Beiträge von ThomasB

    ich gebe es auf, es zu erläutern, dass es beim Absterben einer Zelle keine Redundanzen gibt.


    Pack-to-Open-Body


    960 Zellen

    https://insideevs.de/news/810262/bmw-batteriefertigung-irlbach-strasskirchen/


    BMW iX3 Neue Klasse Battery - Battery Design
    We have been looking at the BMW Gen6 Battery System since late 2022 with a slow release of data from BMW since then.
    www.batterydesign.net


    Configuration = 192s 5p
    Voltage = 3.64 V

    Total number of cells = 960;


    Macht 698,88V je Strang


    fällt hier auch nur eine Zelle durch Kurzschluss in einem der 5 Stränge aus, dann stimmt die Spannung im betreffenden Strang nicht mehr und das wars

    Bei einer Zellunterbrechung fällt dann 1/5 der Kapazität aus. Ich vermute, dass das zentral BMS den Akku komplett abschaltet, wenn es von einem Teil-BMS einen Fehler gemeldet bekommt.



    PS: mal sehen, was die KFZ-Versicherungen in Sachen Beitrag dazu meinen. Die Zellen werden vermutlich nicht so leicht absterben, aber bei einem Unfall mit Unterbodenschaden ...

    Stehen die Wagen schon in den Niederlassungen? Ich muss mich dann ja langsam entscheiden, da der NA1 auf dem Plan steht.

    Warum sollte das nicht ganz leicht zu beantworten sein? Nach ca. 100k km hat ein 3er Hybrid noch ca 80 bis 85% Akku Volumen. Bei 70% irgendwo werden die Reserve Zellen freigeschaltet und geben ca. 15% zurück. Dann hast du bis 200k km nochmal fast 90% Akku gehabt und endest dann so bei 75 bis 80%. Summa summarum verliert man ca 15 bis 20% auf 100k km, mit einem einmaligen Boost. Bei 300k km hätte man dann so 60%, bei 400k 40% und so weiter.



    Ich denke da liegst Du falsch. Vermutlich verwechselst Du heutige e-Auto Akkus (Brutto/Netto kapazität) mit einer SSD (Over-Provisioning), bei der Reserverzellen vorhanden sind, die dann physisch eingeschalete werden, wenn einzelne Speicherzellen nicht mehr funktionieren.
    Bei den e-Auto Akkus ist dies IMHO noch nicht der Fall, da technisch zu aufwendig. Die iX3 neue Klasse Akku müsste in etwa eine 5p 192s Aufteilung haben.

    In meinem Fall ist es so, dass ich einen rein elektrischen PKW fahre für die Stadt, wo einzelne Packs wechselbar sind und dies wird in einer normalen ans Händlernetz angeschlossen Werkstatt bei mir um die Ecke gemacht. Der Mechatroniker benötigt hierzu eine separate Ausbildung.

    Dann fahre ich einen G21 Hybrid wo ich nur noch 1,5 Jahre Garantie habe und wo der Akku ebenfalls modular aufgebaut ist. In freien Werkstätten kostet dass dann aber auch schon mal einige Tausender. Bmw will für so einen Austausch um die 20k. Die tauschen also nur komplett, selbst beim Hybrid.

    Den Hybrid möchte ich gegen einen 800V AWD elektrischen tauschen.

    Nun fahre ich meine Autos im allgemeinen so lange, wie es geht. Keine Ahnung was der Austauschmotor für mein N54 Biturbo Cabrio kostet, was ich seit 2007 fahre, aber sicher keine 20k.


    Und Kernschrott wird der NA0 auch erst nach 9 Jahren, wenn im Akku eine der 960 verbauten Zellen ein signifikantes Spannungsdelta zu den andern Zellen aufweist, so dass das BMS den Akku abschaltet, weil er sonst warm wird.

    Man hat 8 Jahre Garantie auf Akku. Geht der Akku nach 9 Jahren kaputt ist das ein wirtschaftlicher Totalschaden. So ein großer Akku kostet mehr als 20TE. Dann kommen noch Lohnkosten für aus und einbauen hinzu

    Batteriekonzept Cell-ro-Pack beim iX3: Reparaturmethoden und Ersatzteilpreise
    Bei der Neuen Klasse nutzt BMW die Technologie Cell-to-Pack. Die Vorteile sind hinlänglich bekannt: kompaktere Abmessungen und etwas Gewichtsersparnis. Auch…
    www.motor-talk.de

    in dem Video sieht man den Block:

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    irgendwo ist auch erwähnt ab 10ter Minute: Akku ist tragendes Bauteil
    bei 11:00 verringerte Reparierbarkeit


    Muss nur eine Zelle kaptutt gehen ..

    Wer eigene Akkupacks in der Solaranlage hat und alles selbst aufgebaut hat, kennt die Problematik des Balancens.
    Da muss nur eine Zelle aus der Reihe tanzen und dann kann das Teil BMS STG einen Fehler an das Master BMS STG melden und schon steht die Hütte.

    Mag sein, dass die Akkus 3000 Zyklen haben, wenn aber eine Zelle von den ca. 1000 verbauten einen minimalen Zellschluss hat, z.B. durch Fertigungsfehler, dann wars das.
    Man ist dann auf Firmen angewiesen, die das Gehäuse öffnen und einen ähnlich alten Akkupack haben, aus dem sie Austauschzellen entnehmen und tauschen, balancen usw.
    Da kommen dann auch ganz schnell ein paar 1k Scheine als reine Arbeitskosten hinzu. Dann muss man das Gehäuse auch wieder dicht bekommen.

    Wenn es ein tragendes Element ist, wird das auch alles nicht einfach, schätze ich mal.




    800V Leistungseletkronik ist ja zum glück noch wechselbar, da 800V in einer anderen Liga spielt, als 400V. Aber entweder das Teil geht gleich hopps oder nie, es sie denn man hat Wasserschaden.



    Hallo,


    gibt es ein Forum zum aktuellen i3: nennt sich neue klasse na0.


    Wenn nicht, meine Frage hier hinein...


    Die Planung war, sobald der NA1 (Touring i3) kommt, blind zu bestellen. Den klobigen iX3 2026 bin ich schon ein paar Tage gefahren und die BAB Verbrauchswerte sind erträglich, so dass man 500km am Stück mit 130km/h max hin gekommt.


    Da ich die Autos nie lease (Leasingragte beim i3 NA0 übrigens bei über 1k) stellt sich mir bei elektrischen immer die Frage nach der Akkureparierbarkeit. Selbige soll bei Gen6 nicht mehr gegeben sein, in Bezug auf die Zellen. Lediglich der Austausch der Leistungselektronik ist möglich, da die Akkus fest verpackt als tragendes Element der Karosse dienen sollen.


    Die Akkugarantie liegt bei 8 Jahren und wenn danach etwas stribt, hat man einen Haufen Kernnschrott für ca. 80k gekauft.


    Das sind aber alles nur Halbwahrheiten aus dem Internet, die möglicherweise von haluzinierenden die RAM Preise hochtreibenden Flickwerk elaboriert wurden.


    Hat hier jemand zufällig etwas mehr an Hintergrundwissen, da ich sonst auf den Avant umswitchen muss.


    Danke Euch