Beiträge von Herr Riesling

    Ja... oder ohne Marketingsprech: Aus Gründen der Gewinnmaximierung

    Naja, die Dinger kosten ein nur paar Klicker. Inzwischen wiegt der Imageverlust fast schwerer wenn man irgendeinen Plastikmüll an Kunden verteilt als die Kosten. Es ist der Trend zu erkennen dass irgendwelche Jutebeutel mit irgendeinem Öko-Nachhaltigkeitsspruch für ein gutes Gefühl verteilt werden. Oder Trinkbecher um ToGo Müll zu vermeiden. Ob die als Plastik und/oder Alu sind interessiert allerdings keine Sau. 😂

    Was hätte denn auf dem USB Stick sein sollen? Speicherplatz um das Fahrerprofil aus dem alten Auto übertragen zu können?

    Ernsthaft: Was habe ich mir darunter vorzustellen?

    Typischerweise ist das ein Werbegeschenk, welches irgendwie ganz nett aussieht, mit irgend einem Marketingquatsch drauf. Der Mehrwert ist sehr begrenzt, weil die Speicherkapazität meistens nicht der Brüller ist.


    Im Zeitalter von fast unbegrenzt verfügbarem Cloudspeicher werden USB-Sticks sukzessive überflüssig. Zumal man sie nur eingeschränkt auf mobilen Geräten nutzen kann. Im Übrigen sind USB Sticks immer ein Risiko sich die Seuche (Viren, Malware, etc.) einzufangen. Zu guter Letzt wird die Verteilung von Giveaways aus Gründen des Umweltschutzes immer mehr eingeschränkt.

    Ich habe einen N57 30d im E 90 aus 2010. Der Motor ist sparsam und agil.

    Der E90 hat natürlich etwas weniger Speck auf den Rippen als dein G 21 auch wenn ich fast von Vollausstattung spreche.

    Man müsste parallel eine Vergleichsfahrt machen, ich rate aber je nach Strecke einen Unterschied von max 1 Liter/ 100km.

    Ich denke beim Diesel ist der Unterschied weniger groß als beim Benziner. Wenn ich an den E30 320i (6 Zylinder) von meiner Mutter denke, der hat gesoffen wie eine Bergziege im Sommer. Da sind die heutigen Benziner dann doch ein wenig genügsamer.

    Naja, ich habe meinen Golf IV Variant mit dem 130 PS-TDI vor exakt 20 Jahren, wenn ich es drauf angelegt habe, problemlos mit einer 3 vor dem Komma gefahren. War dann allerdings schon mit dem Elan des oben erwähnten Rollatorrennens. Bei zügiger Fahrweise hat das Auto 5 Liter gebraucht. Diese Verbräuche sind nun wirklich keine Erfindung der letzten 10 Jahre.

    Das Gewichtsunterschied vom Golf 4 zum G21 Touring (330d) beträgt ja auch nur bescheidene 600kg, die Leistung eines 330d ist in etwa doppelt so hoch und der Hubraum und die Anzahl der Zylinder sind beim 330d geringfügig höher. Ich kann den 330d auch mit einer 3 vor dem Komma fahren und wenn ich maximal so fahre wie ein Golf 4 130 PS TDI kann, bleibe ich auch bei 5 Litern. Wie gesagt, bei 600kg mehr Leergewicht, 3l Hubraum und 265 PS. insofern sind die Verbräuche schon eine Erfindung der letzten 10 Jahre, denn was hätte ein gleichschweres Auto mit gleicher Leistung von 10 Jahren verbraucht? Sicher deutlich mehr. 🤷🏻‍♂️

    Ich halte weniger von Google Maps... Apple Maps hat in letzter Zeit mehrfach (korrekt) Sperrungen angezeigt,

    Nachdem mir Apple Maps monatelang meinen Wohnort mitten in der Innenstadt von Wiesbaden als Taunusstein angezeigt hat, habe ich vollständig mein Vertrauen in diese App verloren. Ich kenne die Ignoranz der Amerikaner in Bezug auf Europa, denn ich arbeite seit 11 Jahren mit Amerikanern zusammen. Aber das war selbst mir zu viel. Google scheint weltoffener zu sein für alles was außerhalb der USA passiert als Apple. 🙄

    Back to topic: Taugt Apple Karten denn nun wirklich?

    Im Vergleich zu Google taugt es nicht die Bohne.


    Das BMW Navi ist übrigens nicht so schlecht wie es hier teilweise Dargestellt wird. Es ist, seit dem ich es benutze (2 Jahre), immer besser geworden weil es Gewohnheiten dazulernt. Wenn man es aber nicht nutzt, kann es auch nicht lernen. An der Streckenführung habe ich auch bei längeren Strecken durch mehrere Länder nichts auszusetzen. Außerdem gibt es bei Störungen selbst innerstädtisch teilweise geniale Umleitungsempfehlungen auf die ich selbst als Ortskundiger nie gekommen wäre.