Beiträge von Fulano

    Die Quellen dürften hierfür die Garantiebedingungen sein. Und bis jetzt hat noch keiner einen Passus gefunden, dass Bauteile bei Nichtverwendung von Sternreifen ausgeschlossen werden.

    Jetzt kommt aber der Punkt aus dem TIS, wo jeder Händler Spielraum hat:


    • Um die BMW Standards zu erreichen, sollte das Fahrzeug an allen 4 Radpositionen mit gleichem Hersteller und gleichem Reifenprofil (BMW frei gegebene Reifen) ausgerüstet sein


    Darüber diskutiert man seit Jahren und BMW macht es sich einfach, man schreibt nicht schwarz auf weiß nur mit Stern aber interpretiert freigegebener Reifen immer zu seinen Gunsten

    Nun, das entscheidet ja nicht der Verkäufer, ob es Kulanz oder Sachmangelhaftung / Nachbesserung ist, sondern der konkrete Umstand.

    Natürlich nicht und ich hab mich nur auf die Aussage von Händler aus #20 bezogen: Da es sich hierbei nicht um einen Sachmangel im Sinne des § 434 BGB handelt, besteht für uns keine rechtliche Verpflichtung zur Nachbesserung.


    Der TE müsste also erstmal dem Schreiben widersprechen und auf ein Sachmangel bestehen und dann ist es was anderes.


    Aber in dem Fall muss man wirklich ein guten Anwalt haben, da Wagen mit bekannten Unfallschaden gekauft und 1 Monat hat der Spalt nicht gestört bzw. wurde sogar übersehen. Zusätzlich bittet der Händler freiwillig eine Nachbesserung an und jetzt noch versuchen ein Sachmangel draus zu drehen wird nicht einfach sein.

    Ice05815 hier wurde ja schon viel zu den Reifen gesagt aber bei uns gibt’s auch zwei Händler, wo du ein Angebot aus dem Netz mitbringen kannst und er macht dir den gleichen Preis und du muss dich um nix kümmern.

    Am Ende sind es ja nicht nur Reifen, sondern Sensoren und Aufziehen und da kann es sich auch lohnen nach Gesamtpaket zu fragen.


    ColtSteele am Ende muss du es doch keinem erklären, BMW ist schließlich eine gemeinnützige Organisation und daher stets bemüht nur das Beste für den Kunden zu wollen. 😉 die werden doch nie versuchen die Kosten auf Kunden umzulegen oder bei defekten den Kunden nach Hause zu schicken mit der Info -Stand der Technik-

    Nö, Preisunterschiede 20e zu 20d :) :)

    Und wenn man sich die Mühe macht und weiter liest kommt in Beitrag #4 auch weite Frage


    Kann man, wenn die Batterie fast keine Reichweite mehr hat und man sie nicht austauscht, einfach nur mit Verbrenner fahren oder wird da vom System ein Tausch der Batterie "erzwungen"?

    Auf die ich versucht habe zu antworten.


    Aber ich kann dich voll und ganz verstehen schließlich ließt man sich die Überschrift und den letzten Beitrag und antwortet auf die ohne zu gucken was vorher noch besprochen oder gar gefragt wurde 😂😂😂 (soll ironisch sein)

    MrBlacky na am Ende ist die Garantie doch ein guter Hinweis wie lange der Hersteller bereits ist für sein Produkt zu haften.


    BMW sagt 2+1 und dann weitere 7 Jahre oder bis 150tkm aber der Kunde muss zuzahlen


    Mazda sagt 6 Jahre oder 150tkm und du muss nur zum Service kommen.


    Toyota sagt gar 15 Jahre oder 250tkm ohne Zusatzkosten und du muss nur zum Service vorbeikommen.

    Es gibt Firmen die reparieren Batterien.

    Ein Bekannter hat bei seinem Toyota wenig bezahlt für den Austausch von Zellen?

    Natürlich aber die Ausgangsfrage war doch was macht das Auto bei Defekt an der Batterie?! Springt es weiterhin an und man hat nur eine Meldung oder muss man in die Werkstatt.


    Es wird auf jeden Fall TÜV relevant sein und man kann nicht jahrelang mit kaputter Batterie fahren.

    Kann man, wenn die Batterie fast keine Reichweite mehr hat und man sie nicht austauscht, einfach nur mit Verbrenner fahren oder wird da vom System ein Tausch der Batterie "erzwungen"?

    SG Harald

    Wenn die Batterie wirklich defekt ist, wirst du sehr wahrscheinlich die ersetzen müssen und nicht einfach ohne weiterfahren.


    Alleine deine Kfz Steuer resultiert aus der Annahme, dass die Batterie intakt ist und auch benutzt wird.

    Danke, interessanter Beitrag jedenfalls. Allerdings halte ich das kaufmännisch geprägte Geschäftsgebaren der BMW-Tochter Financial Services nicht für einen 'technischen' Beleg dafür, dass die Fahrzeuge nicht länger als 150.000 km halten.

    Ich rede nicht von Halten, sondern von der Lebensdauer die ein Fahrzeug mindestens halten muss bis er aus wirtschaftlicher Sicht abgeschrieben werden kann. Dazu halt auch die besagten 160tkm bei der Garantie, wenn man von dem Auto überzeugt ist, dann kann man doch auch bis 250tkm eine Garantie geben.


    Es gibt sicherlich was BMW intern aber die Infos wird man kaum oder nicht mal eben öffentlich bekommen.

    Das ist hier im Forum gewissermaßen Allgemeinwissen. Hat es für diese Behauptung eigentlich jemals einen handfesten Beleg gegeben oder ist das eher so eine Art Folklore, die von Generation zu Generation der Forenmitglieder weitergegeben wird?

    Selbstständig und BMW Financial Services hat die Behauptung erfunden 😉

    Hier mal ein Zitat: Denn die BMW Group misst offenbar systematisch mit zweierlei Maß - und schreibt der hauseigenen Leasingfirma BMW Financial Services in einem Schreiben, das SPIEGEL ONLINE vorliegt, zwingend vor, das Auto nach 150.000 Kilometern abzuschreiben.


    Genauso interessant SI oder Garantie von Garant hören bei 160tkm oder 10 Jahren auf ?!


    BMW setzt maximal Laufleistung von 150.000 km voraus
    Ein deutsches Premium-Auto - ist das eine gute Investition? Ja, sagt die Werbung. Ja, sagt der Verkäufer. Ja, sagt der Gebrauchtwagenmarkt, der auch…
    www.spiegel.de