Blue Ridge Mountain - Sports Line - G20 330i

  • Ich habe deine Bewertung mit Interesse gelesen und mich über die Fremdwörter wie Brummen gewundert und daher eine KI befragt:

    1. Reiner Verbrenner (330i):
    Wenn bei ~1.000 U/min viel Gas gegeben wird, ohne dass das Getriebe sofort zurückschaltet, entsteht extremer mechanischer Widerstand. Da in diesem Bereich noch kaum Abgasstrom für den Ladedruckaufbau vorhanden ist, arbeitet der Motor unter hoher Last gegen das Fahrzeuggewicht. Diese hohe Zylinderfüllung bei niedrigen Kolbengeschwindigkeiten erzeugt tieffrequente Vibrationen und Dröhngeräusche („Engine Lugging“).

    2. Hybrid-Architektur (330e):
    Der Elektromotor sitzt direkt auf der Eingangswelle des ZF 8-Gang-Getriebes. Selbst bei dauerhaft laufendem Verbrennungsmotor (z. B. im Sport-Boost-Modus) unterstützt die E-Maschine ab der ersten Millisekunde unverzögert mit Drehmoment („Torque Fill“).

    3. Dämpfung der Lastspitzen:
    Der E-Motor übernimmt die initiale Beschleunigungslast. Dadurch muss der B48-Verbrennungsmotor nicht gegen die Trägheit des Fahrzeugs anskalieren. Die Motorsteuerung (DME) vermeidet somit hohe Zylinderdrücke bei extrem niedrigen Drehzahlen, während der Verbrenner vibrationsfrei in sein Ladedruckfenster ab ca. 1.800 U/min hochdreht.

    4. Kupplungs- und Getriebesteuerung:
    Das Getriebe moduliert die Ankopplung des Verbrenners bei Bedarf flexibel, sodass der Motor im tiefen Drehzahlkeller nicht starr an den Abtrieb gekoppelt gequält wird.

  • KI ist scheinbar das aller Heilmittel, ich könnte nur noch im Strahl Ko.... wenn ich solche Beiträge lese! Wir sind alle hoffnungslos verloren!


    Geschrieben ohne KI und/oder Worterkennung, getippt auf einer mechanischen Tastatur...

  • Das Thema ist eigentlich nur bei Schaltvorgängen auf ~ 840- rpm bemerkbar.


    Es kommt manchmal vor, wenn man sehr langsam beschleunigt.

    => Bei 1000 rpm hat er bereits genug Ladedruck und Leistung. Bei schaltvorgängen die auf z.B 950 rpm droppen merkt man gar nichts.


    Dass hier ein 330e von Vorteil ist, wundert mich kaum. Aber seit ich den i5 habe ist mir das nicht mehr im 330i passiert. Man gewöhnt sich dran und beschleunigt auch beim Verbrenner stärker.


    inzwischen Hat das Getriebe „neu gelernt“ und schaltet gar nicht mehr so aggressiv hoch, weil es „sportlicher“ Gefahren wird und Getriebe so etwas lernen.

    Daher schalten ja Mietwagen auch nie unter 1000 rpm auch wenn man nur die Geschwindigkeit hält :)


    BY the way, die KI recherchiert hier schlecht. Der 330i hat bei 1500 rpm bereits sein maximales Drehmoment von 400nm. Bei 1000 rpm drückt der Turbo bereits hart Luft in die Brennkammern und drückt 200 rpm im 330i. Die 1000 rpm sind gar kein Problem :) ein 320d kackt hier tatsächlich eher ab als der 330i.


    Ich bin übrigens kein Freund vom Hybrid Konzepten. Mathematisch steigt die Fehleranfälligkeit stark an, Ich behalte meine Autos gerne lange.



    1. Reiner Verbrenner (330i):
    Wenn bei ~1.000 U/min viel Gas gegeben wird, ohne dass das Getriebe sofort zurückschaltet, entsteht extremer mechanischer Widerstand. Da in diesem Bereich noch kaum Abgasstrom für den Ladedruckaufbau vorhanden ist, arbeitet der Motor unter hoher Last gegen das Fahrzeuggewicht. Diese hohe Zylinderfüllung bei niedrigen Kolbengeschwindigkeiten erzeugt tieffrequente Vibrationen und Dröhngeräusche („Engine Lugging“).

  • Hat man nicht immer die Wahl zwischen Haltbarkeit und Luxus irgendwie?


    Ich habe drei davon gehabt und keine Probleme selbst bei 100 Tausend km aber jeder wie er mag, Akku ist ja auch keine Black Box, SOC Zertifikat holen.

  • Ja das stimmt schon, ich versuche irgendwie immer einen Spagat zwischen Geil und Kosteneffizient zu schaffen.


    Für mich ist ein Auto nach >12 Jahren erst sinnvoll zu verkaufen. Wenn es eben seinen Dienst geleistet hat. In der Zeit hoffe ich auf keine Reparaturkosten und entsprechend setze ich die Kreuze bei der Bestellung.


    Der G20 ist ein 330i geworden anstatt 320i - nicht weil ich die Power brauche sondern weil ein 330i deutlich seltener im Limit läuft als ein 300nm 320i.


    Beim i5 ist explizit der schwache eDrive40 geworden, denn der xDrive hätte einen zweiten Motor (Fehlerquelle) und in Verbindung mit der Hinterachslenkung auch noch ein 48 Volt Netz für eine Wankstabilisierung. Diese zusätzliche Komplexität möchte ich nicht.

    (+ die Kilometer schmelzen dahin, je mehr solcher Quatsch angehakt wird xD ein Merino Leder und Alcantara Dachhimmel sind da schon sinnvoller… lol)


    Nun ja, bisher bin ich recht erfolgreich mit meiner Strategie. Der 320d lief 15 Jahre bis der i5 kam, ein Seat Ibiza war etwa 13 Jahre bis der 330i kam und ist jetzt auch 7 Jahre.