Vor kurzem, nach 5 Tagen Standzeit, kein Öffnen des Autos via Schlüssel möglich, dessen Batterie im März (angeblich) vom Autohaus gewechselt. Öffnen via Fernöffnung per Handy keinProblem. Starten mit Schlüssel an der Lenksäule möglich. 100 km gefahren, Auto ließ sich danach mittels Schlüssel schließen, öffnen, starten - mehrfach. Kein Eintrag im Fehlerspeicher. Zwei Tage später der gleicheMist, zum Ziel gefahren, unterwegs erstmalig die Meldung „Schlüsselbatterie leer“, also absolut keinerlei Vorwarnzeit. OK, am Ziel Schlüssel geöffnet, noname 2032er raus, gemessen 2,9 V (Fluke 189), also praktisch platt. Gut, einenagelneue und höchstwahrscheinlich echte Renata (OVP, made in Swizzerland) rausgesucht, gemessen, 3,3 V, rein in den Schlüssel. Keine Funktion, fluchen. Das Plündern begann, noname 2032 aus der Waage gekratzt, gemessen, 3,1V, nicht neu aber gut genug, rein in den Schlüssel. Keine Funktion, verbale Gotteslästerung. Nächstes Objekt plündern, Madame hat elektrische Teelichter von Tchibo, Deckel auf, noname 2032, 3,3 V. Rein in den Schlüssel, Stoßgebet, geht. Als wärenie was gewesen. Fazit - ich habe noch nie batteriefühlige Kleinstgeräte mit minimalem Verbrauch erlebt - es gibt sie aber. Die Warnfunktion ist keineswegs zuverlässig. Autohäuser verbauen Schrottzellen von Temu &Co. Aber gleichzeitig für zwei neue 255er T005 hinten 626 € aufrufen. So, genug geschimpft.