Wenn das stimmt, dann habe ich wenigstens einen Hinweis gegeben wo man nicht hin soll. ![]()
Beiträge von Sephiroth
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Laut Marx Performance ist das neu beziehen nicht so einfach:
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Batterie direkt zu laden, damit hat bmw nichts zu tun
Die kaufen die Batterien auch nur ein und die werden im Werk von Bosch etc. auch direkt geladen
Einzig bmw meckert wegen des Batterie Managements und das ist eine Software.
Ich arbeite zwar nicht bei BMW aber ein gutes Lademanagement ist nicht nur SW. Es werden auch mit einer Elektronik die Ladeströme gemessen und geregelt, d.h. El. Hardware und SW. Wenn Du nun die Batterie ohne das Lademanagement lädst, dann sieht das System nachher eine höhere Spannung aber weiss nix von einem Ladestrom, bzw. Ladeenergie die in die Batterie ging. Dadurch kann z.B. das System meinen dass die Batterie neuer oder in einem besseren Zustand ist als sie effektiv ist und entsprechend falsch laden/entladen im Betrieb. Das Ganze ist leider nicht so simpel wie Du (und Dein Kollege im anderen Forum) meinst. Aber wie schon im anderen Forum geschrieben, ich bin gespannt was passiert. BMW wird nicht aus Spass überall davon abraten.
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Hier in der Schweiz ist Service Plus dabei, d.h. 10 Jahre oder bis 100'00km gratis Service (man bezahlt "nur" die Flüssigkeiten). Wenn man drauf verzichtet oder nach den 10 Jahren bzw. 100'000km kann man natürlich den Service machen wan man will. Ich denke BMW wird auch allfällige Kulanzanträge abweisen wenn man den Service nicht nach ihren Vorgaben macht.
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Hmm... könnte man ja recht einfach erschlagen, indem man den ersten Bremsflüssigkeitsservice vorzieht und zusammen mit dem ersten Ölwechsel machen lässt, also beide nach zwei Jahren.
Oder wo ist der Denkfehler? Außer dass man ein Jahr Nichtzahlen "verschenkt" für die Bremsflüssigkeit.
Oder man führt den zweiten Bremsflüssigkeitsservice erst nach weiteren drei Jahren durch. Dann ist man auch wieder auf "geraden" Jahren.
Oder ist es schon gefährlich, nochmal drei Jahre mit derselben Bremsflüssigkeit zu fahren? Beim ersten Mal ging es ja auch.
Habe ich mir auch schon überlegt, aber ich glaube BMW gibt den Zeitraum ziemlich klar vor und zu früh oder zu spät wird nicht akzeptiert.
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Das erklärt wieso es mir erst jetzt aufgefallen ist - mein 1er und Z4, die ich vor dem G21 hatte, waren BJ 2010 und 2008.
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... und die "dummen" Käufer müssen nach dem 2. Jahr den Wagen jedes Jahr zur Werkstatt bringen, da BMW den Bremsflüssigkeitwechsel zuerst nach drei Jahren und danach alle 2 Jahre vorschreibt (d.h. absichtlich asynchron zum Öl Service).
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Ich glaube die Batteriekapazität ist abhängig vom Motor und der Ausstattung. Mein M340i G21 (ohne Mild Hybrid) hat eine 105Ah Batterie drin.
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Okay, sagen wir es sind worst case 50A konstant für ein Update das ca. 20 min dauert. D.h. 50A*0.3h= 16.6Ah -> weit weg von 70-80Ah. Aber es stimmt, 40-50A können auch länger anliegen, ohne dass die Batterie leergesaugt wird (da das Update sagen wir mal max. 30 min dauert).
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Einige Steuergeräte haben sicherlich starke Embedded Prozessoren drauf die gut Strom fressen und auch entsprechend warm werden. Ich finde aber die Abschätzung von MichaelNRW zu hoch. Soweit ich mich erinnere ist entweder eine 95Ah oder 105Ah Batterie drin. Wenn man annimmt dass das Update bei 90% startet dann bleiben bei einer 95Ah Batterie nur noch 5.5Ah übrig, was eine entladene Batterie heisst. Ich glaube nicht, dass BMW keine Sicherheitsmarge bei der Restkapazität eingerechnet hat. 50A Spitze ist gut möglich, aber die liegen nur sehr kurz an. Ist aber nur eine Vermutung meinerseits.