Beiträge von IvanderSchreckliche

    Ein kleiner Abschluss dieses Themas:


    Das Loch ist nun dicht und zu! 😄


    Bevor ich mich an die Arbeit gewagt habe, habe ich etwas Rostumwandler in das Loch bzw. auf die betroffene Stelle aufgetragen und es zwei Tage einwirken lassen.

    Nun zur eigentlichen Arbeit. Für den gesamten Prozess habe ich mir folgende Mittel besorgt:

    • Handschleifer für Kleinarbeiten (20 € bei Action)
    • Flüssigmetall von Petec Powerstahl, 50 ml (10,94 € bei eBay)
    • Rostio Rostumwandler & Grundierung (10,95 € bei eBay)
    • 2K-Epoxy-Füller/Grundierung (25 € bei eBay)
    • Spraydose mit meiner Lackfarbe (19 € bei eBay)

    Alles in allem also ca. 86 €.

    Etwas Schleifpapier P400 und Fettreiniger hatte ich bereits zu Hause, ebenso Klarlack. Eventuell könnte man die Kosten dafür also noch dazurechnen.

    Wie man auf den Bildern erkennen kann, handelt es sich um eine sehr kleine Fläche. Das Loch selbst war ca. 4–5 mm groß, der Rostbereich darum herum etwa 2–3 cm.

    Bestimmt kann man das auch auf andere Weise lösen. Hier präsentiere ich lediglich meine Vorgehensweise.


    0. Rostumwandler für zwei Tage einwirken lassen.

    1. Den restlichen Rost rund um das Loch mechanisch entfernen – auch im Loch selbst nochmals gründlich reinigen.

    2. Das Loch mit Petec Powerstahl verschlossen. Das war etwas Fummelarbeit, da ich von hinten nicht an das Loch herankam und die Knetmasse beim leichten Andrücken durchgefallen wäre. Anschließend ca. 30 Minuten trocknen und aushärten lassen.

    3. Die restliche Fläche rund um das verschlossene Loch angeschliffen und vom Rost befreit. Anschließend Rostio Rostumwandler aufgetragen und ca. 3 Stunden einwirken lassen.

    4. Die Fläche nochmals leicht mit Schleifpapier angeraut.

    5. 2K-Epoxy-Füller aufgetragen und ca. 30 Minuten trocknen lassen.

    6. Lackfarbe und anschließend Klarlack aufgetragen.


    Den Rest könnt ihr den Bildern entnehmen. :)

    Wäre es eine sichtbare Stelle gewesen, hätte ich das Ganze von einem Lackierer machen lassen. Da sich die Stelle aber unter dem Nummernschild befindet, war die Optik für mich eher zweitrangig.

    Auf dem letzten Bild ist die Reparatur deutlich zu erkennen. ^^

    PS: Ich hätte eventuell das ganze auch minimal spachteln können, wollte ich aber nicht. Falls sich die Lust :D
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    Mit Seriensoftware bzw. -leistung wirst Du im Blindtest keine Unterschiede bemerken.

    Dann bin ich in diesem Fall vermutlich doch sehr empfindlich.
    Habe mittlerweile 230km mit V Power hinter mir und das ganze Direkt am Verbrauch und an der Gasannahme festgestellt. Auto fühlt sich tatsächlich viel Lebendiger an als vorher.

    Mein Sprit vorher war e5, mit diesem habe ich ja "gemault", da mein Auto sich recht "lahm" anfüllt. Testweise auf e10 gefahren und gar keinen Unterschied zu e5 gemerkt. Sowohl Verbrauch, als auch Gasannahme waren gleich. Verbrauch war im Schnitt auf 8l bei 2500km.

    Für den V power werde ich mich auf jeden Fall auch nach mindestens 1000km wieder melden, bis jetzt liegt der Verbrauch bei 7,3l 8| bei gleicher Fahrweise wohlgemerkt. Wenn das so weiter bleibt, dann rendiert sich für mich V Power rechnerisch zu 100%, da ich ca. 1500km im Monat fahre. Und dem Motor tut das alle male gut. Selbst wenn ich bei 8l im Schnitt liegen würde, bleibe ich dann bei V Power mit V-Power Deal.

    ich empfehle euch folgendes video ;)


    da wurde mit jeder sorte ein langzeittest mit prüfstandsmessung gemacht.
    ... simon motorsport ist übrigens auch ein ziemlich etablierter spross im bereich tuning. aber schaut selbst. mich hat das video absolut bestätigt und der aufpreis ist es mir wert.


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    Wahnsinnig gutes Video. Habe das Video nie gesehen, obwohl ich nach so etwas gesucht habe.


    Habe diesen Monat den Smart Deal bei Shell gemacht, zu Testzwecken, um zu sehen, ob mir etwas auffällt und wie sich das Fahrzeug dabei verhält. Wenn ja, würde ich das Jahresabo abschließen.

    Was mir noch fehlt, wäre zu sehen, wie sich ein Fahrzeug mit E10 im Vergleich zu 95 und 98 verhält.

    Im Comfort-Modus sind meine Schaltpunkte mit dem XHP-Flash noch früher als Serie.

    Ist es für dich dann nicht zu viel Rumschalterei?

    Ich habe ehrlich gesagt so ein wenig die Nase voll davon. Sobald ich minimal aufs Gas gehe, z. B. auf der Autobahnauffahrt, und von 60 auf 100 km/h beschleunigen möchte, reicht mir die Leistung meines aktuellen Gangs vollkommen aus. Meistens ist es der 5. oder 6. Gang. Allerdings will das Getriebe sofort runterschalten, damit das Auto „schneller“ beschleunigt, nur um dann 1–2 Sekunden später wieder hochzuschalten, obwohl sich an der Gasstellung nichts verändert hat.

    Jep, das war auch mein Vorhaben. Habe in letzter Zeit oft in Sport geschaltet, damit ich einfach ein etwas lebendigeres Fahrzeug habe.

    Danke auf jeden Fall für die Bestätigung. Zeigt mir, dass es mir nicht nur so vorkommt.


    Das war vor der Getriebespülung auch der Fall, allerdings hat sich das Fahrzeug auch in D gut angefühlt.


    Gedankenblitz:

    Vielleicht hatte mein Auto eine xHP-Software vom Vorbesitzer drauf und diese wurde mit dem Zurücksetzen der Lernwerte gelöscht? 😕🤔

    Ich hoffe das war nur eine Verwechselung, denn die Adaptionswerte sollten niemals bei einer Spülung zurückgesetzt werden.
    Maximal die Lernwerte und auch das ist fragwürdig.

    Adaptionswerte werden ausschließlich bei einer vollständigen Revision der Mechatronik durchgeführt.

    Danach ist ein sehr penibles Prozedere zum Einfahren nötig, was im öffentlichen Straßenverkehr so gut wie unmöglich ist.

    eine Gute Anmerkung.

    Das war so im Gespräch mit dem Mechaniker besprochen, als dieser mir erklärte was alles gemacht wird.
    Da, dies eine erfahrene BMW Partner-Werkstatt durchgeführt hat, vermute ich, haben sie die Lernwerte zurück gesetzt. Diese bieten eine Getriebespülung mit dem original ZF Lifeguard 8 Öl an.

    Ich würde da mal kurz anrufen und abklären.

    Moinsen von meiner Seite,

    würde mich gerne kurz informieren und eure Meinung hören.

    Habe ja an meinem 330i ohne xDrive eine Getriebeölspülung gemacht. Die Adaptionswerte wurden von der Werkstatt auch zurückgesetzt. Keine 100 km später ist dann mein WMM-Modul kaputtgegangen, weshalb ich danach ca. 250–350 km seeeehr, sehr schonend gefahren bin (teilweise mit 80 km/h auf der Autobahn).


    Würdet ihr sagen, es lohnt sich, die Adaptionswerte noch einmal zurückzusetzen?
    Ich habe seitdem das Gefühl, dass mein Auto immer untertourig fahren möchte, beim normalen Beschleunigen früh hochschaltet und der Neutralgang auf der Autobahn sehr oft aktiviert wird, wenn ich das Auto mal rollen lasse. Dadurch fühlt sich der Wagen teilweise sehr „träge“ an.


    Sobald ich allerdings mit den Schaltwippen bzw. im manuellen Modus selbst schalte, fahre ich gefühlt mit einem komplett anderen Auto – bei gleicher Fahrweise.

    Ist natürlich alles nur ein Popometer und ein objektives Gesamtbild. Würde mich trotzdem interessieren, was ihr dazu sagt.