Das Auto startet auch problemlos bei um die 50% Ladestand. Ich möchte aber wegen der möglichen Sulfatierung nicht so weit herunter gehen.
Ich messe mehrmals am Tag über die App des Batteriewächters, immer dann, wenn ich an der Garage vorbeikomme. Und da zeigt sich das ziemlich deutlich. Ob das nun von Relevanz ist, kann ich aber nicht beurteilen. Einzig muss man die Batterie dann weniger oft aufladen.
Sehe ich bei mir genauso, obwohl das Fahrzeug erst 1,5 Jahre alt ist.
Die Leerlaufspannung geht gerne mal Richtung 12,5 V runter, wenn es Minusgrade sind und das Fahrzeug mal 2-3 Tage steht oder nur 5 km Kurzstrecke sieht. Nicht gut für die Lebensdauer der Batterie. Die vielen Steuergeräte saugen ebenfalls deutlich zu viele Ampere aus der Batterie. Irgendwie ist BMW da sehr ans Limit gegangen. Wenn das Fahrzeug nicht wöchentlich Langstrecke sieht, geht es schnell an die Substanz, erst recht, wenn es winterliche Temperaturen hat.
Mittlerweile hänge ich die Batterie im Winter einmal pro Monat ans Ladegerät (CTEK PRO25S).
So hält sie sich wacker zwischen 12,90 und 12,65 V.
Ob das wirklich hilft, die Lebensdauer zu verlängern, weiß ich nicht. Aber da es kein Aufwand ist...