Keine Ahnung ob das geht, aber ich versuche es.
Mit Android geht es definitiv, ich mache es nie anders wenn nötig. ![]()
In dem Fall also im CID den Kontakt auswählen und die Adresse als Navigationsziel übernehmen.
Keine Ahnung ob das geht, aber ich versuche es.
Mit Android geht es definitiv, ich mache es nie anders wenn nötig. ![]()
In dem Fall also im CID den Kontakt auswählen und die Adresse als Navigationsziel übernehmen.
Warum koppelst du dafür nicht einfach Smartphone und Auto? Dann kann das Navigationssystem auf die Adressen in den Smartphone-Kontakten zugreifen; Android Auto muss dafür nicht aktiv sein. Und Apple Carplay vermutlich auch nicht.
Genau genommen braucht ein Diesel überhaupt kein Benzin.
Mir wurde bei der Abholung eine Art Bestätigung der im Rahmen 'Fahrzeugcheck 66.000 km' durchgeführten Arbeiten mitgegeben. Fand ich, eben weil es aufgrund des SI-Paketes keine Rechnung gibt, sehr hilfreich.
CJ#22, allerdings hat mein damaliges 135i-Cabrio in den Seealpen und den Pyrenäen viel Spaß gemacht. Untersteuern war eigentlich kein großes Thema, wenn man die Kurveneingangsgeschwindigkeit passend gewählt hatte. Und aus der Kurve raus war der richtig spaßig.
Aber da es den F70 nur mit Frontantrieb oder Allrad gibt, war der für mich komplett raus.
Vom Design mal ganz ab, das spricht mich auch nicht wirklich an.
Dann kann dir der Antrieb doch auch egal sein.
Aber an der Stelle, nämlich im Kompaktsegment, entscheiden wirtschaftliche Gesichtspunkte, nicht emotionale. Wer in dem Segment 'sportlich', wie immer das definiert sein mag, unterwegs sein will, dem steht der G42 zur Verfügung.
Ich habe mit der Entscheidung (F70 auf Basis UKL2) auch überhaupt kein Problem. ![]()
Ist wie beim 1er der Wegfall des reinen Hinterradantriebs sowie die 6-Zyl. Option.
Für einen Reihern-6er ist der F70 einfach zu schmal.
Ich hab mal gehört als BMW-Mitarbeiter kann man sich diese ab einem gewissen Stadium "ausleihen"..?
Im Prinzip ja. Man darf aber nicht drüber reden. Aus Gründen.
Mir selbst ist völlig egal, was andere mit ihren Autos anstellen.
Ich selbst käme bei meinem jedenfalls nie auf die Idee, einen kalten Motor in der Kälte im Leerlauf laufenzulassen.
Das halte ich nach wie vor für einen großen Mythos der Umweltlobby in Deutschland...
Den ADAC halte ich jetzt nicht unbedingt für einen autofeindlichen Vertreter der Umweltlobby.
ADAC Tests haben gezeigt, dass das Fahrzeug durch das Laufenlassen des Verbrennermotors im Stand nicht besonders warm wird. Nach vier Minuten Motor warmlaufen lassen bei einer Außentemperatur von minus 10 Grad hat das Motoröl gerade einmal eine Temperatur von minus 7 Grad erreicht. Und auch die Heizung im Wageninneren erzeugt mit etwa 13 Grad nur ein laues Lüftchen. Dafür wurden aber schon ca. 0,1 Liter Sprit verbrannt.
Die Warmlaufphase ist für den Benzin- oder Diese-Motor eines Autos schädlich. Diese ist beim Laufenlassen im Stand aber besonders lang. Auch die Phase mit erhöhtem Verschleiß dauert länger: Das Motoröl braucht länger, um Betriebstemperatur zu erreichen, dadurch erhöht sich die Reibung im Motor.
Gerade im Winter gilt das Laufenlassen des Motors im Stand als das Schädlichste, das man dem Motor antun kann. Warum sollte man bewusst wollen?