Beiträge von sepplmail

    Hatte mal ne etwas längere Fahrt ohne Autobahn und nur Bundesstraßen und hab mich an die StVO gehalten (meist Tempomat 105 km/h).


    Und ich bin mir sicher, dass das mit 4,x möglich gewesen wäre. Hatte aber 30 Grad und die Klima war fleißig. Luftdruck waren nur um die 2,5 bar und ich bin mit DAP gefahren, der ja keine Ausgeburt an Effizienz ist, wenn es darum geht das Auto rollen zu lassen.

    Eigentlich würd ich auch sagen, dass sowas keinen Lackexperten aus München erfordern sollte. So sauber wie der grundsätzlich ist stand der vorher bestimmt in der Waschanlage und wenn da die Wasseraufbereitung nicht passt, dann entstehen genau solche Flecken. Auf einem ansonsten ungeschützten Lack kann es wirklich sein, dass man die ohne Chemie (sauerer Reiniger) nicht weg bekommt.

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    Die mit Pfeilen markierten Flecken sind definitiv Wasserflecken bzw. Kalkränder. Da wurde auch schon mal drüber gewischt (sieht man an den Schlieren auf der Scheibe) und es hat sich nur der mittlere Teil des Flecks gelöst, nicht jedoch der hartnäckige Rand.

    Im rund markierten Bereich hast du die Tropfen - das ist von der Karosserieform her ein Bereich mit weniger "Gefälle", weshalb Wasser dort schlechter abfließen kann und sich dort vermehrt Tropfen bilden.


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    Im roten Bereich hast du ne horizontale Fläche und viele Flecken - das Wasser bleibt dort stehen.

    Im grünen Bereich hast du ne vertikale Fläche, wo das Wasser abfließen kann. Hier seh ich keine Flecken mehr?



    Also wie gesagt, sehr schwierig das auf Bildern zu beurteilen aber ich seh ein paar Anhaltspunkte, warum ich es für hartnäckige aber unbedenkliche Wasser/Kalkflecken halte.

    Auch von mir herzliches Beileid zu so einem eigentlich tollen Auto. ?(

    In zwei Monaten bekomme ich meinen neuen und wenn ich die vielen Berichte von euch hier lese, vergeht mir vorher schon die "Lust". ;(

    Gibt es denn auch Neuwagenkäufer, die von Anfang an rundherum glücklich waren?

    Mach dich nicht verrückt und freu dich auf dein neues Auto! Was bei mir hier gelaufen ist war einfach eine saublöde Verkettung von Umständen. Zum einen hatte das Fahrzeug Mängel ab Werk, die nicht hätten sein sollen. Manche Sachen kannst du bei der Übergabe auch nicht sehen (z.B. die verschmutzte Scheibe - nur bei bestimmtem Lichteinfall sichtbar und wer denkt den an sowas?) . Und dann hat sich der Händler nicht grad mit Ruhm bekleckert, auch weil die momentan personaltechnisch am Limit sind (hab ich auch erst später erfahren). Ich bin aber auch anspruchsvoll und seh Dinge, die anderen vielleicht nichtmal aufgefallen wären (Rahmen HUD, Verunreinigungen der Scheibe weil die eh immer irgendwie dreckig ist, Hologramme am Heckdeckel - was ist das überhaupt?, "Lackfetzen" überm Blinker, wer schaut da schon so genau hin?) Also ich weiß, dass das Auto im Auslieferungszustand von manchen Kunden überhaupt nie reklamiert worden wäre, weil sie die Fehler gar nicht bemerkt hätten.

    Ich muss aber auch sagen: Die 6 BMW Neuwagen davor waren Top!


    Zitat

    Wie wird man denn einen drei Monate alten Neuwagen ohne größere Verluste wieder los?

    Diese Konstellation ist doch eigentlich der Worst Case für den Autoverkauf. Da kannst du doch direkt schon 10.000 Euro (oder mehr) abschreiben.

    Oder sehe ich das falsch?

    Und man wird dich natürlich fragen, warum du das Fahrzeug nach so kurzer Zeit schon wieder abgibst. Da würde ich als Käufer hellhörig werden.

    Je nach Umständen geht das schon. Letzten Endes ist es mir aber auch recht egal, wenn das halbe Jahr dann ein paar tausend Euro gekostet hat. War ja trotzdem n halbes Jahr mit nem schönen Auto und leasing wäre auch nicht umsonst gewesen.

    Das Auto ist mittlerweile absolut mängelfrei und auch ein neues Auto wäre nicht besser. Objektiv betrachtet könnte ich ihn einfach behalten, aber da geht's jetzt nur um's Gefühl. Das stimmt halt bei mir einfach nicht mehr aber für den neuen Käufer ist das ja irrelevant - der bekommt von Anfang an ein einwandfreies Fahrzeug. Bei so nem Auto willst du morgens nicht einsteigen und dir denken "ja gut, angesprungen ist er, passt!" sondern da willst du einsteigen und n Grinsen im Gesicht haben. Das fehlt mir halt aufgrund der Historie. Deshalb wird's zum Übergang jetzt irgend ne billige gebrauchte Kiste, die man leicht wieder los wird (Golf, Oktavia, Leon...) und dann mal schauen wie der neue iX3 so wird.

    Der ein oder andere wird sich jetzt fragen: Wie kommt man vom Coupe zum Geländewagen? Und da schließt sich dann der Kreis: Ich hab kein Anforderungsprofil an ein Auto, sondern ich will einfach n Auto, das ich "geil" finde!

    Long Story Short: Der komplette Lack ist kaputt

    Ich stell jetzt mal ne gewagte These auf, nachdem ich ein Stück Heckscheibe gesehen habe: Das sind Kalkflecken, welche durch erneutes Waschen nicht rausgehen. Eventuell auch ein Stück weit in den Klarlack eingebrannt, falls das Auto mal in der Sonne stand. Die spürt man auch nicht als Erhebung auf dem Lack. Bekäme man aber mit einem Waterspot remover recht schnell, einfach und schonend weg. Hast du die Punkte auch im Bereich der Einstiege? Und hast du noch detailliertere Fotos?

    Erst dachte ich an Spritzer vom polieren, aber die wären nicht so punktförmig und wenn man auf dem Lack nichts spürt ist es auch kein Honigtau (Ausscheidungen von Blattläusen, wenn man unter einer Linde parkt).


    Edit: Sind die Punkte auf horizontalen Flächen (Motorhaube, Dach, Kofferraumdeckel) mehr und auch vom Durchmesser her größer als auf den vertikalen Flächen (Türen)?

    Ok. Einigen wir uns auf "umständlicher".

    Ich find das immer schwierig, wenn man was beurteilt, das man nicht hat.


    Im Vorgängerauto hatte ich die Favoritentasten. Da musste ich gucken, welche Taste ich treffe und dazu ziemlich weit nach unten schauen und mich auch nach vorne beugen.

    Im G22 mit OS schieb ich den Controller nach oben und weiß genau, wenn ich ihn jetzt drücke, dann hab ich FAV1, einmal nach rechts gedreht und gedrückt FAV2, zweimal nach rechts gedreht und gedrückt FAV3 und so weiter. Ich kann also meine Favoriten blind bedienen und muss meinen Blick überhaupt nicht von der Straße abwenden, bin damit schneller als mit den bisherigen Favoritentasten und muss mich auch nicht nach vorne bewegen.

    Den Federn und Dämpfern ist das egal, die sind im dynamischen Fahrzustand noch wesentlich größeren Kräften ausgesetzt.

    Bei nem neuen G2x würd ich mir auch ned viel denken aber spätestens bei nem E46 oder einem irgendwann alten G2x muss man sich fragen, wie geil die Wagenheberaufnahme das findet.

    Wie hebt ihr die Räder auf die Radnabe?

    Ich hab zum Glück noch nicht "Rücken" oder "Knie", daher kommt das Auto so hoch, dass das Rad nur leicht in der Luft ist. Dann das Rad runter (wenn du höher pumpst kann es passieren, dass dir das Rad beim runterziehen von der Zentrierhilfe der Nabe auf's Leitblech der Bremse fällt).

    Ich heb das Rad hoch während ich auf Knien bin.

    Loch auf Loch... Hinten egal weil Handbremse und "P" drin und man das Rad daher drehen kann ohne dass sich die Löcher am Auto mitdrehen. Vorne dreh ich an der Bremsscheibe, bis das Loch oben ist und stell das neue Rad auch entsprechend hin, bevor ich es hebe.

    Wenn das Rad korrekt auf der Zentrierhilfe ist drücke ich es in der Mitte mit der linken Hand gegen die Nabe, damit es nicht wieder runter fällt. Rechts liegend hab ich vorher schon eine Radschraube in den Schlagschrauber gesteckt - also nur den Schrauber nehmen und die erste Schraube reindrehen und nur so fest anziehen, dass das Rad nicht mehr kippelt.


    Zum eigentlichen Problem - heben. Ich befürchte dieser Radheber für Nutzfahrzeuge wird nicht funktionieren, weil dir das Rad zwischen den Rollen zu tief rein fallen wird und dann wieder am Boden steht.

    Wenn du günstig testen willst, ob so ein Reifenrollwagen in der passenden Größe überhaupt für dich praktikabel wäre, dann kauf dir erstmal einen Pflanzenroller wie den hier:

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    Das mittlere Holz nimmst du raus und dann kannst du da ein Rad raufrollen und durch die Gegend fahren und an die Nabe hinrollen. Die passende Höhe musst du dann per Wagenheber einstellen und mit diesem Führungsstift solle es auch reichen die Höhe und Position der Löcher nur halbwegs zu treffen.