Beiträge von Motek

    M340d, 125Tkm, 90% Langstrecke und noch mit BMW Service inclusive für 4 Jahre...


    Ich fahre von Service zu Service die 25/30 Tkm pro Jahr.

    Und bisher selten was nachgefüllt. Vllt. mal 0,5L.. kann mich aber daran schon nicht mehr erinnern.


    Ich fahre auf meiner 600km Pendelstrecke wenn Platz ist, meist zwischen 160/180 Tempomat.

    Wenn der Nagel im Kopf anschlägt, dann auch längere Intervalle mit 200/220kmh... selten bis 250... Alles bei Platz natürlich.

    Lustig, genau wie ich.

    Nur habe ich mal KFZ Mechaniker gelernt und lange Jahre geschraubt.

    Die Technischen Arbeiten in der Industrie kann man nicht mit Arbeiten am Auto vergleichen.


    Warm machen mit dem Gasbrenner ist vielleicht etwas Altbacken, aber normal. Es gibt bessere Möglichkeiten die Stellen Kleinflächig elektrisch zu erwärmen.

    Mein Vadda ist Metall-Meister... wir schrauben selber und bauen zu Hause auch viel...

    Ich baue meine Massivholzmöbel selber, in meiner Amateur-Hobby-Schreinerei...

    Also technisches Verständnis ist vorhanden, aber wie du sagst, Welten zur Werkstatt.

    Auch in der Pharmazie hab ich schon pragmatische Ansätze vorgezogen, wenn etwas repariert wird. :D


    Ja, ich habe eben nochmal mit denen telefoniert... nun war es wohl punktuell ein Gerät, wo er erst nicht auf den Namen gekommen ist.

    Aber es soll nun wohl Induktion gewesen sein, nachdem das meine Idee war... :D

    Sonst wird punktuelles erhitzen auch eher schwierig.

    So ists richtig, ansonsten würde jede Reparatur die nicht 100% nach TIS laufen kann, ja Wochen dauern, wenn MUC jeden Schritt einzeln Genehmigen muss..


    Motek unverständlich, der Fußbuss fährt immer, auch 600km :D

    Ja, bin ich ja auch bei Euch. Jeden Furz und jede Schraube absegnen lassen geht nicht. Dann kannst den Laden dicht machen.



    Ja ich weiß.. :D Ich ziehe aber 4 gesunde Reifen auf der Strecke vor, wenn man selbst nicht mehr 100%ig gut zu Fuß ist. :D Aber das ist ein anderes Thema. :D


    Ich werde mal heute Nachmittag berichten ^^

    Ich seh mich da auch ziemlich schlecht.

    Aber von 0€, weil Garantiefall, auf die Summe ist eben trotzdem wild. Und zweifle ich dann doch irgendwo an.


    Informiert ist das eine. Aber eben beim erwärmen nicht über nen Gasbrenner an einer 21er Sechskantschraube...

    Da hätte ich definitiv dabei sein wollen.



    Ich bin hintergrundmäßig zumindest Industriemeister Chemie und sitze als Ingenieur im Pharmazie-Technologie- / Prozesstransfer.

    Also technisch bewandert allemal, aber natürlich nicht mit gängigen Reparaturausführungen in Werkstätten, speziell hier direkt bei BMW.


    Einsicht in Kulanzanträge o.ä. werde ich nicht bekommen.

    Vllt. wenn ich nett Frage. Denke aber durch Datenschutz o.ä. wird das eh nichts. Ich bin mit dem Service-Typen die letzten 5 Jahre auch immer gut gefahren und hat alles irgendwie möglich gemacht.

    Die 60% sind eben auch ihm zu verdanken, selbst jetzt nach der Kostenexplosion.


    Aber ich kann mir auf jedenfall das Recht rausnehmen, die Rechnung unter Vorbehalt zu bezahlen und im Nachgang das ganze nochmal anzufechten.

    So gebe ich zumindest den Auftrag, dass das Fahrzeug fertig gemacht wird, ich dann bezahle und mein Auto zurück bekomme.

    Und dann kann ich zur KFZ-Schiedstelle, falls es noch Sinn macht.


    600km zum Bodensee laufen ist eben auch keine Option. ^^


    Er hat mir auch gesagt, es gibt für alles mögliche die Chance es auszubohren oder rauszuschneiden. eben wie bei der Lambdasonde,.. Da gibt es eben auch die Arbeitswerte... Aber bei den beiden Sensoren nicht. Wird sich BMW auch was bei gedacht haben.


    Sei es technisch, oder sehr wahrscheinlich eher auf Basis Geld zu verdienen. Es ist nun das Problem in nem 30cm Stück Rohr und nicht in der Einheit für 3-4.000€


    Ich denke auch nicht unbedingt, dass es grob fahrlässig war. Aber scheinbar wurde der Gasbrenner eingesetzt, bevor Support aus München dazu geholt wurde.

    Und danach kam nichts mehr als Antwort für 24 std.


    Also Mein Ablauf ist:

    Dienstag Auto hingebracht. Kulanz/Garantie-Freigabe abgewartet.

    Mittwoch Morgen Start Ausbau, nicht geklappt. Dann warm/heiss machen/ dann Nachfrage bei techn. Support bei BMW München.

    Donnerstag nichts geht, wir müssen das Teil komplett tauschen, nachdem ich angerufen habe und nicht die bei mir.

    Und dann endlich ne Antwort Donneratag 17 uhr: joa ich kann mich auf 1500-2000€ vorbereiten.


    ruhige Einigung ist am Ende das Beste. Aber als Ich eben das Vorgehen angezweifelt habe und die Betriebshaftpflicht ins Spiel gebracht habe, wurde der Ton ziemlich schnell anders vom Service-Typen.

    Ich hab nun natürlich nicht mehr jedes Wort im Kopf..

    Aber mir wollte der Typ eben nochmal am Telefon sagen, nen Gasbrenner währe gängiges Mittel.

    Ja, vllt bei nem 10/20 Jahre alten Auto. Aber nicht nach 5 Jahren in meinen Augen.

    Oder vllt. wenn wirklich alles nicht mehr geht.


    Und ja, ich habe wohl das Folgekosten Thema unterschrieben.


    ADHS, ist manchmal Fluch und Segen zu gleich. ^^


    Aber ein Gasbrenner in den Vorgaben von BMW?! Kann ich mir bei bestem Willen nicht vorstellen.


    Und haben die mit Sicherheit auch nicht bei BMW in München per E-Mail vorgeschlagen. Ich hoffe ich bekomme Einsicht in diesen E-Mail Verlauf...


    um 15 Uhr kann ich hinfahren und der Wagen kommt nochmal auf die Bühne.



    Das ding ist ja am Ende: Ich muss das DPF-Kat-Modul nicht bei denen tauschen lassen. Sondern dann evtl. nur die Sensoren auf Kulanz. Das ist alles genehmigt.


    BMW beteiligt sich nun auch an den Folgekosten mit 60%.. Aber ich sehe eben nicht 1500-2000€ für das Bauteil bei mir, sodass die sich mal eben richtig einen Schluck aus der Flasche nehmen.


    Aber ob ich nachher mit Teilenummern die Teile selber schnell bekomme, sei auch mal dahin gestellt. Dann fahre ich wiederum besser direkt bei BMW und gehe danach zur KFZ-Schiedsstelle.

    Ich werde nachher hinfahren... Über Folgeschäden, meine ich, hab ich bei der Grundsätzlichen Prüfung nichts unterschrieben. Nur für die Durchführung, dass der Sensor getauscht wird.


    Ich habe bisher keine Bilder bekommen, lediglich einen Anruf.

    Aber Unterschrieben habe ich nachdem, die meinten, wie müssen das Warm machen, hab ich nicht...


    Ich werde nachher hinfahren und schauen was geht... Auto anschauen, Bilder anschauen... Und verhandeln.


    Wenn das Problem aber vorher schon war, hätte vorher der erweiterte Kulanzantrag gestellt werden müssen, sodass das Modul auch getauscht wird bevor Folgeschäden entstehen.

    So mein Verständnis.

    Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist und ich dann erst Bescheid gebe, Danke für nichts.

    Dann hilft eben auch nicht die technische Unterstützung aus München, wenn eh alles schon verschweißt wurde...


    Dann hätte sich wahrscheinlich auch nicht die Real Garant Quer gestellt. Die sagen ja nun, die haben den Folgeschaden verursacht.


    Laut Aussage und anhand der Arbeitswerte darf alles mögliche ausgeschnitten werden, wie z.B. ne Lambdasonde und dann ein neues Gewinde gesetzt werden. Beim Nox- & Dieselpartikelsensor eben nicht. Das Ergebnis: Tauschen komplettes Bauteil.

    Update: Die haben die Sensoren nicht rausbekommen. Sagten mir sie versuchen es "warm" zu machen.


    Nun ist die 21er Sechskantschraube komplett rund und nichts geht mehr.

    Nun soll das DPF-SCR-Katmodul inkl. Rohr komplett getauscht werden... Kostenpunkt nun: rund 4-5.000€


    Die haben sich dann wohl noch Hilfe bei BMW über die technische Hotline geholt.

    Das die technische Unterstützung nach nem Gasbrenner Einsatz nichts mehr hilft, ist doch irgendwie auch klar.


    Und auch hier übernimmt BMW 60% auf Kulanz für deren Blödheit.

    Aber ich soll nun für deren Blödheit, weil die wohl mit nem Gasbrenner das Teil zum Glühen gebracht haben und nun alles rund gelutscht ist, selber noch 1500-2000€ bezahlen... ?!


    Und die Real Garant Garantie sagt natürlich auch, Folgeschäden sind nicht unser Bier...


    Ich sehe mich da ja gar nicht in der Position, die Rechnung auf meine Kappe zu nehmen.

    Ich stehe seit gestern auch an einem ähnlichen Punkt. Meine MKL hat sich gestern gemeldet und bin zu BMW. Ergebnis: Dieselpartikelsensor defekt.

    Kosten mit Teile und Umbau: 650€ Kulanz + Garantie tragen die Kosten.


    Heute Morgen Anruf: Die bekommen den Sensor nicht ausgebaut, trotzdem man das Ding versucht hat, heiß zu machen. Nun muss scheinbar die komplett Auspuffanlage getauscht werden.

    Neuer Kostenpunkt: 5.000€

    Kulanzanfrage und Garantie ausstehend...


    Mein 340d hat 124Tkm auf der Uhr. Keine Software oder ähnliches. Die Sensoren fliegen denen wohl häufiger um die Ohren, daher wohl auch Kulanz von BMW dabei.


    ...Aber das der Sensor sich nicht ausbauen lässt, ist wohl neu...

    Ich hoffe, ich bleibe da nicht auf irgendwas sitzen. Ist schließlich nicht mein Problem.