Beiträge von Piwi87

    Die Motorisierung hat natürlich einen Einfluss auf die Lieferzeit. Das Variantenmanagement ist eine Sache, weil die Zulieferer auch bestimmte Kapazitäten haben. Bei den Baukastenmotoren ist das jetzt aber nicht ganz so gewichtig, weil es sehr viele Gleichteile gibt, daher kann man das besser verschieben.


    Beim 320d kommt aktuell vielmehr der Generationswechsel deutlich spürbar rein.
    Der neue Motor mit Mild-Hybrid-Technologie befindet sich im Hochlauf und da stehen nicht sofort so viele Triebwerke zur Verfügung, wie beim eingeschwungenen Prozess.


    Zur Lackierung: Es gibt keine eigenen Lackstraßen. Auf einer Lackstraße werden alle Farben lackiert.
    Grundsätzlich könnte jedes Fahrzeug hintereinander eine andere Farbe haben. Das optimiert man aber etwas, um zumindest ähnliche Farben hintereinander fahren zu lassen. Somit fällt das nicht so sehr ins Gewicht.
    Individual Fahrzeuge werden bei BMW aber nochmals separat geplant und die Produktion eingetaktet, weswegen die immer etwas andere Lieferzeiten haben als normale Serie.

    Hätte nicht gedacht, dass ich durch den kurzen Kommentar gleich so ne Diskussion auslöse.
    Es stimmt beides. Man führt nicht mehr alle Schlüssel in Metall aus, weil günstiger und ja es ist natürlich, wie beim F3x auch schon, von der Trimline abhängig.


    Gibt vier Varianten
    - Basis
    - Luxury,
    - Sport
    - Individual.


    Die Technik spielt keine Rolle, ob Komfortzugang oder nicht. Ist wie beim F3x immer der gleiche Schlüssel, da er im Innenraum immer Keyless hat.
    Der Unterschied kommt durch die verbauten Antennen im Fahrzeug und Softwarefunktionen, die aktiviert sind oder eben nicht.


    Beim F3x gibts gibts ja auch
    - Basis
    - Luxury
    - Sport
    (und früher sogar noch oyster [der sah aber scheußlich aus, nach meinem dafürhalten])


    Hier mal aus dem Leebmann ETK verlinkt:


    [Blockierte Grafik: https://www.leebmann24.de/media/l24/etk/images/496827.jpg]

    Eine Frage, die nicht zu 100% hier rein passt. Wollte aber keinen neuen Thread dafür eröffnen.
    Mein G20 ist heute in die Werkstatt gekommen und als Leihwagen gab es eine G20. :)
    Was mir aufgefallen ist, der Schlüssel vom Leihwagen ist deutlich leichter als mein Autoschlüssel. Optisch sehen sie (fast) identisch aus. Der einzige Unterschied ist, mein „Bügel“, ist aus Metall, der andere aus Plastik. Aber auch wenn ich den Bügel und den Bart entferne, ist mein Schlüssel schwerer. Womit kann das zusammenhängen?


    Mit Bügel meine ich das eingekreiste Teil. So sieht übrigens mein Schlüssel aus.

    Ganz einfach: Sparmaßnahmen.

    Andererseits wissen wir aber zu schätzen, wenn wir dem Service-Menschen beim :) nicht erst das Fahrzeug zum Fehlerspeicherlesen geben, sondern er uns am Beratungstisch erzählt, was das Fahrzeug für Fehlerspeichereinträge hat.
    Oder wenn wir eine persönliche Einladung zum Service-Termin bekommen.


    Das sind immer zwei Seiten der Medaille, und hier laufen Daten.
    BMW gehört da sicherlich nicht zu den letzten. :D

    Die Gedenksekunde kann kommen, wenn du zu „langsam“ den Kickdown drückst.
    Durch Treten wird im Sport plus die Kennlinie schon nach sehr flink gestellt. Deswegen schaltet die Automatik zurück. Wenn du jetzt weiter trittst, dann muss nochmal weiter geschaltet werden, aber die Schaltung ist noch vom vorherigen Vorgang blockiert. Das verursacht die Verzögerung.


    Es dürfte aber nicht ne Sekunde sein, das kommt dir vielleicht nur so lange vor, aber klar man merkt es.


    Wenn du den Kickdown schneller machst, dann sollte es nicht passieren, dass er vorher schon zurückschaltet. Es kommt oft vor, dass man nur bis zum Vollgaspunkt tritt und dann nochmal nach, dann wird zweimal geschaltet.


    Außerdem ist dein Wagen mit gerade mal 3.000 km vermutlich noch nicht voll an deinen Fahrstil gewohnt.

    Es gibt doch aber auch diese Heckkollissionswarnung mit dem DA (hat der DAP ja sicher dann auch), also dass irgendwas anfängt zu Blinken wenn jemand in Begriff ist das Heck kalt zu verformen. Das wäre mit einem Nahbereichsensor eher sinnlos oder?

    Nahbereichsradar (SRR) geht ca. 50 m bis 80 m, idealerweise knapp 100 m in der Erfassung.
    Wie schnell willst du fahren, um von hinten rechtzeitig gewarnt zu werden?



    Der DA hat hinten zwei SRRs und der DAP bringt vorne nochmal zwei SRRs zusätzlich zum LRR in der Mitte unten.

    Verbaut werden, wie es im Artikel steht, ist ja ein merkwürdiger Begriff in dem Zusammenhang.


    Das ist ja kein einzelnes Gerät. Die Softwarefunktionen dazu haben wir schon seit Jahren in unseren BMWs. Wie würde sonst der Durchschnittsverbrauch ermittelt und angezeigt werden können?
    Eine Schnittstelle zur automatischen Datenübertragung von Fahrzeugdaten ist seit der F-Baureihe und der Funktion TSR im Rahmen von ConnectedDrive auch vorhanden.


    Daher wird es jetzt „nur“ noch notwendig sein, die Genauigkeit ggf. anzupassen, die richtigen Datencontainer zu schaffen, Speicher in den Steuergeräten zu allokieren und dann die Datenübertragung zu definieren, das hat die EU aber wieder sehr schwammig gehalten.
    Das wird dann jeder Hersteller anders machen und dann bringt es nur begrenzt was.


    Die Infrastruktur auf der empfangenden Seite hab ich jetzt nicht erwähnt, weil es hier ums Auto geht in der Frage.