Das wäre aber etwas viel bei 30k Darlehen. Er tilgt ja auch. Dürfte je nach Zinssatz eher die Hälfte sein.
Hier mal zwei Beispiele mit 4.5% und 6.9%
Und wie man sieht 4.8k€ vs. 7.6k€ an extra Kosten nur wegen der Finanzierung
Das wäre aber etwas viel bei 30k Darlehen. Er tilgt ja auch. Dürfte je nach Zinssatz eher die Hälfte sein.
Hier mal zwei Beispiele mit 4.5% und 6.9%
Und wie man sieht 4.8k€ vs. 7.6k€ an extra Kosten nur wegen der Finanzierung
Also wenn du wirklich die 7 Jahre mitnehmen kannst würde ich versuchen Bremsflüssigkeitswechsel zuhause zu machen und Rest eben in der Schweiz… wurde sich lohnen
Da du nicht sagst was der Wagen gelaufen ist, hast du theoretisch bis 10 Jahren Service. Allerdings muss du dann bei 10tkm pro Jahr bleiben.
Gewährleistung hast du natürlich dann keine auf das FW und Lenkung wenn du da was veränderst
bekomme wohl erst diese Woche das Auto ich kann daher aktuell die Typ Bezeichnungen aus dem Wheelforce Gutachten noch nicht mit dem Fahrzeugschein vergleichen
Dann einfach nach G3C im ersten Gutachten auf der Seite schauen: https://e.pcloud.link/publink/…weotalK#folder=3775286326
Dann haben wir einfach ein völlig anderes Verständnis von Vergleichsgutachten. Ich kenne das als individuelles Gutachten, wo exakt diese Kombi an exakt meinem Modell schon mal begutachtet und eingetragen wurde.
Und wovon rede ich ?! Gibt es ein anderen Hersteller der auf der Felgendimension bereits die Reifenkombi geprüft hat und Hinweise für den Prüfer hinterlassen hat, das als Vergleich dienen kann.
Wenn es ein Vergleichsgutachten gibt, wie soll das denn entstanden sein, wenn die Kombi eigentlich gar nicht freigegeben ist. Irgendjemand muss es dann ja anhand gewisser Parameter geprüft und eingetragen haben.
Und wenn sie schon freigegeben ist, brauche ich ja kein Vergleichsgutachten mehr?!
Nochmal jeder Hersteller prüft seine Alus mit unterschiedlichen Kombinationen und die werden im Gutachten festgehalten. Damit weiß der Prüfer die Kombi wurde für dein Fahrzeug geprüft und entspricht zumindest dem Kriterium Traglast, GPS und vielleicht sogar Freigängigkeit
Als Beispiel die CF3 von oben:
Im Gutachten steht 9x20 ET28 mit 235/35 an der VA
Bei BBS gibt es 9x20 ET25 mit 225/35 u. an der HA 255/30 o. 265/30
Bei Dotz gibt es 245/30 an der VA
Wurde also jetzt die CF3 mit 245/30 aufgezogen werden, wäre das Dotz als Vergleichsgutachten und der Prüfer kann sehen was für Auflagen drin stehen
Wie sieht es der Prüfer eigentlich, wenn die andere Kombi zwar drin steht, aber nur für ein anderes Fzg? Das reicht doch für ne Einzelabnahme?
Reicht wie CJ#22 sagte natürlich nicht aus. Es muss eine Kombi sein, die schonmal geprüft wurde und für dein Fahrzeug freigegeben ist, nur weil ein X5 die fahren darf hat es nix mit deinen zutun.
Was allerdings geht ist z.B. du hast 4 x 9x20 und willst 255/30 fahren, im Gutachten steht die Größe aber nur an der HA. Da kann der Prüfer nach erfolgreichen Test die auch an der VA eintragen. Weil die Größe eben an dem Wagen geprüft wurde
wieso ein vergleichsgutachten ? Die Felgen sind ja für das Fahrzeug zugelassen, ich müsste doch nur die passende Reifenkombi aus dem Gutachten übernehmen ?!
Ich bin davon ausgegangen, dass dives bereits gemacht hast 😉 dann schaue mal nach und dann können wir nochmal diskutieren
Super danke, tendiere zu 245/275 , muss aber nochmal mit dem kompletten Gutachten vergleichen
Da müsstest du mit dem Gutachter das passende vergleichsgutachten finden und wie hier schon x mal gesagt GPS Fahrt bei ADAC und dann sollte es klappen
Danke für die Einschätzung/Tipps, überlege hin und her ob es mir das wert ist oder ob ich noch ein Jahr warte.
Wenn man es auf die schnelle rechnet ist es bei 50k€ und 40% fast 8k€ an Zinsen nach 4 Jahren. Sprich man hat den Wertverlust des Neuwagens mit Zinsen bezahlt