Beiträge von Portimao

    Nee früher hattest du ja nach dem Wechsel im Auto diese Anzeige, die nach unten gelaufen ist und jetzt ist die ja komplett weg und man bei z.B. gebrauchten nicht mal eine Schätzung sieht und nur bei 2.000 gewarnt wird und dann natürlich beim Verschleißkontakt

    Achso, verstehe.

    Also für mich wäre ein Verschleißkontakt völlig ausreichend. Da ich die Räder sowieso selbst wechsle, habe ich die Bremsbeläge sowieso immer im Auge. Aber das ist bei anderen vielleicht anders.

    Dann muss ich da wohl etwas missverstanden haben. Ich bin davon ausgegangen, dass die Anzeige im Fahrzeug erst dann reagiert, wenn der Verschleißanzeiger am Belag aktiviert wird.

    Na freilich. Aber wenn man die ursprüngliche Dicke kennt und die bisher gefahrene Fahrtstrecke, ist es ein einfacher Dreisatz, die Restfahrstrecke bis zur Erreichen der Verschleißgrenze zu kalkulieren. Das gilt dann natürlich nur, wenn sich das Fahrprofil nicht plötzlich dramatisch ändert.


    Ciao

    Toscha

    Eben. Die App kennt doch mein Fahrprofil gar nicht. Als Folge werden bestimmt einige Leute unnötig in die Werkstatt fahren.

    Wenn sie Spreizung hier zwischen 30 000 und 70 000 km liegt, hält man sich doch lieber an die Anzeige im Auto.

    Für mich ist so ein modernes Auto ja neu, aber ich frage mich manchmal, ob der ganze Aufwand, also das ständige Beschäftigen und die Kontrolle, ob alles auch geklappt hat und ob sich irgendetwas relevantes verändert hat, die die ganze Sache wert ist. Also ich meine, das alles, was das Auto kann, neben seinen grundlegenden Eigenschaften des Fahrens.


    Ich möchte doch eigentlich nur ein Auto haben, bei dem ich mit Motor, Getriebe, Fahrwerk und Lenkung zufrieden bin und das mir richtig Spaß macht.


    Vielleicht kommen die Hersteller irgendwann zu der Erkenntnis, dass nicht alle Kunden es gut finden, das Autos zwar immer mehr Funktionen haben, aber dadurch auch wesentlich komplexer und aufwendiger werden. Und dadurch auch immer teurer.


    Es kann manchmal ziemlich befreiend sein ein Auto zu fahren, welches außer gut Fahren nichts kann. Man braucht sich dann auch nicht so viele Gedanken zu machen und hat den Kopf frei.