Wahnsinn wie schnell das bei dir ging, nicht mal 2 Monate nach Bestellung schon produziert? Viel Spass mit dem Geschoss!
Beiträge von rele92
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Schlechte Nachrichten auch bei mir, Verkäufer ruft an und sagt der Wagen ist jetzt schon 2 Wochen nach hinten gerutscht

Jetzt reden wir also schon von Auslieferung Dezember.
Grauenhaft diese Warterei... Warum dauert ein in München gefertigtes Auto denn eigentlich so verdammt lange?

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Wieso lassen sie einen nicht einfach selber hinjuckeln und die Karre zum Händler fahren? Würde ich sogar für bezahlen

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Sommerloch schlägt auch hier zu

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Um wieder etwas auf das Thema zurückzukommen. Ich frag mich, wo die ganzen 3er (G20) bleiben. Ständig kommen Schiffe in Bremerhaven an, aber weiterverteilt werden die Autos nur ganz sporadisch an die Händler.😕 liegt das tatsächlich an einem Fahrermangel?
Die Problematik gibts bei der Auslieferung so momentan auch bei VAG Fahrzeugen, und die werden größtenteils in Europa gefertigt. Schau mal in entsprechende Threads auf MT, da stehen massenweise Audis auf Sammelflächen und warten auf die Spedition. Nicht unwahrscheinlich, dass es an den Häfen ähnlich aussieht
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Da stimme ich zu ich kenne jemand der erst einen Arteon wollte dann aber festgestellt hat Moment mal der Passat ist ja eigentlich dasselbe in günstiger und praktischer und daher einen Passat gekauft hat

Bei BMW ist es ja ähnlich wobei man beim Sprung 1er auf 3er schon viel merkt, aber gerade im Bereich Teilekosten ist das teils doch etwas überzogen.. wir liefern ja viel in Automotive, wenn ich dann sehe ein Teil kostet am Ende in der Produktion 3,40 EUR und wird als Ersatzteil für 49 EUR verkauft da wundert man sich schon..
Jo das isses. Ich mein, bei der Produktion wird entsprechendes Teil sicher nicht mit 49 EUR einberechnet, aber verrückt ist die Differenz trotzdem.
Ich wollte auch erst einen Arteon kaufen übrigens - jetzt hab ich den 340i bestellt. Es sind einfach Welten

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Genau das ist das Thema was du falsch siehst.. durch Inflation, gestiegene Löhne, etc. sind auch die Fahrzeuge immer teurer geworden, jedoch ist die Fahrzeugklasse geblieben.
Du darfst das nicht so sehen ja ein 3er kostet mittlerweile 70-80K also will ich auch die Qualität haben wie in einem 80K Auto was vor 5 Jahren mal ein 7er war..
Es ist nämlich so du kaust ein Mittelklasse Fahrzeug für ausgestattet 70-80K entsprechend bekommst du auch die Qualität der Mittelklasse, willst du mehr musst du Oberklasse kaufen sprich einen 7er der kostet mindestens 115K somit schonmal über 30K mehr OHNE Austattung.. deswegen man muss das einfach ins Verhältnis setzen ein 1er BMW der Kompaktklasse ist, kostet mind. 30.000 EUR und ein 3er BMW mind. 45.000 EUR.. das ist eben auch das Ding du kannst bei einer Fahrzeugklasse die bei 45.000 EUR anfängt nicht das erwarten wie bei einer die bei 115K anfängt klar sind die Autos heute alle teurer aber sie unterscheiden sich immer noch genau wie vor 30 Jahren wo ein 7er BMW noch 66.000 DM kostete und ein 3er 27.000 DM.. alles ist teurer geworden die Abstände zwischen den Modellen sind aber Qualitativ und preislich gleich geblieben..
Man muss das einfach ins zeitliche Verhältniss setzen, nur weil die Butter heute 3 mal so teuer ist, ist die nicht 3 mal so gut..
Stimmt, gerade der Satz: "du kannst bei einer Fahrzeugklasse die bei 45.000 EUR anfängt nicht das erwarten wie bei einer die bei 115K anfängt" gebe ich dir Recht, so ganz meinte ich das auch nicht so.
Man kann das nämlich noch zwischen den Herstellern vergleichen - du hast Recht oft das Phänomen, dass ein "Mittelklassewagen", im Bereich um 70k€ sagen wir mal, bei Audi und BMW immer "schlechter" aussieht, aber bei anderen Herstellern, die diese Klasse vielleicht recht weit oben in ihrer Hierarchie haben, gehts plötzlich auch mit besserem Material.
Das ist nicht alles nur Inflation und "wir armen Autohersteller", das ist Kostenoptimierung zu Lasten des Kunden. Ich hör das intern immer wieder - "Chef, ich hab' ne Verbesserungsidee, wenn wir die Armauflage in den Türen statt Leder einfach Plastik lassen sparen wir sicherlich 10€ pro Fahrzeug! Der Kunde merkt das eh nicht!"
BMW, Audi und Mercedes "erziehen" sich teilweise ihre Kunden dahingehend. Das ist einfach schade. Zumal - ich finde nicht, dass sich Austattung und Qualitätsanspruch immer von der Fahrzeugklasse ableiten muss, aber so sind seit etlichen Jahrzehnten alle Automobilhersteller ins Geschäft gegangen, von daher wird sich daran eh nichts mehr ändern.
Abschließend dazu: Du darfst nicht vergessen das sehr viel heutzutage über Gleichteile und Synergien produziert wird. Ein gutes Beispiel (weil ich mich damit einfach besser auskenne) ist, wie ich finde, der Arteon Shooting Brake von VW. Wenn man den mal so nüchtern betrachtet, soll das VW's Oberklasse Fahrzeug sein, hat einen Listenpreis von gut 70k€, liegt also relativ gleichauf mit dem 3er BMW.
Unterschied: Es steht Oberklasse drauf, aber es ist Golf drin. Dasselbe alte Navi, dieselben Sitze, keine Alleinstellungsmerkmale bis auf den Radstand. Wieso kostet ein vergleichbar ausgestatteter Golf nur 45k, der Arteon aber 70k? Weil Oberklasse. Preispolitik. Der Vorgänger Phaeton hatte immerhin noch etliche Assistenzsysteme, die es so im Golf oder Passat nicht gab, um "Oberklasseflair" zu versprühen.
Gucken wir vom Arteon in den 3er BMW - der BMW ist HUNDERTFACH besser ausgestattet. Neuste Technik, die ganze Bude voll mit Assistenzsystemen, viel bessere Innenraumqualität, DEUTLICH schönerer Motor - aber ist ja nur Mittelklasse. Schlägt das Oberklasse Auto aber um Längen.
Du merkst vielleicht worauf ich hinaus will - mich ärgert bei den Diskussionen immer, dass das alles als so selbstverständlich hingenommen wird, was die Preispolitik angeht, aber das geht auch anders, wenn man mal über den Horizont hinausschaut. In dem Fall zum Vorteil von BMW, aber das geht sicher auch andersrum.
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Irgendwo muss aber auch die Verhältnismäßigkeit bleiben.
Beispiel: VW vs. Audi vs. BMW.
Ich arbeite bei VW, fahre mein Leben lang VW oder Audi und habe mir jetzt einen neuen BMW bestellt. Wieso? Qualitätsanspruch. Bei VW und auch Audi war es stets so dass du halt auch, obwohl du "nur" einen S3 oder S4 oder Golf hattest, vernünftige Qualität im Innenraum bekommen hast. Nur ein paar SA gab es eben halt bei höheren Modellen. Bei Audi extremer - ein S6/S7 sieht innen noch ne Ecke wertiger aus, als ein A3, aber da passt auch die Verhältnismäßigkeit im Preis.
Jetzt bin ich zu BMW gewechselt weil der Unterschied zwischen einem Passat/A4/3er BMW Welten beträgt. VW und Audi haben fleissig Preise erhöht, ein guter Golf kostet mittlerweile um 45k€, aber der Innenraum ist Hartplastikmüll. Das dann zu entschuldigen mit: "Ja, aber ist ja auch nur ein Golf" - Ne Jungs. Das isn Auto was 45k€ kostet.
Beim 3er BMW krieg ich Leder, vollverkleideten Innenraum, Galvanikapplikationen etc. - viele tolle, wertige Designelemente, für die man dann auch gerne 70k€ investiert. Wenn sich dann allerdings rausstellt, dass das (grob gesagt) alles auch nur billigstes Kunstleder ohne Langlebigkeit ist, und man dann abgespeist wird mit "Ja, ist ja auch nur ein 3er, hätteste mal 7er gekauft, der hat besseres Leder" - Ne Jungs. Auch hier nicht - Die Karre hat mich 80k€ gekostet, da kann man mal vernünftiges Leder erwarten. Anders gesagt - nur weil es höhere Modellsparten innerhalb der Marke gibt, will ich nicht, das ein isoliert für sich betrachtetes 80k€ Auto nur mit Plastik rumfährt. Ein 80k€ Auto muss 80k€ Anspruch liefern. Ganz einfach.
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Ob da wohl ein Hybrid angefangen hat zu kokeln?
Bin froh dass der G21 noch aus DE kommt...
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Letzlich ist es also irgendwie Willkür...

Gut, das hat man wohl bei vielen Themen. Klingt aber insgesamt unrealistisch. Denke das PEEM kann man sich schon gönnen.