Beiträge von Piwi87

    Der Ladezustand einer Batterie wird über ein Modell berechnet.
    Dazu werden die Batteriegröße (Ah), der der Typ, der Ladezustand bei Einbau und die Spannung benötigt.
    Daher werden die Batterien am Fahrzeug angelernt.


    im Betrieb wird der State of Charge bilanziert. Der Batteriesensor misst den Ladestrom und berechnet über den State of Health (Alter, Temperatur, zyklischer Einsatz) die Fitness der Batterie.


    Der Prozentwert, den die App ausliest ist der SOC, der über CAN ausgeben wird.
    Also der gleiche Wert, mit dem auch das Fahrzeug rechnet.


    jedoch nicht mit der Spannung, weil die ist sobald der Generator läuft von dem bestimmt, beim PHEV vom DC/DC Wandler.



    Jetzt durch die hohe Standzeit entlädt sich das Fahrzeug auch übermäßig.
    Das kann auch den SOH belasten.

    Das ist komisch.
    Stelle ihm mal bewusst die Routenkriterien um, starte dann ne Navigation und dann stellst du sie ihm wieder zurück. Vielleicht hat er was im Chache, was da klemmt.


    Die ConnectedApp rechnet auch über den Server und zeigt dir daher was anderes an.

    Das große Navi ist im Regelfall bei der Routenführung sehr gut mit TomTom und Google Maps im Einklang. Das war beim NBT evo so, als auch jetzt beim MGU.
    Es ist adaptiv und wenn du öfters die kleineren Strecken fährst, dann schlägt es sie auch öfters vor.


    Das größte Problem sind die RTTI Daten, die BMW eher nur für große Straßen bzw. in einigen Städten (München :whistling: ) etwas detaillierter stellt. Was dafür der Hintergrund ist, ist mir schleierhaft. Eventuell zu langsame Internetanbindung der Fahrzeuge in der Vergangenheit?
    Da wäre das große Navi deutlich besser, wenn es mehr Daten hätte.
    Die Routenlogik nimmt bei der Berechnung für eine grüne Strecke einen Umweg in Kauf, weil es dort annimmt, dass freie Fahrt ist, wohingegen die Abkürzung keine Info über den Verkehrsfluss hat. In Z.B. München geht das etwas besser, weil dort mehr Strecken in RTTI sind.


    Zusätzlich gibt es die ConnectedDrive Routenhinweise, die jetzt auf TomTom früher auf Google basierten. Das aber eher nur auf Autobahnen in großen Ballungsräumen.
    Ist manchmal interessant, wenn man plötzlich in München durch die Anbindung des Fußballstadions fährt und um einen rum, lauter BMWs und MINIs unterwegs sind.


    Das kleine Navi hat eine „Rechenschwäche“
    Es nutzt möglichst wenig Redirects, da es sonst zu lange braucht, um die Route zu errechnen. Das können onlinebasierte wie Google natürlich viel besser, wo das dann ein Server ausrechnet.


    Ich kann nur sagen, dass das kleine Navi leider nicht das Geld wert ist und das große aber schon das Budget sehr belastet.

    Also jetzt bin ich auch verwirrt, werden jetzt auch Steuergeräte im Rahmen des RSU geupdated oder nicht? Hatte das bisher so verstanden, dass RSU nur die Software auf der HU updated und Steuergeräte nur über die Werkstatt ein Update erhalten können. Die Frage ist ja inwieweit die Assistenzsysteme etc. dann von einem RSU profitieren oder ob es hier tatsächlich dann „nur“ um Connected-Probleme bzw. neue Widgets geht.

    RSU aktualisiert nicht nur die Headunit.
    Themen, die die Fahrassistenz betreffen gehen ins SAS oder aktuell wird der PMA aktualisiert, so dass Querparklücken erkannt werden.


    Die Headunit dient dabei als Gateway und flasht die anderen Steuergeräte.
    Man fasst dabei allerdings nur Steuergeräte derzeit an, die nicht für das primäre Fahren oder die Herstellung der Konnektivität erforderlich sind. Also Motorsteuerung, Getriebesteuergerät und RAM werden nicht geflasht. Das macht weiterhin nur die Werkstatt.
    Auch der Bodycontroller sollte eher nur über Codierung angefasst werden.


    Eine Fehlfunktion während des Flashens führt sonst zum Liegenbleiber, das möchte man tunlichst vermeiden.
    Die Headunit selbst hat Softwarepakete und kann sich bei Fehlfunktion selbst per Rollback wieder hochziehen. Ähnlich dem Computer.

    Die Updategröße ist abhängig davon, wieviele Steuergeräte geupdatet werden.


    Man kann Steuergeräte nicht differentiell aktualisieren. Das geht nur mit den Codierdaten.


    Das Update ist vom Stand abhängig von dem gestartet wird und von der Ausstattung.

    bündige Griffe werden auch heute wie bei Tesla verbaut.
    Das sind dann auch Bügelgriffe, die ausfahrbar sind.


    Klappgriffe wären in meinen Augen ein sicherheitskritischer und auch ein funktioneller Rückschritt.


    Ich hoffe es also, dass das so nicht kommt.
    Das Bild ist ja eine Montage.


    Ich glaube auch nicht, dass das GranCoupe hier vom Coupé oder i4 abweichen wird.
    Da gibt es ja einige Gleichteile, wenn es natürlich auch nicht die Türen sind. Aber die Karosserieausstattung kann man übernehmen.

    @Quarkii
    Der letzte Satz ... musste jetzt nicht sein. Finde ich unschön. :!:


    @Emre50
    Natürlich sollst nicht du hier zum Thema werden. Es ist aber gerade im Technik-Verliebten Umfeld hier eine außergewöhnliche Meinung die du hast. Aber das ist nicht verwerflich.


    Zu deinen Fragen, wie du das Update verhindern kannst.
    Im Fahrzeug wird es dir immer nur angeboten, und du musst es explizit bestätigen. Das wird sich auch nicht ändern, weil das Update, das Fahrzeug für ca. 20 bis 30 Minuten aus dem Verkehr ziehen kann. Es ist dann für den Fahrer nicht nutzbar, teilweise gar nicht zugänglich wenn verschlossen.


    In der Werkstatt kannst du ein Update nur verhindern, wenn du es explizit im Serviceauftrag vermerken lässt. Allerdings gibt es bestimmte Situationen wo es Aktionierungen gibt, und BMW ein Software Update vorschreibt. Verweigerst du das dann, wird das in deiner Fahrzeugsakte vermerkt.
    Dieser Vermerkt führt regelmäßig dazu, dass GWK-Anfragen schon vom Computer ausgesteuert werden.


    Brauchst du dann in einigen Monaten mal ein neues Steuergerät (weil ein Defekt vorliegt) dann hat dieses möglicherweise im Ersatzteildienst einen neueren Softwarestand als dein Fahrzeug.
    Dann muss das Steuergerät zurückgeflasht werden, da es sonst zu Konflikten kommen kann.
    Das ist kein Regelprozess und wird vom Händler teilweise teuer in Rechnung gestellt.


    Ich denke, dass alle hier nur wollen, dass du dir dessen bewusst bist.


    Und ja, das muss man leider sagen: Die vielen Bugs in der Software sind beim G20 (und auch beim G29) ein ziemlicher Graus und nicht so ganz BMW-like.

    Wir sind natürlich weiter.
    Jedoch war es auf den Auspuff bezogen, weil wie wir alle ja wissen,


    wird dieser bei dem update kastriert.


    Und deswegen will ich es einfach nicht.

    Ja gut, ich habe das so verstanden, dass du wegen des Tagfahrlichts kein Update machen möchtest.
    Die anderen Gründe kann ich eher verstehen.


    Das RAM als auch der Antriebsstrang wird allerdings bislang mit den OTA-Updates nicht angefasst Und somit ändert sich das Sound Design nicht. Wenn du beim nächsten Mal beim Händler bist, aber dann schon, wenn du das OTA nicht hast.

    Die Türgriffe kann ich mir so nicht vorstellen.
    Erstens sind die gefährlich, wo man sich leichter klemmen kann.


    Genau deswegen wurden bei allen Herstellern auch bei BMW die Klappengriffe durch Bügelgriffe ersetzt. Der E39 hatte auch noch diese Dinger. Mit dem E65 verschwanden sie dann.


    Das normale Coupé hat auch Bügelgriffe und der i4 auch. Die fahren schon rum, und das vertarnt man ja nicht.

    Bloß weil du 100 km fährst, muss die Batterie nicht voll geladen sein. Das ist mittlerweile im Batteriemanagement soweit runter gestellt.
    Wenn du die letzten Kilometer deutlich bergab fährst und nen Kleineren Gang wählst, dann ist sie voll(er).
    Kommt immer drauf an, von welchem Lasezustand du kommst und welche Verbraucher an sind.



    Das Update wird beim Klemmenwechsel nach der Fahrt am Display angeboten, wenn es installationsbereit ist.