Zur Not sollen die den Wagen bei BMW vor das Werkstor stellen und den ADAC rufen. Das Fahrzeug ist nicht fahrbereit und muss in die nächste Vertragswerkstatt verbracht werden. Das wäre dann wohl Alpina selbst. ![]()
Es sind ja im Grunde genommen drei Dinge, die mich ärgern:
1. Die Verspätung an sich. Damit muss ich leben und es kann immer mal Verzögerungen geben.
2. Die Unfähigkeit, Prozesse ordentlich zu planen. Ich möchte erst gar nicht wissen, was dann noch alles kommt, wenn der Wagen dann endlich in Buchloe ist.
3. Die mangelnde Weitergabe von Informationen. Es kommt immer nur etwas auf Nachfrage. Es wäre aus meiner Sicht deutlich sympathischer, wenn man von selbst auf den Kunden zuginge und über eventuelle Missstände/Probleme in Kenntnis setzt.
Ab dem 15.08. kann ich den Händler in Verzug setzen und zwei Wochen später vom Kaufvertrag zurücktreten. Das werde ich dann auch tun, weil ich glücklicherweise eigentlich kein neues Auto mehr brauche. Meine Frau hat jetzt einen Dienstwagen. Daher könnte ich den F33 als Firmenfahrzeug nehmen und mich in Ruhe nach etwas anderem umsehen.