Beiträge von Markus F.

    Weshalb sollte das aktivieren der Feststellbremse beim Parken selbstverständlich sein?

    Auf abschüssigem Gelände stimme ich zu, abgesehen davon ist kontraproduktiv. Speziell bei längeren Standzeiten führt das zu "festgefressenen" Bremsen.

    Weil das Auto das von allein macht, wenn der Motor ausgeschaltet wird. Daher hatte ich auch "automatisch" geschrieben.

    Ich mache das immer :)

    Ist halt meine persönliche Vorgehensweise, daher die Erklärung wann es durchaus ratsam ist.

    Schau dir mal die Peanut Butter Jelly Challenge an ;)

    Hat auch ein bisschen was mit dem Thema Annahmen treffen zu tun, ja ich kann annehmen das jemand etwas weiß oder ich erkläre es und beide haben das gleiche Verständnis.

    Ich meinte Dich auch nicht mit der Erklärung, sondern eher die Allgemeinheit. Es gibt halt Dinge, die sind für mich so selbstverständlich, dass ich das einfach bei allen anderen auch voraussetze. Mein Fehler ;)

    Ich dachte, dass das Betätigen der Fußbremse bis zum Ausschalten des Motors und dem darauffolgenden automatischen Aktivieren der Feststellbremse so selbstverständlich ist, dass es keiner Erwähnung bedarf. ;)

    Ich als Handlungsreisender (nicht Handelsreisender) versuche bei den +30.000 km im Jahr so wenig wie möglich zu telefonieren. Das lenkt mich einfach ab. Manche nennen das unzureichende Multitaskingfähigkeit. Ich nenne es: Ich will meine Ruhe haben und die Fahrt als "Entspannung" sehen.


    Meine Frau ist da z. B. ganz anders und telefoniert in einer Tour.


    Aber wir schweifen ab....

    Modell, Motor, Laufleistung, irgendwas gemacht bevor das Problem aufgetaucht ist?


    Bei einer Kaltfahrt von 8 km würde ich mich jetzt erst einmal nicht darüber wundern, wenn die Reichweite von 159 auf 136 km abnimmt. Der Verbrauch ist doch bekanntermaßen extrem hoch, wenn das Auto kalt ist. Mach doch mal den Tank voll und fahr mal 50+ km am Stück.

    Willkommen im Club. Ist bei mir genauso.