Beiträge von BlueRidgeMountain

    Soweit ich weiß ist aber 0w20 ab Werk drin.

    Senkt übrigens auch den Spritverbrauch, daher ziemlich nahe liegend.

    Der Betrieb von 0w20 ist auch nicht problematisch, ich bin trotzdem auf 0w30 gegangen, nach 4.000 km einfahren. Nächsten Monat, 20.000 km später, wird dann wieder mit 0w30 gewechselt.

    In Zukunft versuche ich dann alle 16.000 km zu wechseln.

    Das erklärt es für mich trotzdem nicht.


    Angenommen heute kaufe ich ein eAuto mit 40.000€ UVP
    -9.000€ Förderung

    -2.000€ Rabatt

    =29.000€ Effektiver Fahrzeugpreis

    Nach 4 Jahren sollte es noch die Hälfte, also 14.500€ wert sein.


    Wie kommen die dazu, dass ein Neuwagen dank Förderung kaum mehr als ein gebrauchter kostet? Ist schließlich das doppelte.

    Klar kauft man veraltete Technik, aber sind wir mal ehrlich, die akkutechnik ist nur eine Komponente… auch heute schon ist ein Virtual Cockpit mit navi, HarmanKardon und Bluetooth ein größerer MustHave als irgendeine Feststoffbatterie im Vergleich zur „alten“ LiIon Technologie.

    Das interessiert doch die meisten gar nicht, hat ja keine Aussenwirkung.

    Problematisch finde ich, dass die Entwicklung ja stehen bleibt nachdem das Fahrzeug vorgestellt wird.

    Für meinen E90 LCI gibts daher von BMW nur veraltete Gummis die in der Entwicklung stehen geblieben sind. Klasse.

    Behalt ihn doch, sofern du Euro 6d TEMP hast. Die Fahrverbote sollten nur bis Euro 6c gehen.


    In der Elektro Mobilität muss sich noch einiges tun.
    die Akkus sind viel zu klein für ordentliche reichweiten um unabhängig von ladesäulen einen Ausflug zu machen.

    Will ich zur nächsten Großstadt und zurück, sind das 270km. Im Winter braucht man 33% mehr, macht 360 Kilometerauto nötig… und ich möchte ja nicht auf 0% runter kommen sondern bei 25% landen… 480 Kilometerauto muss es also sein.

    Ein nicht SUV eAuto braucht etwa 21 kwh im Normalbetrieb (nicht Winter, nicht starker Gegenwind) also 4,8*21 = 100,8 kWh Akku

    Jetzt möchte ich nicht nur die ersten zwei Jahre da hin fahren können, sondern auch innerhalb der Garantie Zeit (70% Akku werden garantiert nach 8 Jahren). Macht schon 144 kWh Akku nötig.


    So eine riesige Batterie um zu einer Stadt zu fahren und nicht eine ladesäule suchen zu müssen, die einen zusätzlich mit Wucherpreisen abzockt wenn man Mitgliedskarte xyz nicht hat.


    Ende vom Lied, je älter das Auto desto öfter schleicht man LKW hinterher oder wird von ihnen überholt, um die Reichweite zu maximieren muss man eben langsam und konstant fahren.

    Dann wird gerne gesagt: Elektroauto xyz schafft 600km, jetzt sind wir schon bei Diesel reichweiten… so die Presse. Sorry aber mit einem Diesel im hypermiling hinter lkw her fahren, da schaffe ich 3,4 Liter und fahre bis der Tank leer ist 1700km. Wenn ich rase und fast nur Stadt fahre bin ich beim Diesel bei 600km.


    Ich werde definitiv mal eine Probefahrt vom i4 machen, aber auch in 4 jahren wenn die Leasingrückläufer da sind.

    Tipp: Wenn du das kaufst was du liebst, hast du kein Vermarktungsrisiko, denn dein Auto ist unverrkäuflich. So geht es mir jedenfalls, selbst für das doppelte des Restwerts würde ich mein Auto nicht hergeben.


    Ich glaube ein Diesel hat aktuell mehr Unterhaltskosten - Sicherheit als ein Benziner.

    Dieselpreise können sie nicht unermesslich steigen lassen wegen den LKW die auf der Straße sind, hier sind 20-30 Jahre nichts ungewöhnliches an Betriebsdauer.

    Ein PlugIn Benziner a la 320e oder 330e kann Sprit sparen, aber man hat zwei Motoren, geht eines kaputt muss man reparieren. Die Chance dass etwas kaputt geht ist also doppelt so groß, ob man unterm Strich spart ist also fraglich.

    Vorteil vom Elektroauto i4 ist der Wegfall von einem Teil der Wartungskosten und günstigem Laden Zuhause.

    Ob ich mir einen i4 bestellen würde weiß ich nicht, es ist sehr fraglich ob diese überhaupt mein geplante Haltedauer von 20 Jahren ohne wirtschaftlichen Totalschaden - Batterie platt - laufen. Die laut Medien „großzügige Garantie“ läuft ja auch nur 8 Jahre..


    An einem unserer eBikes war nach 8 Jahren der Orginale B**ch Lithium Ionen Akku nicht mehr zu Laden, kaputt.

    Sowas ist halt ärgerlich, der ging sogar kaputt in der Woche in der ich das Bike als gebraucht verkauft habe. Also nochmal einen (teuren) Ersatzakku besorgt für den Käufer.

    Sowas ist halt echt ärgerlich und es zeigt bei der Recherche nach der Ursache, dass nicht unbedingt die gefahrenen Kilometer, sondern auch das Alter des Akkus eine große Rolle spielen.

    Und ja der Akku wurde wie auch empfohlen bei Elektroautos, zwischen 20-80 % betrieben.

    Tiefentladung und hohe/tiefe Temperaturen wurden soweit es eben geht vermieden. Beim eAuto kann man nicht immer den Akku ins Haus tragen…

    Spätestens wenn die Mineralölsteuer weniger abwirft müssen die Stromkosten hoch.

    Fair fände ich einen einheitlichen Preis für alle. Egal ob eAuto oder Kochplatte.

    Der mit seiner Kochplatte ohne Auto profitiert ja auch von der Infrastruktur.