Beiträge von BlueRidgeMountain

    Habe mich echt schnell an die starke Bremse gewöhnt, je langsamer ich werde desto mehr Druck nehme ich raus, auf den letzten km/h. Das sorgt für sehr sanftes abbremsen und null Kopfnicken. Wenn ich normal stark anhalte, bremst er unvermittelt bis 0 km/h weiter - wie erwartet, danke BMW dass du mich nicht bevormundest - und erzeugt ein Kopfnicken

    Bei meinem E90 bremst der Tempomat nicht, war das Sonderausstattung?

    Wenn ich eine geringere Geschwindigkeit einstelle als ich bereits fahre, macht die motorbremse ihren Job bis das Auto die geforderte Geschwindigkeit erreicht und hält diese.

    Im G20 geht er aggressiv auf die Bremse und forciert das. Nervt mich ein wenig… vor allem wenn’s den Berg runter geht und ich fahre auf der Autobahn, was will er da bitte bremsen… (kommt mir nicht von wegen „woher soll er das wissen“, das muss er doch wohl wissen, schließlich hat er GPS, Navi usw… ) sowas regt mich auf und ich mache dann an der Bergkuppe schon den Tempomat aus und segle dann, kann der Herr G20 ja auch nicht.. segeln beim Tempomat weil er muss ja auf biegen und brechen die eingestellte Geschwindigkeit halten…


    Unterm Strich verbraucht der DAP unnötig Kraftstoff und bremst Energie unnötig weg, was den Bremsverschleiss erhöht.

    Der DAP ist schon ganz gut, aber nur, wenn man ihn immer wieder rechtzeitig abschaltet. So macht’s dann auch Spaß auf der Autobahn, ich hab mich dran gewöhnt aber stelle mir gut vor, wie muddis und vaddis strugglen und deswegen so viele wie fahranfänger rumgurken.

    Danke Sattler das hilft sehr bei der Einschätzung.

    45% also, hmm, dann wird das leider kein günstiger Spaß, die Bremsanlage vom G20 330i ist ja schon etwas größer als bei meinem E90 320d…

    Aber sie bremst auch besser muss man sagen. Das auto hat einfach eine super Bremsperformance, da braucht man keine Angst haben bei einer Bergabfahrt überhitzte Bremsen zu bekommen, außer man verwendet den komischen DAP der Gleichmaßes bremsen macht anstatt regelmäßig kurz stark zu bremsen, damit die Bremsanlage nicht überhitzt… manchmal ist DAP echt nicht zu gebrauchen ^^

    Hmm ja aber nur als Puffer, wird nicht all zu groß sein.


    das gibt mir auch zu denken, dass die Brennstoffzelle mit Edelmetallen wie Platin ist (wird wohl lebenslanger Diebstahl Vorprogramm sein, navis sind ja normal nur bis etwa 5 Jahre alter in Gefahr ) und aufwändige Luftfilterung (teure Luftfilter wechsel) sowie anfällige Membran die nicht wirklich günstig zu ersetzen sein.


    Der Traum eines elektro Autos dessen Antrieb problemlos 20 Jahre übersteht bleibt also weiterhin nicht in sichtweite. So einen Akku oder Brennstoffzellen Tausch wird sicher >10.000€ kosten und damit nach abgenommen 12 Jahren nicht mehr bezahlt werden wollen…

    Boah is ja hässlich, das sieht so gezwungen aus: prio1: möglichst viel Display


    haben die alle Interieur Designer ignoriert, um ihr Ziel zu erreichen? Sieht fürchterlich aus, wofür bitte so viel Bildschirm es braucht kein Mensch


    neulich ein Video des EQS gesehen, da ist auch alles voll mit Displays. Der Redakteur freute sich damit er an vier(bzw 5 wegen Headup glaube ich) verschiedenen Displays die Navigation sehen kann.

    WTF wofür ?

    Das ist aber eine Herstellerseitige Analyse.

    Hätte der Hersteller mehr Autos bauen können, hätte er auch Gewinn gemacht. Bedeutet -> nicht jedes Auto macht Verlust sondern Gewinn. Völlig schlecht recherchierter Bericht der nichts erklärt.


    Im Grunde ist es einfach.

    Einerseits hat der Hersteller Fixkosten, das sind Kosten die immer anliegen, egal wie gut die Auftragslage ist. Das sind Gehälter für festangestellte Mitarbeiter, Personalnebenkosten, Miete, Abschriften dir ganzen Roboter, Maschinen, Versicherungen, Heizung/Klimatisierung, Lobbyarbeit, Presse, Marketing, CorporateIdentity, …

    Dann gibt es noch Variable Kosten die für jedes Fahrzeug von A-Z anfallen, das sind zugekaufte Teile von Zulieferern, Leiharbeiter, Stahl, Transport, …


    Mit diesem Wissen gehts nun weiter:

    Der Hersteller verdient hauptsächlich Geld mit die Herstellung von Autos.

    Es gibt eine gewisse Produktionskapazität, teilweise teilen die sich je Werk auf bestimmte Modelle auf, beispielsweise können in Leipzig täglich 200 Autos vom Band rollen der Klasse 1er / 2er / 4er (nur ein Beispiel) und in München 300 3er / 5er (nur ein Beispiel).


    Wenn Insgesamt nicht 500 Autos in der Warteschlange stehen für diesen Tag, ist die Produktionskapazität nicht ausgereizt = schlecht


    Wenn aufgrund von Zulieferer Problemen von diesen weniger als 500 Autos für diesen Tag nicht produziert werden können = sehr schlecht


    Angenommen der Hersteller kann an dem Tag nur 300 Autos zusammen bauen, dann verteilen sich die Fixkosten auf diese 300 Autos. Das bringt das Kartenhaus zum Einsturz.

    Fahrzeug Listenpreis im Schnitt 75.000€

    Fixkosten 15.000.000 € / 300 = 50.000€

    Variable kosten 30.000€

    Macht also 5.000€ Verlust pro Auto.


    Bei voller Auslastung mit 500 Autos:

    Fahrzeug Listenpreis im Schnitt 75.000€

    Fixkosten 15.000.000 € / 500 = 30.000€

    Variable kosten 30.000€

    Macht also 15.000€ Gewinn pro Auto.


    Fazit:

    Je schlechter das Werk bauen kann und desto weniger Aufträge rein kommen, desto schlechter.

    Deswegen geht der Hersteller manchmal auch scheinbar schlechte Deals ein, wie zB 40% Rabatt. Es lohnt sich aber sobald die variablen Kosten gedeckt sind und genügend Produktionskapazität vorhanden ist.