Beiträge von Christoph

    Sehr schön :) . Wenn du mir noch sagst, wer aus dem Forum hier mit dabei war, kann ich hinter die entsprechenden Namen noch einen kleinen „Orden“ hängen.


    Das ist alles nicht so einfach wie Du es dir vorstellst.

    Ich glaub an dich, du schaffst das ...


    1) Jetzt geh einfach mal auf den BMW Konfigurator unter folgendem Link:



    2) Konfiguriere dein Auto mit den Ausstattungen welches du möchtest.


    3) Wenn du dein Auto konfiguriert hast gehst du auf "Fertig".


    2026-09-22_20-57-54.jpg


    4) Kopiere den "Link zu ihrem BMW" welcher dort dann angegeben ist

    2026-09-22_20-58-06.jpg

    5) Poste deinen "Link zu ihrem BMW" hier im Thread.



    Drück dir die Daumen :thumbup: ... und bin gespannt ;)

    Kennt jemand eine Adresse in der Schweiz, wo man so eine NVH Messung durchführen lassen kann?

    Selbst wenn du so eine NVH-Messung irgendwo machen lassen kannst, wird BMW am Ende vermutlich sagen, dass sie mit dem Ergebnis nichts anfangen können. Dann wird zwar ein Ticket mit deinen Messdaten eröffnet, aber wahrscheinlich schaut sich das niemand wirklich im Detail an. Der Support findet in seiner Fehlerdatenbank keinen passenden Eintrag und arbeitet anschließend wieder den üblichen Suchablauf ab – was letztlich oft darauf hinausläuft, auf Verdacht Teile zu tauschen.


    Vibrationsanalyse bedeutet in BMW-Werkstätten meiner Erfahrung nach eher „Hand auflegen und schauen, ob bzw. wo etwas vibriert“. Eine wirkliche Analyse der Schwingungsfrequenzen und Schwingungsstärken, anhand derer man Rückschlüsse auf die Ursache ziehen könnte, findet dagegen nicht statt.


    Die NVH-Diagnose lief bei mir im Prinzip so ab, dass der Azubi hinten ins Auto gesetzt wurde und schauen sollte, wo es seiner Meinung nach am stärksten vibriert. Das ist dann halt eine etwas andere Art von „Messtechnik“ – vor allem, wenn eigentlich nur das Lenkrad vibriert.


    Letztendlich wäre das Ganze trotz allem eigentlich relativ einfach zu analysieren. Bei mir lag bzw. liegt das Hauptproblem eher daran, dass ich keine Hebebühne oder Grube habe. Die bräuchte man, um die Sensoren unten am Fahrzeug vernünftig und reproduzierbar befestigen zu können.


    Und selbst wenn ich sage: Die vordere Kardanwelle, das Vorderachsgetriebe, die Antriebswellen, das Lenkgetriebe sowie Lenkwelle und Lenkrad vibrieren exakt mit einer Frequenz, die zur Kardanwellendrehzahl passt, bleibt immer noch ein weiteres Problem: Auch ein neu eingebautes oder gebrauchtes Ersatzteil kann selbst wieder einen Schlag oder eine Unwucht haben. Dann dreht man sich bei der Fehlersuche im Kreis.


    Ein Kumpel von mir hatte genau so einen Fall bei seinem M4. Dort war die Kardanwelle krumm. Sie wurde gegen eine neue ersetzt, aber das Problem war danach immer noch da. Erst nachdem die Kardanwelle ein zweites Mal getauscht wurde, waren die Vibrationen verschwunden.


    Bei mir ist das Problem nach dem Tausch des Vorderachsgetriebes entstanden und konnte bis heute nicht mehr behoben werden. Was soll der Mechaniker in so einer Situation auch groß machen, wenn er zwar Teile tauschen soll, aber selbst gar nicht messen kann, darf oder soll, ob das neu eingebaute Teil tatsächlich in Ordnung ist? Genau dadurch kann man bei solchen Problemen ewig im Kreis tauschen, obwohl sich die Ursache mit einer vernünftigen NVH-Messung eigentlich ziemlich gut eingrenzen ließe.


    Wenn du Pech hast, liegt es am Ende sogar an mehreren Bauteilen gleichzeitig. Wenn man dann immer nur nach dem Prinzip „Vibration da oder nicht da“ beurteilt, kommt man natürlich auch nicht besonders weit.


    Das Einzige, was bei mir messtechnisch tatsächlich eine erkennbare Verbesserung gebracht hat, war der Tausch der Radnaben. Danach waren die Vibrationen etwa 20–25 % geringer. Dafür hatte ich anschließend in einem niedrigeren Geschwindigkeitsbereich zusätzliche neue Vibrationen, wo vorher alles ruhig war. Also alles noch einmal schön verschlimmbessert.


    Aber mei, was soll man machen? Wie soll man einen kompletten Antriebsstrang ohne vernünftige Messtechnik wieder sauber zusammenbekommen? Das ist ungefähr so, als würde man versuchen, Räder ordentlich auszuwuchten, darf dabei aber keine Wuchtmaschine benutzen.


    Ich hab’s inzwischen aufgegeben – Plan B ist in Bearbeitung …


    VG

    Christoph

    In paar Monaten werden die Bestellungen eingestellt und dann gibt’s nur noch Lagerware. So eine Übersicht wäre also vor paar Jahren nützlich, aber jetzt ?

    Geht ja gar nicht um eine Übersicht, sondern einfach darum, von welchem Auto die Leute eigentlich reden. :) Mich würde einfach mal interessieren, was sich die %-Jäger genau für ein Auto vorstellen – und was es am Ende dann tatsächlich (wenn überhaupt) werden wird.

    Allerdings hat das Angebot paar zusätzliche Bedingungen gehabt, die mir nicht gepasst haben.

    Welches Modell mit welcher Ausstattung war es denn, und welche Bedingungen haben letztendlich nicht gepasst?

    Schick uns doch mal einen Link zu deiner Konfiguration … sonst nimmt dich (oder ist es schon so weit? ;) ) hier doch bald keiner mehr ernst.

    Wie wäre es denn, wenn ihr eure Wunschkonfiguration über den BMW-Konfigurator hier einstellt und dazuschreibt, wo ihr welchen Rabatt angeboten bekommen habt?


    Hier ein paar Beispiele wie so etwas aussehen kann, mit Äpfeln und Birnen:


    Link: Beispiel BMW-Konfiguration 1 (Listenpreis 47.990 €)

    Link: Beispiel BMW-Konfiguration 2 (Listenpreis 82.390 €)

    Link: Beispiel BMW-Konfiguration 3 (Listenpreis 97.097 €)

    Link: Beispiel BMW-Konfiguration 4 (Listenpreis 154.807 €)


    Hier werden ständig Prozentzahlen in den Raum geworfen, aber keiner weiß so richtig, was dahintersteckt. Handelt es sich um einen frei konfigurierbaren Neuwagen, ein Lagerfahrzeug oder einen Vorführer? Erfolgt die Erstzulassung direkt auf den Käufer oder über eine Tages-, Kurz- oder Mietwagenzulassung?


    Welche Sonderbedingungen gelten? Schwerbehindertenrabatt, Gewerbe- oder Großkundenkonditionen, bestimmte Berufsgruppen, Inzahlungnahme, Finanzierung oder eine Mindesthaltedauer von beispielsweise 6 oder 12 Monaten?


    Und vor allem: Sind Überführung, Zulassung und Vermittlungsgebühren im Preis enthalten oder kommen die noch obendrauf?


    Wie soll man beispielsweise 25 % Rabatt auf einen frei konfigurierbaren Neuwagen mit 30 % auf ein bereits zugelassenes Fahrzeug vergleichen, wenn die jeweiligen Bedingungen nicht bekannt sind?


    Wenn jeder seine Konfiguration, den tatsächlichen Endpreis und die dazugehörigen Bedingungen nennen würde, ließen sich die Angebote vernünftig vergleichen. Reine Prozentzahlen sind da wenig aussagekräftig.


    Nicht vergessen sollte man auch die Betreuung nach dem Kauf. Bei Problemen ist man meiner Meinung nach beim verkaufenden Autohaus oft besser aufgehoben. Dort hat man einen direkten Ansprechpartner und schließlich auch das Geld gelassen.


    Kauft man dagegen über einen Vermittler irgendwo am anderen Ende Deutschlands und muss anschließend zum Händler vor Ort, kann es bei Problemen mit der Zuständigkeit oder Unterstützung schwieriger werden. Theoretisch sollte das gerade bei Garantiearbeiten keinen Unterschied machen, in der Praxis sieht es aber nicht immer so aus.


    Mit entsprechenden Vergleichsangeboten bekommt man auch beim Vertragshändler vor Ort häufig nahezu die gleichen Konditionen, sofern er die jeweiligen Bedingungen anbieten kann.


    Wenn es am Ende nur noch um 500 € mehr oder weniger geht, sollte man sich schon fragen, ob sich das lohnt. Die Ersparnis ist durch zusätzliche Wege, Ärger und Diskussionen über Zuständigkeiten schnell wieder aufgebraucht – ganz zu schweigen von der eigenen Lebenszeit. 😇

    VG
    Christoph

    Ich würde das Ganze etwas von deinen persönlichen Anforderungen abhängig machen.


    Worauf legst du denn besonders viel Wert – Komfort, Langstreckentauglichkeit oder Sportlichkeit? Wie alt bist du ungefähr und wie sieht es mit deinem Rücken aus? Hast du schon eine längere Probefahrt gemacht, und wenn ja, wie lange?


    Bei der elektrischen Sitzverstellung geht es mir weniger um die Memory-Funktion. Der eigentliche Vorteil ist, dass sich der Sitz deutlich feiner einstellen lässt. Manchmal entscheiden schon wenige Millimeter darüber, ob man wirklich optimal sitzt oder nach längerer Fahrt Beschwerden bekommt.


    Auch die Polsterung spielt eine große Rolle. Ein optisch schönerer Sitz mit Ziernähten und anderen Details bringt dir im Nachhinein wenig, wenn er dir zu hart oder zu weich ist. Selbst die Lordosenstütze kann sich je nach Polsterung ganz unterschiedlich anfühlen.


    Beim Fahrwerk würde ich auf jeden Fall zum adaptiven Fahrwerk greifen. Beim 330i sehe ich das noch nicht ganz so kritisch wie beim M340i. Letzterer ist aufgrund des schwereren Sechszylinders an der Vorderachse fahrwerksseitig ohnehin schon eine größere Herausforderung. Ohne adaptives Fahrwerk würde ich ihn persönlich nicht nehmen.


    Andererseits ist es ja ein Leasingfahrzeug, das du nach ein paar Jahren ohnehin wieder abgibst. Es muss also kein Auto für die Ewigkeit sein. Deshalb würde ich auch überlegen, welche Ausstattungen dir während der Leasingdauer tatsächlich wichtig sind und worauf du gegebenenfalls verzichten kannst.


    Ich würde jedenfalls sowohl die Sitze als auch das Fahrwerk möglichst auf einer längeren Probefahrt testen. Was sich auf den ersten Kilometern gut anfühlt, muss nach einer Stunde nicht unbedingt noch genauso angenehm sein.