Beiträge von phchecker17

    Einen solchen würde ich bei einer kritischen Sicherheitslücke aber erwarten.

    Seh ich auch so, aber ob dem so ist, werden wir wohl nicht rausfinden. :) Persönlich halte ich die Updates im Auto aber auch nicht für SO wichtig, wenn man selbst keine Probleme hat. Ich selbst würde aber keines offen lassen ;)

    Das dürfte, üblichem Forums-Bias folgend, hier weit überdurchschnittlich vorkommen. 'In der freien Wildbahn' werden Liese- und Ottonormalnutzer*in Updates installieren. Wenn denn überhaupt welche angeboten werden.

    Gestern habe ich in irgendeinem Thread gelesen, dass wohl auch für OS 7 letztes Jahr noch ein Update ausgerollt wurde. Das wurde für meinen Wagen aber nicht angeboten, es wird also vermutlich nur unkritische Fehler behoben haben. Für mich kein Grund, nervös zu werden.

    Bin ich mir gar nicht so sicher. Die Anzahl an Menschen, die nichtmal bei ihrem Smartphone Sicherheitsupdates installieren, ist viel zu hoch.

    Und beim Auto muss man das ja aktiv triggern und kann das Fahrzeug dann eine Weile nicht mehr verwenden.

    Ich hab übrigens glaube ich noch nie Sicherheitsverbesserungen in den OTAs von BMW gesehen, insofern würde ich fast behaupten, dass da sicherheitstechnisch recht wenig passiert, wenn es da nicht eine konkrete Sicherheitslücke gibt.

    Das beste, was man machen könnte, wäre in meinen Augen alle Daten zu sammeln und auszuwerten. Jedes Auto teilt jedes Schild, das von den Navi-Daten abweicht, dem Server mit und der sammelt das alles.

    Fehlt ein Schild, teilt das Auto das ebenfalls mit, hält sich aber erstmal noch an die Navi-Daten, und nachdem 5 Autos reported haben, dass da kein Schild mehr steht, werden die Daten automatisch aktualisiert.

    Mit der Datenbasis würde das System extrem schnell lernen und eben auch ordentlich funktionieren.

    Leider klappt das so aber nicht, weil BMW ja selbst die Kartendaten gar nicht verwaltet. Also ist man abhängig von Dritten, die einem das Kartenmaterial liefern und eben nicht von den internen Infos der Flotte profitieren können.


    Insofern wird das wohl auf absehbare Zeit weiterhin ein Thema sein ... :(

    Wenn du Dauerstrom möchtest, solltest du einen Puffer in Form einer Powerbank oder sowas einbauen. Die meisten Cams triggern die Ruhestromerkennung des Fahrzeugs, was dazu führt, dass er den Strom abschaltet und auch teilweise Remote-Funktionen etc. reduziert, um ein Leergehen der Batterie zu vermeiden. Wenn du die Cam nur während der Fahrt verwenden möchtest, sollten deine Pins passen. Der Zigarettenanzünder wird soweit ich weiß auch nach 15 Minuten abgeschaltet.


    Ist aber glaube ich alles auch schon in diesem Thread hier dokumentiert. :)

    Wenn da kein Schild mit keiner Geschwindigkeitsbeschränkung steht, hat das System die dort ohne Beschilderung gültige Beschränkung anzuzeigen, oder halt eben gar keine für Autobahnen und autobahnähnliche Schnellstraßen. Aber es darf nicht die Information aus veralteten Daten höher priorisiert werden als die tatsächliche Beschilderung. Oder eben Nichtbeschilderung.

    Da werden wir uns dann nicht einig :D An dem Punkt würde man ja dann quasi sagen, dass man sich die Navidaten sparen kann, wenn sie nur dann gelten, wenn sie übereinstimmen mit dem, was die Kamera erkennt. In der Praxis wäre das aber vermutlich nicht besser bzw. vor Allem ist ja auch das Fehlverhalten nicht besser. So wie es aktuell ist verzögert er, man nimmt den Fuß aufs Gaspedal und fährt ohne große Einschränkung nach einem Kopfnicker weiter. Die Alternative ist, dass das Auto eben das Schild übersieht, dann nicht das Backup aus dem Navi verwendet und dich mit +40 km/h in den nächsten Blitzer fahren lässt, weil eben doch statt 120 km/h nur 80 km/h erlaubt war, aber das Schild wegen einem LKW auf der rechten Spur nicht erkannt wurde.


    Ich hab mir schon einige Gedanken über dieses Thema gemacht, und arg viel besser kriegt man es halt nicht zuverlässig umgesetzt. Jede Änderung hat einen Trade-Off, den man ebenfalls berücksichtigen muss.

    Den perfekten Weg gibt es nicht, ist ja beim menschlichen Fahrer auch nicht anders. Wenn ich z.B. tatsächlich mal ein Schild übersehe als Fahrer, das Navi mir aber anzeigt, dass hier eigentlich 100 ist, dann fahre ich da wahrscheinlich auch eher zu langsam als zu schnell.

    Zwei prominente Beispiele, eines davon immer noch aktuell:

    Bayern ST2055 Rieden - Utting: Da gibt es eine Einmündung von rechts, an der für ca. 250 m aus nachvollziehbaren Gründen ein Tempolimit auf 70 km/h gilt; aber eben nur in der Richtung von Rieden nach Utting.

    Allein, im HuD wie im Kombiinstrument wurde die Beschränkung auf 70 km/h auch in der Gegenrichtung, also Utting - Rieden, angezeigt. Und das bis Mitte 2024. Nur dass es die in dieser Richtung nie gab und somit eben auch keinerlei entsprechende Ausschilderung.


    Spanien, A4 Bailén - Valdepeñas: Da gibt es einen Abschnitt mit mehreren Tunneln, alle auf 100 km/h limitiert. Das System erkennt korrekt das 'feste' 100er-Schild, weigert sich aber die entsprechende Kennzeichnung per Wechsellichtanlage im Tunnel selbst zur Kenntnis zu nehmen. Kaum im Tunnel springt die Anzeige in HuD und Kombiinstrument auf 80 km/h. Und das seit nunmehr sechs Jahren, egal mit welchem Auto und S/W-Stand.

    Das erste ist doch genau der Fall, den ich beschrieben hab. Es gibt nichts, was den Naviangaben entgegen steht, also übernimmt er dieses Limit. Wäre dort ein 100er-Schild würde er die gespeicherten 70 überschreiben.

    Aber ich wüsste auch nicht, wie man das anders umsetzen kann, denn könnte ja sein, dass das Auto einfach ein Schild übersehen hat.

    Den zweiten Fall kenne ich so nicht, normalerweise werden die schon ordentlich erkannt bei mir. Haben hier ja einige von den Wechselanlagen um Stuttgart rum. :) Hängt vielleicht auch mit der Beschilderung in Spanien zusammen?


    Aber ich wollte das jetzt gar nicht so weit ausführen, grundsätzlich finde ich, dass BMW sehr gute Assistenzsysteme baut und beispielsweise das Autogefühl-Video zum iX3 vs. GLC (sehenswert) kommt zum selben Schluss, dass der iX3 hier meilenweit vorne ist, was die Assistenz angeht. Da die EU hier jedoch keinen Spielraum gibt, müssen die Hersteller, obwohl sie es besser könnten, sich an die EU-Vorgaben halten und ihre Systeme damit schlechter machen, obwohl sie es eigentlich besser könnten. Der Kunde leidet dann darunter, weil er sein Auto nicht wie gedacht verwenden kann bzw. in dessen Verwendung eingeschränkt wird oder zumindest behindert wird.

    Ich kann deinen Beitrag nicht nachvollziehen. Wo bevormundet der ISA denn? Ich kenne ihn zugegebenermaßen nur aus dem VW und BMW. Aber in beiden Modellen bimmelt er halt (dezent). Er bremst einen weder ein noch limitiert er die Geschwindigkeit.

    EU: Geschwindigkeitsbegrenzer darf ins Gaspedal eingreifen | t3n
    Ab 2024 schreibt die EU in Neuwagen intelligente Geschwindigkeitsassistenzen (ISA) vor. Sie sollen Fahrer:innen Kontra geben, wenn sie zu schnell fahren.…
    t3n.de

    Das hier kommt so langsam in die Umsetzung, z.B. eben in neuen Volvo-Modellen. Bei BMW ist es momentan nur starkes generve. das man bei jedem Start deaktivieren muss. Ist aber immer ein schmaler Grad zwischen Bevormundung und einfachen Regeln / Gesetzen, da bin ich bei dir. Aber wenn das Fahrzeug mich aufgrund einer EU-Richtlinie aktiv am Beschleunigen hindert, würde ich das da schon reinzählen.

    Und genau da liegt der Hund begraben. Ich habe ja noch ein gewisses Verständnis dafür. dass das System auf tendenziell veraltete Daten des Navigationssystems bei der Anzeige von Geschwindigkeitsbeschränkungen zugreift, sofern sonst keine Informationen vorliegen. Mein Verständnis endet dort, wo gut erkennbar Schilder mit Geschwindigkeitsgeboten ignoriert und stattdessen die nicht mehr aktuellen Daten aus dem Navigationssystem als verbindlich eingeblendet werden. Wenn du dann auf einer nicht limitierten (im Rahmen des generellen Tempolimits) Autobahn in Spanien aus heiterem Himmel auf 30 km/h heruntergebremst wirst, bzw. würdest, seit der letzten haarsträubenden Erfahrung nutze ich die Übernahme in den DAP nicht mehr, nur weil da vor vier(!) Jahren noch eine Mautstation stand, die aber im September 2021 abgebaut wurde, ist das scheiße.


    Genauso scheiße ist es, wenn in der Schweiz auf einer Autobahn ein temporäres Tempolimit von 80 km/h gilt, das auch laut und deutlich ausgeschildert ist, dem DAP aber steif und fest eingeredet wird, hier würden die üblichen 120 km/h gelten.


    Der Driving Assistant Professional an sich ist ein sehr gutes Assistenzsystem. Die Geschwindigkeitserkennung, die der DAP logischerweise nutzt, ist aber grottenschlecht.

    Ich kenne das eigentlich vom i4 nur dann, wenn ein Schild abgebaut wurde. D.h. da war mal eine Baustelle auf der Autobahn und dann ist da kein Schild mehr, das Navi sagt aber eben 80. Kommt hin und wieder mal vor, finde ich jetzt aber nicht sonderlich tragisch - wie gesagt: Level 2. Sobald ein entsprechendes Schild da ist, übernimmt der i4 das normalerweise auch und von meinen Fahrten mit anderen BMWs kenne ich das auch nicht anders. Kann natürlich auch sein, dass es hier noch softwaretechnisch einen Unterschied gibt, aber in den Fällen stelle ich mir eine andere Umsetzung schwer vor.

    Die Hinweise auf Tempolimits hat aber gerade BMW auch extrem schludrig umgesetzt. Fehlerhafte Hinweise, in den allermeisten Fällen Fällen wird eine niedrigere Geschwindigkeit angezeigt als aktuell beschildert, nur ausgerechnet in der Schweiz aber regelmäßig eine zu hohe, sind Legion. Damit wird die Funktion, eine Geschwindigkeit automatisch übernehmen zu lassen, ad Absurdum geführt.

    Man muss hier schon zwischen Kartenmaterial und dem Assistenzsystem selbst unterscheiden. Ich hab in meinem i4 alles auf "automatisch übernehmen" und fahre damit wirklich sehr gut, wurde auch noch nie deswegen geblitzt, auch wenn ich vermutlich eine Hand voll Situationen hatte, wo das hätte passieren können. Warum ist es das nicht? Weil wir immer noch von Level 2 sprechen und ich als Fahrer in der vollen Verantwortung bin. D.h. natürlich muss ich weiter mit auf die Schilder schauen und entsprechend eingreifen bzw. eben den DAP deaktivieren, wenn er auf einen Blitzer zubeschleunigt.

    Das System ist genial gut, nur die Informationsbasis eben nicht, die hat eben einfach Fehler, die dann zu Falscherkennung etc. führen können.


    Während man aber beim DAP das An- und Abschalten kann, hat die EU eben ein System gebracht, wo man das nicht mehr dauerhaft kann. Ein System, das die gleiche fehlerhafte Datenbasis nutzt, das nur temporär abschaltbar ist und das noch deutlich VOR tatsächlichem Erreichen der gewünschten Geschwindigkeit den Fahrer warnt bzw. nervt. Das ist genau das Gegenteil von dem, was BMW gebaut hat. Das System ist nicht im Hintergrund und hilft dem Fahrer, sondern schreit den Fahrer an, sobald er versucht, die erlaubte Geschwindigkeit zu fahren, weil die älteren Fahrzeuge hinter ihm bereits dicht auffahren. Quasi ein kleiner EU-Aufpasser, der nur dafür da ist, den Fahrer zu nerven und schlussendlich eben zu bevormunden. Das Fahrzeug bzw. dieses EU-System erschwert meine freie Entscheidung, mit dem Auto so schnell fahren zu können, wie ich möchte. Ein guter Kumpel von mir sagt immer "Die EU ruft an", wenn das Gebimmel los geht.

    Wobei man hier dazu sagen muss, dass es ja unterschiedliche Umsetzungsmöglichkeiten gibt, die einen bevormundender als die anderen. Ich meine Volvo hat z.B. die Umsetzung übers Gaspedal gewählt, d.h. dort kann man dann einfach - abgesehen vom Kickdown - nicht mehr Gas geben als erlaubt ist. Ist in meinen Augen das perfekte Beispiel für Bevormundung und wie BMW das richtig gemacht hat. Denn bei BMW kann ich auch den Limiter mit automatischer Übernahme aktivieren und dann macht er genau das, was das Volvo-System macht, nur eben besser. Selbst wählbare Toleranz, manuelle Aktivierung, etc. Aber ich kann ihn eben auch einfach dauerhaft deaktivieren bzw. umgekehrt muss ihn aktiv einschalten, während das Volvo-System das eben immer macht.


    Zusammengefasst bleibe ich dabei, dass gerade die ISA ein Umsetzungsproblem hat. Die Idee, ein solches System verpflichtend in alle Fahrzeuge einzubauen, um grobe Geschwindigkeitsüberschreitungen zu vermeiden und Unfälle zu reduzieren halte ich für absolut sinnvoll - und leider muss man unsere Autobauer zu manchen Dingen auch zwingen. Aber dieses System darf eben nicht so einschränkend und bevormundend sein, wie es aktuell der Fall ist. In meinen Augen gehören da an die 10% Toleranz rein. Damit dürften die meisten Autofahrer einverstanden sein und sich dann auch tatäschlich einfach gewarnt fühlen, wenn das Ding reagiert, weil man z.B. ein Schild übersehen hat. Aber eben nicht so, wie es aktuell ist, denn so nervt es einfach nur solange, bis es jeder deaktiviert und die Folge ist, dass Leute sich bewusst ältere Fahrzeuge ohne diese Systeme kaufen, die ja eigentlich für die Sicherheit gedacht waren, oder man mehrere Threads zur dauerhaften Deaktivieren in fast allen großen Foren hat.


    Ich sehe das vergleichbar wie der Spurhalteassistent: im i4 hab ich den noch nie ausgeschaltet, weil er einfach super zu meinem Fahrstil passiert und nur sehr selten mal eingreift. Ich blinke aber auch immer, schneide so gut wie nie irgendwelche Kurven o.Ä. Gleichzeitig gibt es auch viele hier im Forum, die ihn deaktivieren. Aber: Das ist eben nicht die Mehrzahl, das ist ein kleiner Teil aller Fahrer dieses Models, die vom Spurhalteassistent eine Bevormundung verspüren und ihn deswegen ausschalten - während die meisten dieses System an haben. So könnte es auch beim ISA sein, wenn der alltagstauglich gebaut worden wäre. Aber stattdessen kenne ich kaum jemanden, der das Ding nicht deaktiviert, wenn er losfährt oder spätestens beim ersten Piepsen. Bestes Beispiel ist meine Mom: Sie hatte sich mit dem Born vor ein paar Jahren gewünscht, dass wir ihr eine Tempolimitwarnung einstellen, die ihr dabei hilft, rechtzeitig zu merken, wenn das Auto "zu schnell" für sie ist. Bis heute ist das aktiv und warnt sie, wenn sie mal wieder etwas zu schnell ist. Das EU-System im neuen Auto von meinem Dad ist aber absoluter Endgegner, wo sie sich schon gemerkt hat, wie sie den Mist deaktiviert bekommt, weil es eben einfach immer triggert, auch wenn man eben nicht zu schnell fährt.

    Aber darum geht es hier eben genau nicht - hier ist wiedermal die EU daran schuld das gewisse Funktionen bei jedem KFZ-Start aktiviert sind, und sofort geht diese Diskussion wieder ins politische - das nervt inzwischen so unfassbar. Es sind immer die anderen, bevorzugt Politiker oder halt "die EU" an allem schuld - jetzt halt an Assistenten, die man in einem zeitaufwändigen Prozess von zwei gedrückten Knöpfchen abschalten kann.


    Von dieser Art Diskussion rede ich, und die finde ich inzwischen sehr sehr abstossend. Technische Details, Kritik, ja gerne, jederzeit. Aber dieses "Die da oben bevormunden uns" - kommt Leute. Niemand von uns hat auch nur im Ansatz eine Idee was Bevormundung wirklich bedeutet.

    Ich bin ein großer Freund von Assistenzsystemen, hab bei mir auch alles an udn könnte unzählige Situationen aufzählen, wo sie mir schon geholfen haben. Aber das ändert nichts daran, dass einige von denen eben einfach nicht gut umgesetzt sind, und die Kritik kann man da eben nur an die EU richten, an wen denn sonst? BMW hat lange genug gezeigt, dass sie wissen, wie man gute Assistenzsysteme entwickelt und hatte schon Tempolimitwarnungen, bevor die EU auf die Idee kam, ihre Tempolimitwarnung verpflichtend zu machen. Und das ist eben eines der Systeme, das einfach komplett praxisfern entwickelt wurde - zumindest für Deutschland. In der Schweiz hingegen wäre das System in Ordnung, die ist aber ja nicht in der EU. ;)


    Das schöne ist ja, dass hier jeder selbst entscheiden kann, an welchen Diskussionen er sich beteiligt. ;)

    Naja, das kommt halt davon, wenn man einfach alle, die man in der eigenen Regierung nicht mehr haben will, ins EU-Parlament abschiebt (sehr überspitzt). Die Ideen an sich sind ja gut, aber es scheitert einfach immer an der Umsetzung.


    Gerade beim Tempowarner: ein System, das eine ordentliche Toleranz hat und halbwegs zuverlässig funktioniert, würde wahrscheinlich von den meisten gar nicht groß bemängelt oder deaktiviert werden. Aber mit der Umsetzung quasi ohne Toleranz, ist es halt einfach extrem praxisfern, weshalb das eigentlich jeder direkt deaktiviert. Sobald man minimal drüber ist, nervt einen das Ding und hört gefühlt erst wieder auf, wenn man es deaktivieren. Hält man sich dran, ist man generell eher Verkehrshindernis, weil es eben so doof gemacht ist. Ohne Limiter oder Tempomat hat man da kaum eine Chance, die erlaubte Höchstgeschwindigkeit ohne Gebimmel konstant zu halten. Stattdessen einfach 5-10% Toleranz dazu packen und siehe da, er piepst nur noch, wenn man auch tatsächlich zu schnell ist.