Beiträge von Markus F.

    Die Vorarbeit ist das Wichtigste. Vorgeplottete Folienstücke aufzubringen ist nach meiner laienhaften Vorstellung jetzt nicht das riesige Hexenwerk.


    Was aber einmal unter der Folie ist, bleibt halt dort...

    Wenn ich die moeglichen 270 auf der BAB fahren will muss ich natuerlich auf 3.0 hochgehen.

    Das ist, gelinde gesagt, Unsinn. Wie lange meinst Du denn 270 km/h am Stück fahren zu können, dass sich dafür die Änderung des Reifendrucks lohnt? Ich bin den alten B4 immer mit Komfortdruck gefahren und damit auch > 300 km/h. Wegen des Reifendrucks hätte ich mir dann eigentliche eine Geschwindigkeitswarnung bei 250 km/h setzen müssen.


    "Schau mal Schatz, die Bahn ist frei. Tritt drauf."

    "Kann nicht, muss erst den Reifendruck erhöhen."


    Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, lass den "Renndruck" drauf. Ich fahre den B4 GT jetzt seit Abholung mit ca. 3,5 bar und merke absolut keinen Komfortverlust im Vergleich zum B4 mit Komfortdruck. Also kann der Komfortunterschied allein aufgrund des Reifendrucks nicht so groß sein, denn das GT Fahrwerk ist ja jetzt nicht dafür bekannt, komfortabler als das alte zu sein.

    Da ich in beiden Foren mitlese, bin ich gespannt. Allerdings befürchte ich, dass der F3x schon soweit in die Jahre gekommen ist, dass diejenigen, die Tuning betreiben wollen, dies bereist getan haben und die anderen einfach ein möglichst zuverlässiges Auto fahren wollen. Wie würde Heidi sagen? "Es tut mir leid, aber ich habe heute leider keine Zielgruppe für Dich" ;)

    Einmal abgesehen von der nahezu Unmöglichkeit, Texte ohne Interpunktion und Groß-/Kleinschreibung lesen und verstehen zu können:
    Du bist erst seit 2025 in Besitz des Autos oder ist das Auto in 2025 gebaut worden? Bei letzterem kommt BMW aus der Nummer nicht heraus, weil es ein Gewährleistungsschaden ist.

    Und: Ein Kulanzantrag ist immer nur so viel wert, wie der Serviceberater, der ihn schreibt.

    • Wie gut schützt XPEL tatsächlich im Alltag? Gerade bei Katzenkrallen, leichten Berührungen und kleineren Kratzern?
    • Wie sieht die Folie nach mehreren Jahren aus? Gibt es Erfahrungen mit Vergilbung, Verfärbungen oder sichtbaren Kanten?
    • Wie lief die Montage bei euch ab? Wurde die Folie mit vorgefertigten Schablonen zugeschnitten oder direkt am Fahrzeug mit dem Skalpell gearbeitet?
    • Mussten Bauteile demontiert werden? Und gab es dabei eventuell Beschädigungen, Kratzer oder andere Probleme?
    • Würdet ihr euch rückblickend wieder für eine Vollfolierung entscheiden?

    zu 1: Berührungen führen zum "Abschaben" der Folie. Das sieht man, kann man aber auspolieren.

    zu 2: Als ich an einem Bauteil meines alten B4 die Folie nach 3 Jahren lackierungsbedingt entfernen musste, habe ich schon eine Vergilbung festgestellt.

    zu 3: NIEMALS - ich wiederhole: NIEMALS am Fahrzeug schneiden lassen. Bei mir hat man das entgegen der Absprache gemacht und beim Abziehen der Folie habe ich den Lack mit abgerissen. So wurde aus dem Beilackieren des Spoilers eine Komplettlackierung

    zu 4: Nein, keine Demontage und daher auch keine Probleme

    zu 5: Wenn ich das Auto länger behalten wollen würde: Ja. Ansonsten nicht. (Gilt bei mir für eine Frontfolierung)