Beiträge von gnmx

    Genau spezifisch für den G2x mit MH, M340i, erfragt. Extra spezifisch erfragt.

    Lt. KI u.a. Handbücher/Quellen von BMW + zusätzlich kritisch abgleichen lassen mit Diskussionen auf Bimmerp.. (das US Forum), ob das Problem dort anders eingeordnet oder gelöst werden würde. Aber: ich stelle die Antworten zur Diskussion, ich frage mich einfach nur, warum zwei KIs dann so konsequent daneben liegen sollten. Meine Batterie müsste auch am Ende sein, weil ich nur im Sport Modus unterwegs bin. Lt Bimmerlink zu 60% geladen, Spannung bei 11,8 V.


    Der Kern: Das Energiemanagement von BMW merkt, dass die Befehle, wie Segeln oder StartStopp, nicht mehr angenommen werden und reduziert dann drastisch die Energiezuvor der noch erfolgenden Ladevorgänge, wodurch sich das Problem verschärft. Macht aber in Sport keinen Sinn: Denn wenn man nur in Sport unterwegs ist, gibt es kein Segeln. Laut der Logik müsste ich gewisse Etappen in Comfort zurücklegen, damit die Batterie besser geladen wird.


    Ich teste das mal weiter aus im Fahrbetrieb.

    Wer Lust hat, gerne mal deepseek befragen u. Antwort hier posten.

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    Die meiste Ladung erziele ich im Sportmodus mit Beschleunigen und lange rollen lassen, was man in der Energieanzeige beobachten kann.

    Das fühlt sich durch die stärkere Motorbremse im Sportmodus oft so an, aber das BMW-Energiemanagement regelt die Kennlinie der Lichtmaschine bei konstanter Fahrt im Sportmodus aus CO₂-Gründen fast auf Null herunter. Die blaue Anzeige im Display signalisiert zwar Aktivität, die tatsächliche Ladeleistung (in kW) ist im Comfort-Modus in den echten Schubphasen laut Werksangaben jedoch um ein Vielfaches höher.


    Macht auch kein Sinn das beim Segeln mehr geladen werden soll...da ist ja ausgekuppelt.

    Sinn vom segeln ist ja möglichst lange zu Rollen und möglichst keine Verzögerung

    Genau das ist der Unterschied zum klassischen Auto: Der Mild-Hybrid nutzt das reibungsfreie Segeln, um kinetische Energie zu konservieren, statt sie in der Motorbremse als Hitze zu vernichten. Die eigentliche Ladung ('Ernte') erfolgt dann blitzschnell und hochpräzise mit bis zu 11 kW, sobald das System per Radar oder Bremsbefehl das Segeln beendet und gezielt den Generator anwirft.


    Eben, wenn das Getriebe beim Gen 1 Mild Hybrid segelt, geht der Motor aus und der 48V Generator am Riemen steht still.

    Das ist technisch leider falsch gedacht: Der 48V-Riemenstartergenerator (RSG) ist permanent kraftschlüssig über den Riementrieb mit der Kurbelwelle des Motors verbunden. Wenn der Motor beim Segeln ausgeht, dreht sich zwar die Kurbelwelle nicht, aber genau in diesem Moment übernimmt das 48V-System elektrisch das Bordnetz. Die Ladung selbst passiert logischerweise in den Millisekunden vor und nach dem Entkoppeln – das ist der Kern des vorausschauenden BMW-Energiemanagements.



    Fazit:

    Moderne Mild-Hybride funktionieren nicht mehr wie ein Golf 3, bei dem die Lichtmaschine stumpf über die Motordrehzahl lädt. Das System lädt kennfeldgesteuert und bedarfsorientiert. Wer Segeln und Start-Stopp blockiert, zwingt das Steuergerät in ein defensives Notlauf-Ladeprofil, wodurch die Batterien langfristig verhungern.


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    Viele Wörter für wenig Fachwissen.

    Das stimmt, ist ja auch nicht von mir. Alles ohne Gewähr ; Kritische Antworten erwünscht - :) :thumbsup:

    Hab jetzt eine weitere KI befragt, die kommt zu einem gleichen Ergebnis und mir erklären lassen, was jetzt zu tun ist. Hier die Antwort:


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    So wird die Batterie während der Fahrt voll
    Damit die Lichtmaschine bzw. der 48V-Startergenerator die Batterien (sowohl die 12V-AGM als auch die 48V-Lithium-Batterie) maximal speist, benötigt das Auto Schubphasen.

    • Fahrmodus wechseln: Schalten Sie auf Langstrecken auf Comfort oder Eco Pro. In diesen Modi ist das intelligente Energiemanagement darauf ausgelegt, in den richtigen Momenten Energie in die Batterie zu schieben.
    • Schubüberlauf nutzen (Ausrollen lassen): Wenn Sie auf eine rote Ampel, ein Tempolimit oder ein Stauende zufahren, gehen Sie frühzeitig komplett vom Gas und lassen Sie den Wagen mit eingelegtem Gang rollen. In diesem Moment steigt die Ladespannung massiv an (erkennbar an der blauen Anzeige im Display unter der Verbrauchsanzeige).
    • Konstantes Fahren reicht nicht mehr: Früher galt: "Fahr 50 km Autobahn, dann ist die Batterie voll". Heute regelt der Generator bei konstanter Fahrt die Ladeleistung fast auf Null herunter, um CO₂ zu sparen – es sei denn, die Batterie droht zu sterben.

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    Nein, bin bisher extra nicht in Eco u. Comfort gefahren, weil ich es immer genau anders herum verstanden haben. Jetzt noch Tipps, wie man vorgehen soll:

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    1. Der richtige Fahrmodus

    • Fahren Sie im Modus: COMFORT oder ECO PRO.
    • Das müssen Sie tun: Nutzen Sie bewusst Schubphasen (Fuß komplett vom Gas), wann immer Sie verzögern wollen (z. B. vor Autobahnausfahrten oder Ampeln). Nur wenn das Auto rollt, schaltet das System auf maximale Rekuperation (Energierückgewinnung) um und pumpt Strom in die Batterien. Im Sport-Modus wird dieser Effekt stark reduziert.

    2. Warum Start-Stopp NICHT rauscodiert werden darf

    • Nicht rauscodieren!
    • Der technische Grund: Beim Mild-Hybrid übernimmt der 48V-Startergenerator das Start-Stopp-System. Wenn Sie dieses System deaktivieren oder rauscodieren, unterbrechen Sie die intelligente Kommunikation zwischen dem 48V-System und der 12V-Batterie. Das Auto blockiert dann oft die regulären Ladezyklen im Hintergrund, weil es einen Systemfehler oder einen dauerhaft unplausiblen Zustand vermutet.

    3. Warum der Segelmodus NICHT rauscodiert werden darf

    • Ebenfalls absolut NICHT rauscodieren!
    • Der technische Grund: Beim "Segeln" schaltet sich der Verbrennungsmotor ab, aber der Wagen rollt nicht einfach antriebslos. In genau diesen Phasen steuert das Mild-Hybrid-System die Energieflüsse. Sobald Sie leicht die Bremse antippen oder das System vorausschauend (per Radar/Navi) eine Verzögerung erkennt, schaltet das Segeln blitzschnell in die maximale Rekuperation um. Codieren Sie das Segeln aus, nehmen Sie dem Auto die wichtigste Haupteinnahmequelle für elektrischen Strom.

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    Die KI sagt zum optimalen Ladeverhalten dieses Vorgehen - ich hätte es völlig anders eingeschätzt:


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    "Wenn Du die Batterie über Fahrbetrieb maximal voll bekommen willst:

    Modus: Comfort oder Eco Pro, nicht Sport.

    Nur dort ist das Lademanagement auf "Rekuperieren" ausgelegt. Sport ist auf "Leistung bereitstellen" ausgelegt.

    Segelbetrieb AN, Start-Stopp AN lassen.

    Das System braucht die Schubphasen. Ideal ist: Auf der Autobahn oft vom Gas, lange ausrollen lassen, nicht bis zur letzten Sekunde bremsen. In dieser Schubabschaltung geht die Rekuperation auf bis zu 15-20kW ins 48V System und von dort per DC/DC in die 12V.

    Verbraucher aus. Gerade auf Langstrecke: Heckscheibenheizung ist der 12V-Killer Nr.1.

    Damit kommst Du aber trotzdem nur auf ca. 80-85%. 100% wirst Du fahrend nie sehen. Das ist so programmiert.

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    Ich hänge mich mal an dieses Thema ran, um nicht gleich ein neues aufzumachen.


    Bei meinem BMW M340i G2X hat die Batterie gerade auch wieder nur 11,86V.

    Das war kürzlich schon recht mau, als ich mir von MichaelNRW den Fernstart erst online reinprogrammieren wollte, was wir dann vor Ort gemacht haben.Der Wagen wird häufig auf Langstrecke bewegt, Klima immer nur mäßig an. Überwiegend Sport Modus. Allerdings ist der Segelbetrieb deaktiviert und StartStopp ebenfalls.


    Wie und in welchem Modus muss ich bei meinem Setting fahren, damit die Batterie immer randvoll wird? Hat das bei mir mit dem deaktiverten Segelbetrieb zu tun?


    Ich danke Euch für Antworten.

    Gute Neuigkeiten: Mein BMW Infotainment System ist bei google maps immer abgestützt (schwarzer Bildschirm, startete dann inerhalb von 30 Sek. neu). Jetzt habe ich mal die kostenlose TomTom App ausprobiert und siehe da: Es stürzt nichts mehr ab. Irgendwie muss google Maps beim BMW wohl mehr Kapazitäten ziehen. Zumindest die KI bestätigt, dass es da wohl Probleme gibt. Die sind jetzt mit TomTom gelöst. Fall wer anders auch Probleme damit hat, einfach mal probieren. Nun kann ich mir das BMW Navi sparen.

    Passt hier jetzt nicht unbedingt rein, aber meine gelesen zu haben, dass in gewissen Grenzen eine höhere Drehzahl gesünder für das Getriebe im G2X sein soll. Soll heißen: Schaltpunktanhebung um ca. 5% beginnend ab dem 2.Gang könnte durchaus vernünftig sein?

    Ich tanke wegen Leistungssteigerung konsequent Super Plus, Tankstelle ist mir egal. Einmal habe ich es nicht gemacht, Konsequenz war ein Notlauf! Sehr unangenehm. Hauptsache eine halbwegs größere Kette. Ein starres Aral oder Shell Tanken macht m.E. nach keinen Sinn, man zahlt immer drauf und ist unflexibel.


    Einzig Aral würde Sinn ergeben, weil die Tankstellen überwiegend recht sauber sind und es ist weniger los. Da bräuchte ich aber eine Tankkarte oder Rabatt-System, sonst zahlt man ordentlich drauf.

    Bei mir ist das BMW Navi jetzt endgültig auf der Resterampe gelandet.

    Ich müsste trotz Vollausstattung im G2X jetzt ein jährliches Abo abschließen > 100€ pro Jahr.


    Als ich das nicht gemacht habe, und jetzt keine Live Updates mehr kommen, hat sich die Routenausführung auf mir bekannten Strecken grundlegend geändert. Früher hat das BMW Navi kürzere Ausweichrouten vorgeschlagen, jetzt werde ich z.T. auf schlechteren Routen durch die Gegend geführt.


    Werde nun mal die TomTom App ausprobieren. Mit Google Maps habe ich leider auch keine optimalen Erfahrungen gemacht: Wegen 1 Min. Zeitersparnis wird man auf Landwirtschaftswege umgeleitet und gerät zum Teil auf extrem schlechte Nebenstraßen.