Nächste Woche legt BMW in Dingolfing auch jetzt eine Pause ein.
Ich glaube ich verabschiede mich bald aus diesem Thread bis mein Auto wirklich beim Händler auf dem Hof steht... mit jedem solcher Posts steigt bei mir die Verunsicherung. ![]()
Nächste Woche legt BMW in Dingolfing auch jetzt eine Pause ein.
Ich glaube ich verabschiede mich bald aus diesem Thread bis mein Auto wirklich beim Händler auf dem Hof steht... mit jedem solcher Posts steigt bei mir die Verunsicherung. ![]()
Ich hab noch nie die Klima bei einem meiner Autos ausgemacht und es war noch nie ein Problem mit schlechten Gerüchen da ![]()
Man kann auch einfach das linke Paddel ziehen, dann "kuppelt" er auch ein. Da muss man keine Bremse treten o.ä.
Wenn ich das mit dem Passat meiner Frau vergleiche
VAG V4-Zylinder Diesel gegen BMW R6... öhm joa das könnte schon sein, dass der VW schlechter dasteht ![]()
Bei der Wahn 330d gegen 330i würde ich zum 330d greifen. Erstens ist der schon mild-hybrid und dazu hat er die deutlich überlegeneren Fahrleistungen. Die Ruhe vom 6-Zylinder ist auch überhaupt nicht zu vergleichen. Der 330i hört sich immer etwas angestrengt an, wenn man mal reintritt. Ob sich das finanziell ausgeht, musst Du Dir halt mal ausrechnen.
Lt. Rechner bin ich mit einer Anzahlung von 20.000€ ~ 20 Rabatt bei 900€ Leasingrate.
Dann ist Deine Rate aber nicht bei 900€, sondern bei ~1.450€ (bei 36 Monaten). Das ist ja eine Milchmädchenrechnung, die Du da aufmachst. Natürlich könnte man die Leasingrate auf 1€/Monat drücken, wenn man von den 100.000€ gleich 99,9% anzahlt. Aber dann veräppelt man sich ja nur selbst - wenn man sich ein Limit von 900€/Monat setzt.
Powerbank mit "Passthrough" (kann Strom abgeben, während sie geladen wird) mit 12V-Steckdose kaufen und mit in den Kofferraum legen. Dann die Powerbank an die 12V anschließen, dann kann die Powerbank während der Fahrt geladen werden und wenn der Strom im Kofferraum ausgeht, puffert sie die Kühlbox ab, ohne das das Lademanagement im Auto eingreift. Wäre vermutlich der am wenigsten aufwändige Weg, wenn man das Boardnetz nicht übermäßig belasten will.
Also ich persönlich bestelle die Logos nie ab, weil man sie zur Not ja rückstandslos selbst entfernen kann - und hat dann ggf. noch ein schönes Souvenir. Außerdem denke ich, dass ein Kenner ein M Performance-Modell eh erkennt (Cerium grey Akzente, Niere, Auspuffblende und Entfall Nebelscheinwerfer) und wer das nicht erkennt, der kann mit 340 genauso wenig anfangen, wie mit 330 - meine Meinung.
Man muss halt auch mit DSGVO festhalten, dass grundsätzlich Datenspeicherung kein Problem ist. Entweder man erfragt sich die Einverständniserklärung vom Nutzer, dann kann man so gut wie alles persönliche Speichern - kann ja der Anbieter nichts für, wenn der Nutzer das akzeptiert und auch die Daten zur Verfügung stellt oder man speichert die Daten anonymisiert.
Ein gutes Beispiel ist immer eine neu eingeführte Funktion. Dazu werden keine persönlichen Daten benötigt, weil der Anbieter nicht wissen muss, wer das Feature nutzt, sondern nur ob das Feature genutzt wird. Dazu braucht man weder eine Einverständniserklärung des Kunden, noch greift hier die DSGVO. Man zählt einfach einen Zähler nach oben mit jeder Nutzung.
Alles andere kann auch teuer werden und einen folgenschweren Schaden für die Reputation von BMW bedeuten.
Ich kenne trotz Deiner Aussage - ebenfalls aus erster Hand - genügend Unternehmen, die das deshalb mit dem Datenschutz trotzdem nicht genauer nehmen. Oft auch deshalb, weil sie eine so komplexe Infrastruktur geschaffen haben, dass gar nicht bekannt ist, welche Komponente wo jetzt Daten speichert oder nur durchreicht oder verarbeitet.
Bei uns (deutsches Softwareunternehmen) ist die DSGVO deshalb eine heilige Kuh.
Man tut auch besser daran sich das genau anzuschauen. Wobei man als deutsches Unternehmen eigentlich gar nicht so zittrige Knie bekommen sollte, denn das vorher gültige Datenschutz-Recht war tatsächlich in sehr vielen Punkten schon so, wie es die DSGVO jetzt ist. Der größte Unterschied zur vorherigen Gesetzgebung sind eigentlich das Recht durch die Nutzer einen Bericht über die eigenen persönlichen Daten zu erhalten und das auch in einem überschaubaren Zeitraum und die Bußgelder, die deutlich erhöht wurde. Allerdings wurde seit der DSGVO-Einführung auch noch nie wirklich ein richtig hohes Bußgeld ausgesprochen. Das waren bisher alles eher nach dem Motto "dududu das machen wir aber nicht nochmal, verstanden" kleine Tapser auf die Finger der Unternehmen.
Aber so oder so hole ich mir die CarData-Daten ca. 1x im Jahr und hefte sie in meine Auto-Unterlagen rein. Man weiß ja nie, ob das mal interessant wird für einen Verkauf oder auch wenn mal bspw. das digitale Serviceheft irgendwann über'n Jordan geht.