Beiträge von Christoph

    Das ist alles nicht so einfach wie Du es dir vorstellst.

    Ich glaub an dich, du schaffst das ...


    1) Jetzt geh einfach mal auf den BMW Konfigurator unter folgendem Link:



    2) Konfiguriere dein Auto mit den Ausstattungen welches du möchtest.


    3) Wenn du dein Auto konfiguriert hast gehst du auf "Fertig".


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    4) Kopiere den "Link zu ihrem BMW" welcher dort dann angegeben ist

    2026-09-22_20-58-06.jpg

    5) Poste deinen "Link zu ihrem BMW" hier im Thread.



    Drück dir die Daumen :thumbup: ... und bin gespannt ;)

    Kennt jemand eine Adresse in der Schweiz, wo man so eine NVH Messung durchführen lassen kann?

    Selbst wenn du so eine NVH-Messung irgendwo machen lassen kannst, wird BMW am Ende vermutlich sagen, dass sie mit dem Ergebnis nichts anfangen können. Dann wird zwar ein Ticket mit deinen Messdaten eröffnet, aber wahrscheinlich schaut sich das niemand wirklich im Detail an. Der Support findet in seiner Fehlerdatenbank keinen passenden Eintrag und arbeitet anschließend wieder den üblichen Suchablauf ab – was letztlich oft darauf hinausläuft, auf Verdacht Teile zu tauschen.


    Vibrationsanalyse bedeutet in BMW-Werkstätten meiner Erfahrung nach eher „Hand auflegen und schauen, ob bzw. wo etwas vibriert“. Eine wirkliche Analyse der Schwingungsfrequenzen und Schwingungsstärken, anhand derer man Rückschlüsse auf die Ursache ziehen könnte, findet dagegen nicht statt.


    Die NVH-Diagnose lief bei mir im Prinzip so ab, dass der Azubi hinten ins Auto gesetzt wurde und schauen sollte, wo es seiner Meinung nach am stärksten vibriert. Das ist dann halt eine etwas andere Art von „Messtechnik“ – vor allem, wenn eigentlich nur das Lenkrad vibriert.


    Letztendlich wäre das Ganze trotz allem eigentlich relativ einfach zu analysieren. Bei mir lag bzw. liegt das Hauptproblem eher daran, dass ich keine Hebebühne oder Grube habe. Die bräuchte man, um die Sensoren unten am Fahrzeug vernünftig und reproduzierbar befestigen zu können.


    Und selbst wenn ich sage: Die vordere Kardanwelle, das Vorderachsgetriebe, die Antriebswellen, das Lenkgetriebe sowie Lenkwelle und Lenkrad vibrieren exakt mit einer Frequenz, die zur Kardanwellendrehzahl passt, bleibt immer noch ein weiteres Problem: Auch ein neu eingebautes oder gebrauchtes Ersatzteil kann selbst wieder einen Schlag oder eine Unwucht haben. Dann dreht man sich bei der Fehlersuche im Kreis.


    Ein Kumpel von mir hatte genau so einen Fall bei seinem M4. Dort war die Kardanwelle krumm. Sie wurde gegen eine neue ersetzt, aber das Problem war danach immer noch da. Erst nachdem die Kardanwelle ein zweites Mal getauscht wurde, waren die Vibrationen verschwunden.


    Bei mir ist das Problem nach dem Tausch des Vorderachsgetriebes entstanden und konnte bis heute nicht mehr behoben werden. Was soll der Mechaniker in so einer Situation auch groß machen, wenn er zwar Teile tauschen soll, aber selbst gar nicht messen kann, darf oder soll, ob das neu eingebaute Teil tatsächlich in Ordnung ist? Genau dadurch kann man bei solchen Problemen ewig im Kreis tauschen, obwohl sich die Ursache mit einer vernünftigen NVH-Messung eigentlich ziemlich gut eingrenzen ließe.


    Wenn du Pech hast, liegt es am Ende sogar an mehreren Bauteilen gleichzeitig. Wenn man dann immer nur nach dem Prinzip „Vibration da oder nicht da“ beurteilt, kommt man natürlich auch nicht besonders weit.


    Das Einzige, was bei mir messtechnisch tatsächlich eine erkennbare Verbesserung gebracht hat, war der Tausch der Radnaben. Danach waren die Vibrationen etwa 20–25 % geringer. Dafür hatte ich anschließend in einem niedrigeren Geschwindigkeitsbereich zusätzliche neue Vibrationen, wo vorher alles ruhig war. Also alles noch einmal schön verschlimmbessert.


    Aber mei, was soll man machen? Wie soll man einen kompletten Antriebsstrang ohne vernünftige Messtechnik wieder sauber zusammenbekommen? Das ist ungefähr so, als würde man versuchen, Räder ordentlich auszuwuchten, darf dabei aber keine Wuchtmaschine benutzen.


    Ich hab’s inzwischen aufgegeben – Plan B ist in Bearbeitung …


    VG

    Christoph

    In paar Monaten werden die Bestellungen eingestellt und dann gibt’s nur noch Lagerware. So eine Übersicht wäre also vor paar Jahren nützlich, aber jetzt ?

    Geht ja gar nicht um eine Übersicht, sondern einfach darum, von welchem Auto die Leute eigentlich reden. :) Mich würde einfach mal interessieren, was sich die %-Jäger genau für ein Auto vorstellen – und was es am Ende dann tatsächlich (wenn überhaupt) werden wird.

    Allerdings hat das Angebot paar zusätzliche Bedingungen gehabt, die mir nicht gepasst haben.

    Welches Modell mit welcher Ausstattung war es denn, und welche Bedingungen haben letztendlich nicht gepasst?

    Schick uns doch mal einen Link zu deiner Konfiguration … sonst nimmt dich (oder ist es schon so weit? ;) ) hier doch bald keiner mehr ernst.

    Wie wäre es denn, wenn ihr eure Wunschkonfiguration über den BMW-Konfigurator hier einstellt und dazuschreibt, wo ihr welchen Rabatt angeboten bekommen habt?


    Hier ein paar Beispiele wie so etwas aussehen kann, mit Äpfeln und Birnen:


    Link: Beispiel BMW-Konfiguration 1 (Listenpreis 47.990 €)

    Link: Beispiel BMW-Konfiguration 2 (Listenpreis 82.390 €)

    Link: Beispiel BMW-Konfiguration 3 (Listenpreis 97.097 €)

    Link: Beispiel BMW-Konfiguration 4 (Listenpreis 154.807 €)


    Hier werden ständig Prozentzahlen in den Raum geworfen, aber keiner weiß so richtig, was dahintersteckt. Handelt es sich um einen frei konfigurierbaren Neuwagen, ein Lagerfahrzeug oder einen Vorführer? Erfolgt die Erstzulassung direkt auf den Käufer oder über eine Tages-, Kurz- oder Mietwagenzulassung?


    Welche Sonderbedingungen gelten? Schwerbehindertenrabatt, Gewerbe- oder Großkundenkonditionen, bestimmte Berufsgruppen, Inzahlungnahme, Finanzierung oder eine Mindesthaltedauer von beispielsweise 6 oder 12 Monaten?


    Und vor allem: Sind Überführung, Zulassung und Vermittlungsgebühren im Preis enthalten oder kommen die noch obendrauf?


    Wie soll man beispielsweise 25 % Rabatt auf einen frei konfigurierbaren Neuwagen mit 30 % auf ein bereits zugelassenes Fahrzeug vergleichen, wenn die jeweiligen Bedingungen nicht bekannt sind?


    Wenn jeder seine Konfiguration, den tatsächlichen Endpreis und die dazugehörigen Bedingungen nennen würde, ließen sich die Angebote vernünftig vergleichen. Reine Prozentzahlen sind da wenig aussagekräftig.


    Nicht vergessen sollte man auch die Betreuung nach dem Kauf. Bei Problemen ist man meiner Meinung nach beim verkaufenden Autohaus oft besser aufgehoben. Dort hat man einen direkten Ansprechpartner und schließlich auch das Geld gelassen.


    Kauft man dagegen über einen Vermittler irgendwo am anderen Ende Deutschlands und muss anschließend zum Händler vor Ort, kann es bei Problemen mit der Zuständigkeit oder Unterstützung schwieriger werden. Theoretisch sollte das gerade bei Garantiearbeiten keinen Unterschied machen, in der Praxis sieht es aber nicht immer so aus.


    Mit entsprechenden Vergleichsangeboten bekommt man auch beim Vertragshändler vor Ort häufig nahezu die gleichen Konditionen, sofern er die jeweiligen Bedingungen anbieten kann.


    Wenn es am Ende nur noch um 500 € mehr oder weniger geht, sollte man sich schon fragen, ob sich das lohnt. Die Ersparnis ist durch zusätzliche Wege, Ärger und Diskussionen über Zuständigkeiten schnell wieder aufgebraucht – ganz zu schweigen von der eigenen Lebenszeit. 😇

    VG
    Christoph

    Ich würde das Ganze etwas von deinen persönlichen Anforderungen abhängig machen.


    Worauf legst du denn besonders viel Wert – Komfort, Langstreckentauglichkeit oder Sportlichkeit? Wie alt bist du ungefähr und wie sieht es mit deinem Rücken aus? Hast du schon eine längere Probefahrt gemacht, und wenn ja, wie lange?


    Bei der elektrischen Sitzverstellung geht es mir weniger um die Memory-Funktion. Der eigentliche Vorteil ist, dass sich der Sitz deutlich feiner einstellen lässt. Manchmal entscheiden schon wenige Millimeter darüber, ob man wirklich optimal sitzt oder nach längerer Fahrt Beschwerden bekommt.


    Auch die Polsterung spielt eine große Rolle. Ein optisch schönerer Sitz mit Ziernähten und anderen Details bringt dir im Nachhinein wenig, wenn er dir zu hart oder zu weich ist. Selbst die Lordosenstütze kann sich je nach Polsterung ganz unterschiedlich anfühlen.


    Beim Fahrwerk würde ich auf jeden Fall zum adaptiven Fahrwerk greifen. Beim 330i sehe ich das noch nicht ganz so kritisch wie beim M340i. Letzterer ist aufgrund des schwereren Sechszylinders an der Vorderachse fahrwerksseitig ohnehin schon eine größere Herausforderung. Ohne adaptives Fahrwerk würde ich ihn persönlich nicht nehmen.


    Andererseits ist es ja ein Leasingfahrzeug, das du nach ein paar Jahren ohnehin wieder abgibst. Es muss also kein Auto für die Ewigkeit sein. Deshalb würde ich auch überlegen, welche Ausstattungen dir während der Leasingdauer tatsächlich wichtig sind und worauf du gegebenenfalls verzichten kannst.


    Ich würde jedenfalls sowohl die Sitze als auch das Fahrwerk möglichst auf einer längeren Probefahrt testen. Was sich auf den ersten Kilometern gut anfühlt, muss nach einer Stunde nicht unbedingt noch genauso angenehm sein.

    Paar indirekte Anmerkungen noch:


    1. Ich bin mir nicht sicher, ob der Gurt auch beim Starten automatisch gestrafft wird. Bei anderen Fahrzeugen gab es das bereits, und manche Fahrer empfanden es als unangenehm, sodass sie den Gurt anschließend erst einmal wieder lockern mussten.

    2. Gerade bei diesem Modell ist das Thema Tieferlegungsfedern etwas schwierig. Auf YouTube findest du einige Beispiele, bei denen es zu Problemen gekommen ist.

    ...

    7. Die Ziernaht an den Türen ist, sofern vorhanden, identisch mit der an den Sitzen.

    ...

    9. Irgendwas vergessen/übersehen/wichtig zu wissen?

    • Sensatec perforiert | Schwarz (SW) -> Meiner Meinung nach sind diese Sitze am bequemsten. Allerdings haben sie keine blaue Ziernaht, und an den Türen ist überhaupt keine Ziernaht vorhanden + Lehnenbreitenverstellung für Fahrer entfällt.
    • 18" M LMR Doppelspeiche 848 M Bicolor / MB -> Sie bieten mehr Komfort als die 19-Zöller und sehen trotzdem ansprechend aus. Ich weiß nicht, ob BMW noch Runflat-Reifen anbietet. Falls ja, würde ich nach Möglichkeit darauf verzichten.
    • Sitzverstellung, elektrisch mit Memory für Fahrersitz -> Wenn du nicht gerade ein Riese bist, würde ich diese Ausstattung dazunehmen – vor allem, wenn du in einem Alter bist, in dem man leichter mal Rückenschmerzen bekommt.

    Viele Grüße

    Christoph

    Ich glaube, auf dem Video kommt gar nicht richtig rüber, wie extrem das teilweise ist.

    Natürlich hört man das Geräusch auf deinem Video deutlich. Das ist meiner Meinung nach nicht normal und auf jeden Fall störend.


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    Das Problem ist aus meiner Erfahrung, dass die BMW-Werkstätten bei solchen Fällen ein Ticket bei BMW eröffnen und anschließend nur das machen, was von dort vorgegeben wird. Wenn die vorgeschlagene Maßnahme das Problem nicht behebt, wird das Geräusch irgendwann einfach als normal dargestellt.


    Eine eigenständige Fehlersuche, beispielsweise indem man mit einem Stethoskop versucht, die Geräuschquelle genauer einzugrenzen? Fehlanzeige.

    Ich vermute hier eher die Lenkspindelmanschette als Ursache.

    Hätte ich jetzt auch vermutet. Was ich mich dabei allerdings immer frage: Hätte man die Ursache nicht vorher (vor Ort) genauer eingrenzen können, bevor man das halbe Auto auseinanderbaut?

    ... ist das kein Wunder wenn die dann so tun als ob der prüfende Servicetechniker an dem Tag plötzlich taub ist.

    Ich würde eher vermuten, dass er das Geräusch durchaus hört, aber keine Lösung für das offensichtlich vorhandene Problem sieht. Vermutlich weiß er auch, dass man sich wieder nur im Kreis dreht: Ticket bei BMW eröffnen, dort schaut jemand in die Datenbank, was die Ursache sein könnte, und anschließend wird auf Verdacht irgendetwas gemacht. Wenn das nichts bringt, geht das Ganze wieder von vorne los.


    Ansonsten könnte er doch ganz einfach sagen: „Schauen Sie, hier haben wir ein baugleiches Fahrzeug. Das macht exakt das gleiche Geräusch. Das ist also normal.“ Damit wäre die Sache für den Kunden zumindest nachvollziehbar und vermutlich auch erledigt. Wenn man diesen Vergleich aber nicht liefern kann, sollte man das Geräusch auch nicht einfach als normal abtun.


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    Man beachte auch Minute 7:30 :saint:


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    Ich glaube, da gab es schon ganz andere G20/G21, die praktisch als „Montagsauto“ vom Band gekommen sind und später irgendwelche Macken hatten, mit denen vorher keiner gerechnet hätte – ganz ohne Unfall. ;)


    Bei dir war es ja jetzt auch kein Volltreffer, bei dem sämtliche Airbags offen waren und das halbe Auto krumm ist. Wenn der Wagen fachgerecht repariert und anschließend vermessen bzw. geprüft wird und danach wieder genauso fährt wie vorher, würde ich persönlich dem Unfall allein erst einmal nicht zwangsläufig mehr Bedeutung beimessen als anderen Belastungen, die so ein Auto im Laufe seines Lebens abbekommt. Ob am Ende so ein Unfall oder eine dauerhaft ziemlich happige Fahrweise für die Technik das größere Thema ist bzw. irgendwann sein kann, ist wahrscheinlich sowieso schwer zu sagen.


    Mich würde deshalb eigentlich interessieren, wie es bei dir jetzt konkret weitergeht. Wird der Wagen inzwischen repariert bzw. hast du mittlerweile einen Termin? Und läuft der aktuelle Schaden komplett über die gegnerische Versicherung?


    Wenn die Versicherung die Reparatur übernimmt, hast du im ersten Schritt ja zumindest keinen unmittelbaren Zeitdruck, das Auto jetzt schnell abgeben oder irgendeine Entscheidung übers Knie brechen zu müssen. Dann könntest du ihn doch erst einmal sauber reparieren lassen, danach schauen, ob wirklich alles wieder wie vorher ist, und dann in Ruhe entscheiden.


    Du hast ja wirklich sehr viel Pflege, Zeit und Sorgfalt in den Wagen gesteckt. Wenn er danach technisch wieder einwandfrei ist, wäre das doch eigentlich die beste Ausgangslage. Viel unangenehmer wäre es doch, wenn er irgendeinen Macken hätte, den man eben nicht mehr vernünftig beseitigen kann.


    Und falls du trotzdem verkaufen möchtest, könntest du ihn ja immer noch bei mobile.de oder AutoScout24 zu deinem Wunschpreis einstellen und einfach schauen, was passiert. Dann weißt du wenigstens, ob der Markt deinen Preis mitgeht.


    Oder habe ich bei deiner Geschichte noch irgendeinen wichtigen Punkt überlesen – abgesehen davon, dass Skyscraper Grey bei dir offenbar langsam unter Unglücksverdacht steht? ^^

    VG
    Christoph