Beiträge von Michael21698

    Nein, ist es nicht....

    Und wie willst du zum Beispiel nachweisen, dass der Mangel schon seit Gefahrenübergang vorhanden war, wenn du z. Bsp. 45 tkm schon gefahren bist? ;)

    jetzt hör bitte auf mit der Panikmache. Das ist nicht so!


    Gewährleistung ist genau wie Garantie. Es ist sogar besser für den Kunden, da dort immer noch der Händler mit im Boot ist. Sollte also der Verbraucher an dieser Stelle weniger geschützt sein, als bei Garantie, wäre dies so negativ für den Ruf von BMW, dass eine Imageschädigung unabwendbar wäre. Die Beweislastumkehr ist rein juristisch zutreffend der Unterschied, findet aber deswegen keine Anwendung, weil BMW lediglich zur Unterstützung die Kompetenz der Händler mit ins Boot haben wollte, um die Ansprüche nicht alle samt zentral alleine Beurteilen zu müssen. Es ist schlicht und ergreifend für die Abwicklung kundengerechter und dies ist auch der einzige Grund wieso BMW hier einen Vorteil für seine Kunden und gleichzeitig für sich, was den Abwicklungsaufwand anbelangt erreichen wollte. Rein theoretisch könnte BMW natürlich wenn es ihnen an den Kragen ginge und plötzlich durch eine Anhäufung von Motorschäden eine Insolvenz von BMW drohen würde, viel mehr Ansprüche versuchen abzuwehren, als es bei einer bloßen Garantie möglich wäre.

    Das dies aber nicht das Ziel ist zeigt die Auslegung der Tatsache, dass hinter die 24 Monate Gewährleistung noch eine weitere 12 monatige Garantie geschaltet ist. Sollte Gewährleistung somit Nachteile gegenüber Garantie haben, so wäre dies umgekehrt!! Diesen Sachverhatlt und die Herleitung der Logik habe ich juristisch geprüft. Hier lasse ich also keine Einwände zu. Sonst beginnt die Diskussion hier unnötigerweise von dorne!

    Aus Erfahrung (Quelle: Meister bei anderer Marke) kann ich nur dazu raten die Zeit und Km nicht zu überschreiten. Nicht 1 Tag und nicht 1 km.

    Sonst kann (nicht muss) es schnell zur Ablehnung von Kulanz führen.

    Diskussion gibt es sicher im Schadensfall.

    klar, bei Kulanz gibt es viel Interpretationsspielraum! Gewähleistung ist wie Garantie nur mit umgekehrter Beweislast und über den Händler.

    Aber genau diesen Fall hab ich live erlebt. Der Boardcomputer hat wie bei dir 33tkm angezeigt und der Kollege war sogar mit 32.5tkm bei Wechsel und als bei 45tkm ein Injektor sich verabschiedet hat ging die Diskussion los … völlig unverständlich, schließlich ist doch diese dynamische Anzeige dafür da um nicht nach KM zu schauen

    dafür habe ich notfalls eine sehr gute Rechtsschutzversicherung. Wäre für BMW aber dann auch ein armutszeugnis, wenn die zum Einsatz kommen muss!

    ja, so in etwas denke ich auch! Wie ermittelst Du die 200 bzw 250 Stunden?


    Welche Art der Konservierung? Meinst Du eine Keramikversiegelung der Karosserie? Wer oder was ist Mike Sanders?

    Wie alt ist den dein Wagen und wann mit wieviel km hast du ihn erworben? Ich frage deshalb, weil normalerweise bekommst du die Premium Selection Garantie und die kannst du entsprechend erweitern.

    Warum ich auch frage, weil bei PS alle Wartungsarbeiten die in den nächsten 6 Monaten oder 10tkm anstehen bei der Auslieferung übernommen werden.

    Wie kommt also der Verkäufer drauf dir Gewährleistung anstatt PS zu verkaufen

    Ich habe das Fahrzeug Fabrikneu Anfang Januar 2022 erworben. Was Premium Selection bedeutet weiß ich nicht!

    Was ist deine Ziel Haltezeit?

    tja, das ist das Problem. Ich weiß es absolut nicht.


    Ich hoffe ja, dass das Verbrennerverbot 2035 NICHT beschlossen oder sonst auch wieder Rückgängig gemacht wird und zudem hoffe ich sehr, dass zumindest bestehende Verbrenner unbegrenzt auf dieser Erde fahren dürfen und zu erträglichen Preisen mit Benzin beliefert werden.


    Außerdem spekuliere ich darauf, dass ich den M440i xDrive auch mit einem E-Fuel weiter fahren könnte. Weiß dazu zufällig schon jemand etwas?


    Es wäre schön, wenn ich den M440i xDrive dauaerhaft behalte. Also mindestens 10, 15 oder 20 Jahre.... und dann nebenbei noch ein zweites Auto dazu kaufe, je Bedarf und politischr Situation.


    Man muss aber auch flexibel sein und so kann es sein, dass ich das Fahrzeug auch spontan in 3, 4 oder 5 Jahren verkaufe.


    Ich möchte aber für mich safe sein bei 150.000. Deshalb hatte ich die Gewährleistung bis 5 Jahre und 200.000 km abgeschlossen.


    Da es nun der ausgereifteteste Reihensechszylinder auf diesem Planeten ist, würe ich erwarten, dass man damit auch locker 500.000 oder 600.000 km mit dem ersten Motor fahren kann. Dafür sind natürlich zwischendurch Ölwechsel wichtig. Diese werde ich dann ab sofort alle 10.000 bei McOil ausführen lassen und dann die regulären Services wohl notgedrungen bei BMW. Bremsen und andere Sonderarbeiten werde ich aber nicht bei BMW machen lassen. Ggf. mache ich diese selber mit einem Kumpel oder in einer Selbsthilfewerkstatt.

    ja, da hast Du vollkommen Recht. Von Mindestwartung halte ich auch nichts. Nur halt auch nicht von überhöhten Stundensätzen und Gewinnmargen von 400% auf das Öl etc. ....


    Naja, mit 30.000 p.A. bin ich von Kurzstrecke weit entfernt!


    Wenn man mit den Bremsen aber zu lange wartet, dann ist doch die Gefahr größer, dass man nicht nur die Beläge ,sondern auch die Scheiben wechseln muss oder? .... die gehen dann doch eher kaputt, wenn Du mit runtergefahrenen oder ungleichmäßig abgenutzten Belägen fährst oder nicht? ... oder wechelst Du wenn dann immer gleich Belege und Scheiben zugleich?

    Beispielsweise hat BMW nach 8 Jahren ca. 80000 km noch ein Steuergerät ausgewechselt, da Defekt, kostenlos für mich👍🏻

    ich kann mir aber vorstellen, dass dies auch dann gemacht würde, wenn Du die Services und Wartungen stets in einer freien Werkstatt gemacht hättest.


    Es wäre interessant zu hören, ob jemand schonmal eine Kulanz bei BMW erhalten hat der bei freien Werkstätten war und ebenso wäre es interessant zu hören, wem tatsächlich welche Kulanz verwährt wurde bei BMW, WEIL er bei freien Werkstätten war und ob dies auch entsprechend so kommuniziert wurde, das man ja deswegen keine Kulanz geben "kann" (?), weil das Fahrzeug nicht immer bei BMW war.

    Außerdem wäre interessant zu wissen, ob es eine Rolle spielt, ob man nur ab un zu mal bei einer freien Werkstatt war oder grundsätzlich und nur für die Garantiearbeiten un Rückrufaktionen zu BMW geht!?


    Diesbezüglich wäre ich sehr interessiert, wahrheitsgemäße Erfahrungen hier zu lesen!