Beiträge von Piwi87

    Rückwärtsgang rein und los. Geht doch beim selbständigen einparken auch beim Schalter. Meiner Frau ihr Zweier kann das.

    Da bin ich mir wie geschrieben nicht sicher, da der Rückfahr-Assistent nur die Querführung übernimmt. Technisch kann es gehen, da man aber sehr langsam fahren muss, dass er nicht ausgeht, bin ich mir nicht sicher, ob er da wegen der unterschiedlichen Geschwindigkeit nicht abschaltet. Der Hinweis langsamer zu fahren kommt nur ein Mal. Beim Zweiten Mal wirft er das Handtuch, wenn du ihm zu schnell wirst.


    Der PMA im 2er übernimmt auch nur die Querführung und du musst langsam fahren, dass das Fahrzeug die berechnete Linie auch abfahren kann. Damit bin ich beim rein manuellen Einparken schneller als der PMA.
    Mit Automatik kann der PMA die Linie genau so fahren, wie berechnet, weil er genau am Punkt stehen bleiben kann.

    Der Passat hat wohl nur eine Reifenpannenanzeige. Beim G20 hast du eine Reifendrucküberwachung und es wird für jedes Rad der Luftdruck gemessen und angezeigt.


    Beim Aufpumpen sollte man die Messung neu initialisieren, was nach dem aktivieren im Hintergrund läuft.

    Welche Funktionen hab ich denn als Schalter nicht? Eigentlich muss beim Schalter alles genauso funktionieren wie bei Automatik. Erstens bezahl ich ja genauso dafūr und zweitens meckert der Konfigurator ja wenn irgendwas mit Handschaltung nicht kombinierbar ist, wie z.B. Tempomat mit Abstandsradar oder meines Wissens auch der DAP.

    Das sind einige Funktionen, die da nicht gehen.
    Die ACC geht prinzipbedingt nicht bis zum Stillstand, der Abstand kann nicht über mehrere Geschwindigkeitsbereiche gehalten werden.
    Parkmanöverassistent und Rückfahrassistent bin ich mir gerade auch nicht sicher, welche Umfänge da noch übrig bleiben.
    Bremsassistenten sind nur eingeschränkt verfügbar, da sie ja die Kupplung nicht drücken können.

    Ja, sie sind auch rechts und links nach hinten gerichtet.
    Es sind Nahbereichsradar-Sensoren.

    Ich kaufe niemals mehr einen Neuwagen, schon gar nicht bei BMW.

    Da wäre ich etwas vorsichtig. Du hast jetzt eine Erfahrung mit BMW gemacht, aber warum sollten die anderen es besser machen?
    BMW achtet sehr penibel auf bestimmte Freigaben und die Entwicklung hat bei BMW auch sehr viel zu sagen und ein mächtiges Wort. Das ist nicht überall so.

    Ja, fast.
    Es kommt auf das Besätigungsdatum des Händlers an.


    Wenn ihn der Händler auf eine Fertigungswoche nach Mitte März bestellt hat, dann bekommt der jetzt eine Auftragsbesätigung vom Vertrieb fürs neue Modell und muss dann neu kalkulieren.
    Kommt eigentlich nur vor, wenn der Kunde ein Wunschlieferdatum hat, das weiter in der Zukunft liegt.


    Der Kommunikationszeitpunkt wird in der Regel so gewählt, dass alle Fahrzeuge, die bestellt sind, noch in der bestellten Version gebaut werden (können).

    Vermute mal dein Händler möchte unabhängig vom Statuscode nicht mehr ändern, da es keine einfache Ausstattungsänderung ist, sondern er wohin stornieren und neu bestellen müsste.
    Das wäre zwar möglich, könnte ihm aber eventuell deine Quote zum Bestellzeitpunkt (=fürs letzte Jahr) zerschießen, ist nur ne Vermutung.

    Ihr dürft hier nicht die Ausstattungsänderung und die Änderung des Fahrzeugtyps verwechseln.
    Die Motorisierung und das Getriebeversion kann man nicht so einfach ändern wie die Ausstattung, denn sie gehören zum Fahrzeugtyp.


    Die Änderung der Motorisierung war schon immer schwer.


    Und auch der Händler hat sicher nichts davon, wenn er es ändert. Mit der Bestellung im Dezember hat er sicherlich nen ganz anderen Preis kalkulieren können, als jetzt zum Jahresstart.

    @Piwi87 bist du sicher, dass der 20d die 6d nicht erfüllt hätte?


    Der Unterschied zwischen Euro 6d und 6d-Temp liegt doch in dem Faktor, um den die Messung im RDE-Verfahren von den Prüfstandsergebnissen abweichen darf. Nach allem was ich über den 20d gelesen habe, würde auch der aktuelle 20d den Wert locker schaffen.


    Dass man unabhängig davon weitere Verbesserungen einfließen lässt, wenn sowieso neu zertifiziert wird ist unmittelbar nachvollziehbar.

    Das hab ich ja nicht geschrieben, dass es der alte nicht geschafft hätte.
    Aber es hätte dennoch einer neuen Typgenehmigung bedurft, bislang war er nur 6d-Temp.


    Und dann hätte man dieses Jahr ne neue Typgenehmigung für den alten Motor gemacht, und nächstes Jahr nochmal zur Verringerung des Flottenverbrauchs den neuen Mild-Hybriden gebracht.
    Hätte zweimal Geld gekostet.


    Und wenn der Flottenverbrauch jetzt schon sinkt ist ja auch nicht verkehrt.
    Der 330e kam ja auch etwas spät, vielleicht lässt sich so auch noch was erreichen. Letzteres ist aber ne Vermutung.


    Diese Antriebsart wurde im G30 erprobt letztes Jahr und eingeführt. Jetzt kommt er mit den nächsten Maßnahmen jeweils auch in die anderen Längsplattformen.

    Das ist gar nicht so ungewöhnlich. BMW hat auch vor den Baukasten-Motoren den Antriebsstrang und die Fahrzeugplattform schon entkoppelt.
    Es gibt ein paar Parameter, die passen müssen, aber Motortypen werden auch mitten in den Modellzyklen ausgetauscht.


    Ja richtig, das bedarf neuer Typgenehmigungen und die sind auch recht aufwändig.
    Allerdings haben neue Motoren (ist ja ein Entwicklungsziel) bessere Schadstoffklassen und ein besseres Verbrauchs-Leistungsverhältnis.


    So auch hier.
    Den aktuellen 20d hätte man bis zum LCI nicht mehr halten können.
    Ab Januar nächsten Jahres erlaubt die EU für Neufahrzeuge nur noch EURO 6d. Daher muss er im Laufe des Jahres eingeführt werden.


    Das 48 Volt-Bordnetz verändert auch die Leistungscharakteristik, da der Startergenerator kurzzeitig 11kW auf den Antriebsstrang boosten kann.
    Die Dauerleistung bleibt identisch.


    Im ersten Moment gewöhnungsbedürftig dürfte sein, dass der Motor künftig bei Geschwindigkeiten von unter 15 km/h und abbremsen (z. B. auf die Ampel) schon ausgeht.
    Oder auch auf der Autobahn, wenn du ihn mal rollen lässt. Dann geht auch der Motor komplett aus.


    Dafür steigt der Komfort, weil du beim Anfahren aus Start-Stopp keine Verzögerung mehr hast und das Fahrzeug sich nicht mehr schüttelt.


    Es gibt im gleichen Zuge auch neue Otto-Motoren, die aber ohne Mild-Hybrid-Unterstützung.

    Das Thema Software ist Quatsch.
    Da die Software auf tausenden Autos identisch ist, wäre es ein Serienfehler.
    Da ist ein Bauteil defekt und das fällt sporadisch aus.


    Hat er etwa den Fehlerspeicher nicht mal geprüft?
    Das wäre eine Abwimmeltaktik erster Güte.