Beiträge von _SR_
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Naja.... mein Alpina schreibt mir rein beim Kaltstart "Volle Antriebsleistung in Kürze verfügbar", wenn der kalt ist.
Ja nach Temperaturen dauert das auch länger als 30 Sekunden, bis der die volle Leistung freigibt.
Muss mal drauf achten, ab welcher Temperatur er das rausnimmt.Ja, exakt das Verhalten meine ich.
Dabei geht es NICHT um Öltemperatur sondern ausschliesslich um die Abgastemperatur und somit um die Kats. Ob es nun 20 oder 40 Sekunden sind hängt natürlich von diversen Faktoren ab, aber es ist weitaus zu wenig um nennenswert Temperatur ins Öl zu bringen.
Grüße
Sven
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Arme Teufel
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Leerlauf ist auf Dauer auch nicht gut :). Ich denke die Technik ist inzwischen ausgereift - aber jeder wie er mag.
25% ist super, ich gratuliere!
Grüße
Sven
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Ne, eigentlich nicht
Motor geht aus - Motor geht an. Fertig ;-). Kleine Wirkung.Darf ich dich ganz ungeniert fragen wieviel Nachlass du auf das Auto bekommen hast? Ich habe da auch gerade so ein bis zwei Gedanken....
Grüße
Sven
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Das Auto-Start-Stop gefühlt 20 Jahre nach dessen Einführung immer noch so ein Kauf/-Nicht-Kauf-Kriterium ist - erstaunlich.

Grüße
Sven
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Wobei sich die Themen "Motorlebensdauer" und "verwendete Öle/Ölwechselintervalle" ja durchaus ergänzt.
Grüße
Sven
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Sind am Samstag auch beim NLS2 dabei. Wetter wird gut - das wird gut!
Was ich mich frage: Ist eigentlich die Voraussetzung, um zu diesen Vorstellungsevents eingeladen zu werden, einfach nur maximal nervig und unsympatisch zu sein?

Grüße
Sven
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Eine technische Quelle dafür wird man für ein aktuelles Fahrzeug nicht finden.
dann verstehe ich solche Behauptungen nicht.
Es gab schon immer Motoren oder auch ganze Autos, die den Ruf als Dauerläufer haben. Evtl. früher mehr als heute. Aber das liegt zu einem guten Teil daran das früher viele Teile, die heute die klassischen Problemkinder sind, gar nicht existierten. Zumal sich früher - ich rede hier von 70er, 80er - das Problem gar nicht gestellt hat weil spätestens beim dritten TÜV das Auto tot war - Rost.
Im Grunde sind wir es doch selber schuld. Wir haben heute Autos mit 500PS, die mit 10 Liter Verbrauch fahrbar sind und volle Alltagstauglichkeit besitzen. Das waren früher Supersportwagen mit all ihren Nachteilen. Das dadurch weitaus mehr Teile Streß haben (und überhaupt vorhanden sind) ist doch logisch. Wer würde denn einen M3 kaufen der nicht unter 20 Liter zu fahren ist?
Insofern würde ich zustimmen - die Technik ist in manchen Bereichen heute empfindlicher, und durch die höhere Komplexität ist auch mehr Potenzial für Konstruktionsfehler. Dazu kommt der aktuelle Spardrang. Alles gut, verstanden.
Und trotzdem wäre ich mich gegen diese Pauschalaussagen. Wer hat denn schon ein Auto gesehen, und ich meine GESEHEN und keine "Ich kenne da jemanden, der jemanden kennt", das bei relativ jungem Alter bei 150TKM ein wirtschaftlicher Totalschaden war aufgrund der eingeplanten Lebensdauer? Ich rede jetzt nicht von kapitalen Motorschäden - die gab es schon immer und wird es immer geben. Ich rede von Alterung und Ausfall aufgrund des geplanten Alters.
Ich bin gespannt.
Grüße
Sven
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Früher war die Autolebensdauer auf wesentlich höhere Kilometerleistungen ausgelegt, 500.000 Kilometer waren oft kein Problem.
Heutzutage werden oftmals 150.000 Kilometer als Autolebensdauer angesehen, so "billig" werden sie daher auch gebaut.
Hast du dafür eine Quelle?
Grüße
Sven