Die Vorgabe soll er dir mal zeigen, weil die wird immer wieder beim 40i oder M3 angewendet.
Aber beim normalen 318d komischerweise nie. 😉
Im TIS steht nur folgendes als Empfehlung, was natürlich Sinn macht
Die Vorgabe soll er dir mal zeigen, weil die wird immer wieder beim 40i oder M3 angewendet.
Aber beim normalen 318d komischerweise nie. 😉
Im TIS steht nur folgendes als Empfehlung, was natürlich Sinn macht
Kennz weis na ich meine im allgemeinen, dass Kunden zwischen den Ölwechseln ankommen und wollen nachgefüllt haben.
Dies habe ich bisher bei keinem „gesunden“ B57 gesehen, alle haben nach 15 oder 25tkm nie nach extra Öl gefragt.
Kennst es doch von den ersten TFSI die waren einmal im Monat bzw. alle 1.000 km zum nachfüllen da.
G21-Pilot na aber bei deiner Arbeit hast du wahrscheinlich mehrere B57 da und wie oft verlieren die bereits nach 7.5tkm Öl ?
Nen 25d würde ich somit niemals noch mehr Leistung geben. Ist die Software dann auch noch schlecht, ist alles nur ne Frage der Zeit. Die 25d machen Serie schon häufig Probleme. N47/B47 ist bei 220PS einfach Schluss und das laufen die halt schon im Serienzustand.
Gut bin über 90tkm problemlos mit 270PS gefahren und nie Probleme mit dem Motor gehabt.
Daher würde ich nie pauschal was zum Tuning sagen, wenn man Pech hat kann man jeden Motor zerstören.
Also bisher kenne ich keinen B57, der nach 15tkm was an Öl verloren hat.
Ohne Defekt hat hier niemand was nachgefüllt
Zumal ich ja mit Mietvertrag nachweisen kann, dass das Auto nicht anderweitig vermietet wurde, sondern direkt an mich.
Mich würde eher interessieren was der Business case für den Händler ist. Er hätte dir gleich die 26% geben können
Mit den neuen Infos wird das ganze eher negativ für dich, weil du informiert warst und auch bewilligt hast.
Als ausgebildeter Mechaniker muss er auch nicht sofort Support von München holen und kann eben nach gängigen Praktiken arbeiten, solange der Kunde in Kenntnis gesetzt wird.
Mit 60% Kulanz kommt dir BMW entgegen und daher versuche auf nette Weise es zu klären, sonst muss du noch die ganze bisher gemachte Arbeit bezahlen und darfst in eine andere Werkstatt mit defekten Sensor
Laut Aussage und anhand der Arbeitswerte darf alles mögliche ausgeschnitten werden, wie z.B. ne Lambdasonde und dann ein neues Gewinde gesetzt werden. Beim Nox- & Dieselpartikelsensor eben nicht. Das Ergebnis: Tauschen komplettes Bauteil.
Na aber die Möglichkeit den Sensor auszubohren besteht weiterhin und beim Bekannten in der Werkstatt wird es genauso so gemacht. Also es gibt mehrere Möglichkeiten das Problem zu lösen.
Zum Grundsätzlichen (laut KI): die Werkstatt hat eine vertragliche Nebenpflicht zur Beratung und Aufklärung (§631 BGB). Sollte also die Werkstatt ohne Absprache Teile verbauen oder Methoden anwenden, die den Herstellervorgaben widersprechen, ist das ein Sachmangel.
Die Werkstatt sollte sich die Abweichung von Herstellervorgaben auf dem Auftrag von dem Kunden bestätigen lassen. Besonders bei Garantie- oder Kulanzreparaturen muss dich die Werkstatt zwingend warnen, dass die Arbeiten zum Verlust der Folgeansprüche führen kann.
Schwierig.. hier kommt es wohl drauf an, hat diese Maßnahme das Problem überhaupt verschlimmert, denn so wie ich das lese, muss das Modul ja nicht getauscht werden, wegen dem heiß machen, sondern weil der Sensor nicht entfernbar ist, was ja wohl schon vor dem warm machen der Fall war.
naja am Ende muss die Werkstatt der TIS folgen - sprich nach Herstellervorgaben. Anschließend gibt es auch die Möglichkeit mit ausborgen, Rostlöser usw.
An der Stelle hätte die Werkstatt einen informieren müssen und genau sagen, dass im worst case der Kunde mit 2.000€ rechnen muss bzw. er sucht sich eine andere Werkstatt.
Denke im Auftrag stand ja auch nicht drin, einfach raus mit dem Sensor ohne Rücksicht auf Verlüste.
Zumindest musste ich bisher immer ein Vereinbarung unterschreiben, wenn die Reparatur zu Folgeschäden führen würde
Also ich kenne es so, dass solche Aktivitäten mit dem Kunden abgesprochen werden und auch eine Bestätigung von Kunden notwendig ist.
Sprich die müssen dich vorher über die Risiken und Kosten aufklären, sobald es nicht mehr nach der TIS Anleitung geht