Sie sehen Trends, bevor sie im Autohaus ankommen (z.B. sinkende Nachfrage nach Dieseln in bestimmten Städten).
    • Sie können Händlern aktiv Tipps geben: "Dein VW Golf steht 20% länger als der Durchschnitt in deinem PLZ-Bereich. Senke den Preis um 3%, um wieder im Ranking oben zu erscheinen."

    4. Monetarisierung der Daten

    Mobile.de ist längst kein reines Anzeigenblatt mehr, sondern ein Datenverkäufer:

    • Marktanalysen: Sie verkaufen Berichte an Hersteller und Banken über Restwertentwicklungen.
    • Händler-Tools: Sie bieten Software an, die Händlern direkt sagt, zu welchem Preis sie ein Auto ankaufen sollten, um es innerhalb von 14 Tagen wieder loszuwerden.

    Zusammenfassend: Mobile.de weiß nicht nur, wann ein Händler die Preise senkt, sondern sie können oft schon vorhersehen, dass er es tun muss, um den Wagen nicht als "Standuhr" auf dem Hof verrotten zu lassen.

  • die Datenbasis die Mobile hat

    Du hörst nicht zu. Es geht nicht um die Datenbasis, die Mobile.de hat. Die ist gut, hat nie jemand bestritten. Es geht darum, dass Du darauf keinen direkten und vollständigen Zugriff hast.

    Google Gemini Antwort:

    War klar, selbst nachdenken ist anscheinend überflüssig geworden...

    Die Plattform erkennt

    Eben. Die Plattform, Du nicht.

    Da Inserate gelöscht werden, wenn das Auto verkauft ist, weiß Mobile.de genau, welcher Preis für welches Modell in welcher Region zu einem Abschluss führt.

    1. Blödsinn. 2. Mobile.de weiß, Du nicht, ich nicht, er auch nicht.

    Dahinter steckt eine KI,

    Die die durch eine KI gebildeten Preise analysiert. Wenn jetzt die KI auch noch die Autos kaufen würde, wäre der Markt perfekt.

    Sie können Händlern aktiv Tipps geben

    Du merkst schon, dass sich das Ganze hier im Kreise dreht, oder? Und seit wann geht es hier um Händler, die Tipps brauchen?

    Mobile.de weiß

    Genau, Du hast perfekt per KI am Thema vorbei geantwortet, was Mobile.de alles weiß und kann. Das sage ich ja auch die ganze Zeit. Ein wunderbares Beispiel für den unreflektierten Einsatz von KI. Soll ich das Ganze jetzt mal bei Perplexity aufarbeiten und dagegen argumentieren lassen? Ich bin raus hier.