Genau so war es!
Beiträge von Markus F.
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Die Kanten werden aber auch erst bei Verschmutzung mehr und mehr auffallen. Das sind halt Ecken, die man im Grunde genommen nur mit Pinsel/Zahnstocher richtig sauber bekommt.
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Je heller der Lack, desto mehr fallen die Kanten auf. Bei meinem in Kreide habe ich alle Kanten gesehen. Dafür hatte ich nach 75.000 km aber auch keinen Steinschlag.

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Die Vorarbeit ist das Wichtigste. Vorgeplottete Folienstücke aufzubringen ist nach meiner laienhaften Vorstellung jetzt nicht das riesige Hexenwerk.
Was aber einmal unter der Folie ist, bleibt halt dort...
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Das sehe anders, es wird auch jetzt noch Leute geben die sich einen gebrauchten F30 holen und danach schick machen wollen. Sogar beim E90 gibts das immernoch.
Wir reden aber hier - nach meinem Verständnis - nicht über Kleinstserien. Sonst rechnet sich das gar nicht bzw. wird zu teuer. Daher denke ich, dass der G2x einen doch deutlich größeren Markt als der F3x abbildet.
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Wenn ich die moeglichen 270 auf der BAB fahren will muss ich natuerlich auf 3.0 hochgehen.
Das ist, gelinde gesagt, Unsinn. Wie lange meinst Du denn 270 km/h am Stück fahren zu können, dass sich dafür die Änderung des Reifendrucks lohnt? Ich bin den alten B4 immer mit Komfortdruck gefahren und damit auch > 300 km/h. Wegen des Reifendrucks hätte ich mir dann eigentliche eine Geschwindigkeitswarnung bei 250 km/h setzen müssen.
"Schau mal Schatz, die Bahn ist frei. Tritt drauf."
"Kann nicht, muss erst den Reifendruck erhöhen."
Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, lass den "Renndruck" drauf. Ich fahre den B4 GT jetzt seit Abholung mit ca. 3,5 bar und merke absolut keinen Komfortverlust im Vergleich zum B4 mit Komfortdruck. Also kann der Komfortunterschied allein aufgrund des Reifendrucks nicht so groß sein, denn das GT Fahrwerk ist ja jetzt nicht dafür bekannt, komfortabler als das alte zu sein.
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Da ich in beiden Foren mitlese, bin ich gespannt. Allerdings befürchte ich, dass der F3x schon soweit in die Jahre gekommen ist, dass diejenigen, die Tuning betreiben wollen, dies bereist getan haben und die anderen einfach ein möglichst zuverlässiges Auto fahren wollen. Wie würde Heidi sagen? "Es tut mir leid, aber ich habe heute leider keine Zielgruppe für Dich"

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Einmal abgesehen von der nahezu Unmöglichkeit, Texte ohne Interpunktion und Groß-/Kleinschreibung lesen und verstehen zu können:
Du bist erst seit 2025 in Besitz des Autos oder ist das Auto in 2025 gebaut worden? Bei letzterem kommt BMW aus der Nummer nicht heraus, weil es ein Gewährleistungsschaden ist.Und: Ein Kulanzantrag ist immer nur so viel wert, wie der Serviceberater, der ihn schreibt.
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- Wie gut schützt XPEL tatsächlich im Alltag? Gerade bei Katzenkrallen, leichten Berührungen und kleineren Kratzern?
- Wie sieht die Folie nach mehreren Jahren aus? Gibt es Erfahrungen mit Vergilbung, Verfärbungen oder sichtbaren Kanten?
- Wie lief die Montage bei euch ab? Wurde die Folie mit vorgefertigten Schablonen zugeschnitten oder direkt am Fahrzeug mit dem Skalpell gearbeitet?
- Mussten Bauteile demontiert werden? Und gab es dabei eventuell Beschädigungen, Kratzer oder andere Probleme?
- Würdet ihr euch rückblickend wieder für eine Vollfolierung entscheiden?
zu 1: Berührungen führen zum "Abschaben" der Folie. Das sieht man, kann man aber auspolieren.
zu 2: Als ich an einem Bauteil meines alten B4 die Folie nach 3 Jahren lackierungsbedingt entfernen musste, habe ich schon eine Vergilbung festgestellt.
zu 3: NIEMALS - ich wiederhole: NIEMALS am Fahrzeug schneiden lassen. Bei mir hat man das entgegen der Absprache gemacht und beim Abziehen der Folie habe ich den Lack mit abgerissen. So wurde aus dem Beilackieren des Spoilers eine Komplettlackierung
zu 4: Nein, keine Demontage und daher auch keine Probleme
zu 5: Wenn ich das Auto länger behalten wollen würde: Ja. Ansonsten nicht. (Gilt bei mir für eine Frontfolierung)
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Das liegt bei mir eher an Sturz und Geometrie durch Tieferlegung und Distanzen.
Dafür ist mir innen aber noch zu viel Profil drauf. Der Reifendruck, den BMW angibt, ist in der Regel zu niedrig, weil dort Rücksicht auf den Komfort genommen wird. Frag mal beim Reifenhersteller, welchen Druck der empfiehlt.