Beiträge von CJ#22

    Man darf halt nicht vergessen, das andere bzw. kürzere Federn bei Seriendämpfern dazu führen, dass der Dämpfer nicht mehr in seinem optimalen Bereich arbeitet, für den er entwickelt und abgestimmt wurde. Besonders bei deutlich kürzeren Federn, nimmt man dem Dämpfer aktiv seinen Arbeitsweg. Daher ists immer so ein Kompromiss.


    Anders bei einem verstellbaren Gewinde, was dafür gedacht und entwickelt wurde um sowohl maximal oben als auch maximal unten zu können und wenn man ein gutes hat, kann man den Dämpfer ja sowieso noch passend abstimmen.


    Ich würde auch immer ein Gewinde empfehlen, außer es geht einem nur um die Optik und die Fahrbarkeit ist jetzt nicht so wichtig, aber auch hier gerade im Bereich Komfort kann man mit einem verstellbaren Fahrwerk viel erreichen.

    Ich finde ihn auch deutlich schicke wie mit den Serienfelgen, vor allem sind die Felgen sowohl optisch als auch technisch (Gewicht, Toleranzen, Qualität) echt so das Maximum was geht bei Alufelgen, jetzt ist er in meinen Augen perfekt :) :thumbsup:


    PS: Die Felgen sind vom Design her übrigens den 18 Zoll Felgen der GT3R sehr ähnlich, diese werden auch von BBS gefertigt (daher habe ich auch BBS Sticker an der gleichen Stelle als Hommage):


    pasted-from-clipboard.png

    So die neuen Felgen sind drauf und eingetragen, auch wenn es etwas Hick Hack war, hier mal die Kurzfassung:


    Felgen haben nur ein Festigkeitsgutachten, der TÜV wollte aber gerne eine Teilegutachten oder irgendein Schreiben vom Hersteller, das diese Felgen so für dieses Fahrzeug freigegeben sind. Vergleichsgutachten, das ich hatte war egal, da er ja nicht weiß ob der andere Prüfer damals alles korrekt geprüft hat, daher wertlos. Laut BBS gibt es aber keine sonstigen Dokumente, nur das Festigkeitsgutachten. Dann haben wir mit Manthey gesprochen, die haben uns dann mitgeteilt, das Kleinserienfelgen mit Zentralverschluss so ein Sonderding sei, da ist es wohl so, das ein Festigkeitsgutachten ausreichend ist und quasi gleichwertig ist wie ein Teilegutachten, sprich man kann das ohne sonstige Gutachten einfach eintragen, sofern alles passt mit Verschränken etc. Das haben wir dem TÜV mitgeteilt, der hat das dann an irgendeine Zentrale Stelle weitergeleitet und von dort kam dann nach einem Tag die Rückmeldung, das dies so korrekt ist und er es ohne Probleme eintragen kann.

    Jetzt steht es im Schein und die BE wurde wieder erteilt.


    Jetzt will ich euch nicht mehr langweilen, daher hier einige Bilder:

    Das schlimmste was dir passieren kann ist vermutlich ein Brandschaden knapp unter dem Totalschaden.

    Richtig, mir hatte das bei einem Seminar über Fahrzeugbrände mal so ein Gutachter gesagt, das schlechteste was man haben kann, das es noch gelöscht wird und es kein Totaler ist, dann müffeln die Autos jahrelang nach Brandrauch und modrigem Wasser und das bekommt man auch nicht mehr raus, weil sich das ja überall in den Faser festsetzt im Innenraum..


    Deswegen, wenn es schon brennt sodass es über einen kleinen Mini Brand hinausgeht, entspannt Feuerwehr anrufen und warten. Macht dann auch für die Feuerwehr mehr Laune, wenn es richtig brennt (habe ich so natürlich nie gesagt) ^^

    Also wenn der Anlasser richtig abfackelt bringt dir so ein kleiner Löscher wenig.. solltest du dir doch einen reinlegen wollen, dann am besten einen Schaumlöscher, das funktioniert bei PKW Bränden meist am effektivsten. Aber bis du das mitbekommst ist das meist über dem was so ein Löscher leiden kann hinaus.


    Noch dazu kann ich dir sagen wenn das Ding mal brennt (und es jetzt kein super seltenes Fahrzeug ist), brennen lassen, den Geruch bekommst du nie wieder raus.