Beiträge von Christoph

    Auf welcher Autobahn seid ihr mit solchen Geschwindigkeiten unterwegs? Hier bei mir im Umkreis Stuttgart no Chance… außer vielleicht Sonntags um 02:50Uhr 🤪

    Auf dem Weg von Ulm nach Stuttgart und zurück (3-spurig), irgendwann zwischen 12 und 16 Uhr :thumbsup:. Hätte ich dich noch kurz in der Mittagspause besuchen können ^^

    In den zwei Stunden war jedenfalls niemand schneller unterwegs als ich – zumindest niemand, dem ich Platz machen musste.

    Ich habe schon öfters gelesen, dass BMW die Höchstgeschw. bei ihren Fahrzeugen ab BJ 11/2020 früher begrenzt. Dass sie aber nun auch per SW Update auch ältere Modelle früher begrenzen ist mir neu.

    Meiner ist zugelassen 02/2021 ... vom Band ist er glaube ich 10/2020 gegangen.

    Laut meinem Dashcam-GPS sind Tacho 254mh/h bei meinem auch nur 244km/h muss mal noch mit laufenden Google-Navi und oder BlitzerApp gegenprüfen. ;)

    Dachte beim ersten überfliegen du hast "Blitzer" ohne App geschrieben ^^

    Wurde denn nachweislich die erreichbare Höchstgeschwindigkeit verringert oder lediglich die Anzeige?

    Das ist ja genau die Frage. Aber letztlich ist es fast egal: Nach jedem Update bangt man inzwischen, ob einem wieder etwas weggenommen wird – ob real oder nur gefühlt.

    2036 werden dann vermutlich alle Fahrzeuge per OTA auf 130 km/h begrenzt … selbst auf dem Nürburgring ;) .

    Ich hatte nur einmal (leicht bergab) 264Km/h auf dem Tacho und dabei erreichte das GPS 256Km/h.


    Also doch keine 257Km/h.

    Softwarestand: 07/2019.53

    Trotzdem: Meiner würde inzwischen selbst im freien Fall noch mehr Geschwindigkeit blockieren. Bei meinem E46 war im 5. Gang noch der Drehzahlmesser der Begrenzer :saint:.

    Früher war es auch so, dass er bei Tacho 263/264 km/h wirklich abrupt in den Begrenzer gelaufen ist. Jetzt ist es eher so, dass er sich ab 250 km/h nur noch langsam ein paar km/h weiter hocharbeitet.

    Hallo zusammen,


    mir ist aufgefallen, dass mein Fahrzeug früher laut Tacho etwa 263/264 km/h gelaufen ist. Mittlerweile ist bei ungefähr 253/254 km/h Schluss (Limiter).


    Technisch wurde am Fahrzeug meines Wissens nach nichts verändert, daher vermute ich, dass die Änderung eventuell durch einen Softwarestand gekommen sein könnte.


    Bei mir kommen folgende Versionen infrage:

    • 11/2020.542 (Original)
    • 03/2024.542
    • 07/2025.30
    • 11/2025.30

    Irgendwann zwischen diesen Updates scheint sich die Vmax laut Tacho um ca. 10 km/h reduziert zu haben.

    Hat jemand von euch mit einem dieser Softwarestände ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Mich würde interessieren, welche Vmax ihr laut Tacho erreicht und ob jemand sagen kann, ab welcher Version sich das geändert haben könnte.

    GPS-Vergleich wäre natürlich besonders interessant, bei mir geht es aktuell erstmal um den Wert laut Tacho.

    Meiner hat vor einem Jahr bei VMAX laut Tacho noch 263/264 km/h angezeigt. Gestern bin ich mal wieder auf der Autobahn gefahren und nach den letzten beiden Softwareupdates zeigt er jetzt ebenfalls nur noch 253/254 km/h an.

    Zuerst dachte ich, er wäre noch im 7. Gang, aber er war bereits im 8. Gang. Zumindest konnte ich über die Lenkradpaddles nicht mehr weiter hochschalten. Die Drehzahl lag bei etwa 3.600 U/min, also gefühlt fast Standgas.
    Schade, dass ich damals keine GPS-Messung gemacht habe. Der Unterschied zwischen Tachoanzeige und echter GPS-Geschwindigkeit würde mich gerade echt interessieren — vor allem im Vergleich zu jetzt.

    Mein 330i (keine Updates), schafft auch 263/264km/h Tacho und dann merkt man die Abriegelung. Laut GPS der Dashcam und einer HandyApp sollen dies 257km/h sein.
    Wenn es stimmt, dann finde ich die Differenz erstaunlich gering :huh:

    G20yey, warscheinlich übrholst du mich noch auf der Autobahn ... muss ich vom M340i auf einen 330i upgraden ^^

    Ab 253km/h wird er angebremst und geht bis max 254km/h, was aber GPS 251.02km/h sind. :)

    Meiner hat vor einem Jahr bei VMAX laut Tacho noch 263/264 km/h angezeigt. Gestern bin ich mal wieder auf der Autobahn gefahren und nach den letzten beiden Softwareupdates zeigt er jetzt ebenfalls nur noch 253/254 km/h an.

    Zuerst dachte ich, er wäre noch im 7. Gang, aber er war bereits im 8. Gang. Zumindest konnte ich über die Lenkradpaddles nicht mehr weiter hochschalten. Die Drehzahl lag bei etwa 3.600 U/min, also gefühlt fast Standgas.


    Schade, dass ich damals keine GPS-Messung gemacht habe. Der Unterschied zwischen Tachoanzeige und echter GPS-Geschwindigkeit würde mich gerade echt interessieren — vor allem im Vergleich zu jetzt.

    Kurzes Update von meiner Seite:


    Mein BMW war inzwischen rund fünf Wochen beim Händler. In dieser Zeit wurde einiges gemacht: Es wurden die vorderen Antriebswellen, das Vorderachsgetriebe und zuletzt auch noch die Radnaben getauscht. Außerdem wurde das Thema Räder / Radsätze nochmals überprüft.

    Der Vollständigkeit halber noch als Zusatzinfo zum bekannten Thema Radnabe / Bremsscheibe: Die Radnaben wurden zwar erneuert, die Bremsscheiben sind allerdings die bisherigen geblieben.


    Zwischendurch hieß es von der Werkstatt, dass nach den letzten Maßnahmen keine Vibrationen mehr spürbar seien beziehungsweise dass es deutlich besser geworden sei. Nach der Abholung habe ich das Fahrzeug dann selbst noch einmal auf der bekannten Strecke geprüft und zusätzlich wieder eine NVH-Messung am Lenkrad gemacht.


    Unterm Strich hat sich leider gezeigt, dass das Problem weiterhin vorhanden ist. Im bekannten Geschwindigkeitsbereich ist die Lenkradvibration nach wie vor klar spürbar und auch in der Messung weiterhin eindeutig erkennbar. Vielleicht minimalst schwächer als zuvor, aber definitiv nicht behoben.


    Das aktuelle NVH-Protokoll hänge ich hier der Vollständigkeit halber ebenfalls noch mit an.


    Nach den bisherigen Maßnahmen wäre aus meiner Sicht jetzt eher eine gezielte technische Ursachenanalyse sinnvoller als weiteres Austauschen auf Verdacht. Das habe ich entsprechend auch so zurückgemeldet.


    Ein Leihwagen wäre in der Zeit natürlich schön gewesen, denn fünf Wochen ohne Auto sind schon ziemlich happig.


    Bei aller Kritik am bisherigen Verlauf muss man fairerweise aber auch sagen, dass die Kommunikation mit der Werkstatt nach wie vor freundlich und korrekt ist. Ich hoffe, dass das auch im weiteren Verlauf so bleibt.


    Was mich inzwischen allerdings etwas nachdenklich macht: Über den NVH-Thread und per Direktnachrichten habe ich mittlerweile bereits 12 Mitleidende gefunden, die sehr ähnliche Auffälligkeiten beschrieben haben. Ganz so exotisch scheint das Thema also leider nicht zu sein.

    VG
    Christoph

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    Tesla-Lenkungsvibrationen: Diagnose von Reifenstandplatten


    In diesem Video untersucht der YouTube-Kanal „LackundLeder“ die Ursache für störende Vibrationen im Lenkrad eines neuen Tesla Model 3 bei höheren Geschwindigkeiten. Mittels einer präzisen Lasermessung demonstriert der Experte, dass die Felgen des Fahrzeugs einwandfrei laufen, während die Reifen deutliche Unebenheiten und Verformungen aufweisen. Die Analyse stellt klar, dass herkömmliches Auswuchten bei solchen strukturellen Materialfehlern wirkungslos bleibt. Laut der Quelle liegt das Problem nicht am Fahrzeug selbst, sondern an einer minderwertigen Reifenqualität, die dem hohen Gewicht des Elektroautos nicht standhält. Der Fachmann kommt zu dem Schluss, dass nur ein vollständiger Austausch der Reifen gegen stabilere Modelle die Vibrationen dauerhaft beseitigen kann. Damit wird die Verantwortung für den Defekt eindeutig dem Reifenhersteller und nicht der Marke Tesla zugeschrieben.


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    Nervige Vibration im Tesla Lenkrad! Serienproblem?

    In diesem YouTube-Video des Kanals AT-Zimmermann wird ein hartnäckiges Vibrationsproblem am Lenkrad eines Tesla Model 3 „Highland“ untersucht. Der Experte führt zunächst eine detaillierte Probefahrt durch, um das unregelmäßige Zittern bei Autobahngeschwindigkeiten zu lokalisieren. Anschließend erfolgt eine technische Tiefenprüfung auf der Hebebühne, bei der Fahrwerkskomponenten, Radlager und die Antriebswellen auf Defekte kontrolliert werden. Mittels einer speziellen Hunter-Wuchtmaschine stellt das Team zudem fest, dass an fast allen Reifen minimale Unwuchten vorlagen, die korrigiert wurden. Trotz einer zusätzlichen Achsvermessung und Optimierung des Fahrwerks berichtet der Kunde abschließend, dass die Vibrationen zwar gleichmäßiger, aber weiterhin vorhanden sind. Dies deutet darauf hin, dass die Ursache tiefer im Fahrzeug liegen könnte und nicht allein durch die Räder zu beheben ist.


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    Messungen – Fälle 6 bis 10

    Fall Nr. 6 von "Name folgt":

    Messbasis / absolute Stärke:

    • 🔵 Dominante Ordnung: eindeutig P1
    • 🔵 T3: nur minimal vorhanden
    • 📊 Messbasis: Wasserfalldiagramm ohne absolute m/s²-Werte
    • 🔴 Subjektive Bewertung: wahrnehmbar und störend

    Besonderheiten:

    • Die neue Messung zeigt den relevanten Bereich von 0–50 Hz deutlich genauer.
    • P1 ist bei ca. 45–46 Hz klar als dominanter, heller Frequenzanteil sichtbar.
    • T3 liegt zwar im gleichen Bereich bei ca. 48–49 Hz, ist aber nur schwach beziehungsweise minimal ausgeprägt.
    • T1 ist bei ca. 16 Hz erkennbar, spielt hier jedoch keine dominante Rolle.

    Details / Einordnung:

    • Die Messung zeigt ein auffälliges Vibrationsverhalten mit klarem Schwerpunkt im P1-Bereich.
    • Der P1-Anteil tritt über den Messverlauf deutlich hervor und ist als stärkster Frequenzanteil zu bewerten.
    • T3 ist zwar markiert und messbar, erscheint im Vergleich zu P1 jedoch nur als sehr schwacher Nebenanteil.
    • Eine relevante Überlagerung von P1 und T3 ist in dieser Messung nicht als Hauptproblem erkennbar.
    • T1 bleibt ebenfalls deutlich schwächer als P1.
    • Damit ist das auffällige Vibrationsverhalten in diesem Fall hauptsächlich dem P1-Anteil zuzuordnen.

    Fazit:

    • 🔴 Das Fahrzeug zeigt ein klar von P1 dominiertes Vibrationsverhalten.
    • T3 ist nur minimal vorhanden und nicht als Hauptursache zu bewerten.
    • Der Schwerpunkt des Problems liegt eindeutig im P1-Bereich.
    • Die Schwingung ist wahrnehmbar und wird als störend empfunden.

    NVH-X.jpeg



    Fall Nr. 7 von zRxbin:

    Messbasis / absolute Stärke:

    • 🔵 Dominante Ordnung: P1
    • 🔵 T3: erkennbar, aber deutlich schwächer
    • 📊 Messbasis: Wasserfalldiagramm ohne absolute m/s²-Werte
    • 🟠 Subjektive Bewertung: Vibration vorhanden, endgültige Bewertung offen

    Besonderheiten:

    • Das Fahrzeug hat eine Achsübersetzung von 2,471 statt 2,813.
    • Dadurch liegen die Frequenzen von P1 und T3 weiter auseinander.
    • Die Überlagerung von P1 und T3 könnte dadurch weniger stark ausfallen als bei Fahrzeugen mit 2,813er Achsübersetzung.

    Details / Einordnung:

    • Diese Messung zeigt ein auffälliges Vibrationsverhalten mit Schwerpunkt im P1-Bereich.
    • T1 blieb nur gering ausgeprägt.
    • P1 trat am deutlichsten hervor und ist damit als dominanter Schwingungsanteil zu bewerten.
    • T3 war ebenfalls erkennbar, jedoch nur gering ausgeprägt und läuft eher als schwächerer Nebenanteil mit.

    Fazit:

    • 🟠 Das Fahrzeug zeigt ein von P1 dominiertes Vibrationsverhalten.
    • Die Hauptursache der wahrnehmbaren Vibration scheint hier im P1-Bereich zu liegen.
    • T3 ist zwar vorhanden, wirkt jedoch deutlich schwächer.
    • Die endgültige Bewertung bleibt offen, da keine absoluten NVH-Werte vorliegen.

    NVH-zRxbin.png



    Fall Nr. 8 von shelster:

    Messbasis / absolute Stärke:

    • 🔵 Dominante Auffälligkeit: akustischer Bereich ca. 120–165 Hz
    • 🔵 40–50 Hz: nur kurze Einzelereignisse, vermutlich Fahrbahneinflüsse
    • 📊 Messbasis: Wasserfalldiagramm ohne absolute m/s²-Werte, Messung am Lenkrad
    • 🔴 Subjektive Bewertung: pulsierendes bassiges Brummen bei ca. 130 km/h im Schubbetrieb, wahrnehmbar und störend

    Einordnung:

    • Kein klar dominantes P1/T3-Vibrationsmuster erkennbar.
    • Das auffällige Signal liegt eher breit im Bereich 120–165 Hz.
    • Da das Geräusch bei leichtem Gasgeben sofort leiser wird, spricht der Fall eher für ein lastabhängiges akustisches Brumm-/Resonanzthema.

    Fazit:

    • 🟠 Kein klassischer P1/T3-Fall.
    • Hauptauffälligkeit ist ein akustisches Brummen im Schubbetrieb.
    • Weitere Eingrenzung am besten mit Wiederholungsmessung bei ca. 130 km/h und zusätzlicher Mikrofonmessung.

    NVH-shelster.jpg



    Fall Nr. 10 von Kahn330e:

    Messbasis / absolute Stärke:

    • 🔵 Dominante Ordnung an der Sitzschiene: T2
    • 🔵 Dominante Ordnung am Lenkrad: P1
    • 🔵 T2/T4: Auch am Lenkrad erkennbar, jedoch schwächer ausgeprägt als P1
    • 📊 Messbasis: Wasserfalldiagramm ohne absolute m/s²-Werte
    • 🔴 Subjektive Bewertung: stark störend an der Sitzschiene, weniger ausgeprägt am Lenkrad

    Besonderheiten:

    • Das Fahrzeug hat eine Achsübersetzung von 3,231 statt 2,813

    Details / Einordnung:

    • Die Messung zeigt ein auffälliges Vibrationsverhalten. Der störende Schwerpunkt liegt an der Sitzschiene, wo insbesondere die T2-Ordnung dominant auftritt. Am Lenkrad ist hingegen der P1-Bereich dominant, ohne subjektiv als stark störend wahrgenommen zu werden. T2/T4-Anteile sind auch am Lenkrad erkennbar, dort jedoch weniger stark ausgeprägt.

    Fazit:

    • 🔴 Das Fahrzeug weist an den Sitzschienen ein deutlich T2-dominiertes Vibrationsverhalten auf. Dieses Verhalten ist als wesentliche Ursache der dort als stark störend bewerteten Vibrationen einzuordnen.

    NVH-Kahn-Lenkrad.png NVH-Kahn-Sitzschiene.png

    (Lenkrad links / Sitzschiene rechts)