Die müssten doch alle hinten am Ölfilter ein Ölmessstab haben. Meiner (330d) hat ein Ölmessstab.
Ist nur beim Diesel so, soweit ich weiß.
Die müssten doch alle hinten am Ölfilter ein Ölmessstab haben. Meiner (330d) hat ein Ölmessstab.
Ist nur beim Diesel so, soweit ich weiß.
Das Öl war kalt, als Du es eingefüllt hast, aber sobald es im Motor ist, ist es warm.
Vielleicht sollte ich darüber nachdenken, bestimmte Gerichte unter der Motorhaube zu garen. ![]()
Läuft das Ölfiltergehäuse überhaupt leer, wenn man ihn nicht ganz rausnimmt? Kenne die Komstruktion des Rückschlagventils beim B58 z.B. nicht gut genug um das beurteilen zu können.
Ja, das geht. Man muss den Deckel nur ein paar Umdrehungen heraussschrauben.
Eher nicht.
Ich hatte ja geschrieben das ich das Gehäuse nicht öffnen würde. Die Filter kleben manchmal und reißen dabei.
Daher mein Standpunkt.
Drin lassen oder Gehäuse öffnen und neuer Filter
Ja, macht Sinn.
Habe jetzt nachgelesen, dass man vorher Messung mindestens 30 Minuten fahren muss, sonst wird noch der alte Füllstand angezeigt. Meine Fahrt heute war nur etwa 20 Minuten. ![]()
So ein Blödsinn, ich möchte den Messstab zurück.
Das ist richtig und falsch zugleich.
Mechaniker öffnet ...
Deswegen bin ich am liebsten mein eigener Mechaniker. ![]()
..., bis das Öl warm war. Da ist BMW brutal effektiv.
Ja, ich weiß, dass das schnell geht, kann es jedes Mal beobachten, wenn ich fahre.
Aber nach 50 m hat ein kaltes Öl, auch bei warmem Motorblock, doch keine 55° C.
Oder BMW kann wirklich zaubern. ![]()
Ich verstehe immer noch nicht warum man an einem 15 EUR Teil spart, was mit Pech einen Schaden direkt im 5 stelligen Bereich verursachen kann bei einem Fahrzeug was in aller Regel über 50K kostet..
Vielleicht weil ich das schon immer so gemacht habe und nie etwas passiert ist . Aber im Grunde genommen hast du natürlich Recht.
Andererseits, warum sollte der Filter Schaden nehmen, wenn ich ihn gar nicht aus dem Gehäuse nehme. Streng genommen könnte ich ja beim Einbau auch einen neuen Filter beschädigen.
PS: Ich glaube, der Filter kostet jetzt schon 25 €.
Immer an der gleichen Stelle zu messen ist natürlich Voraussetzung. Aber ich denke, daran wirst du selbst gedacht haben.
Also, heute am 330i den Wechsel nach 10.000 km in Eigenregie gemacht. Warnung, es wird wieder kompliziert. ![]()
Vor ein paar Tagen habe ich noch mal die Motoröl Messung gemacht, sie stand nach 10000 km immer noch auf Maximum . Schon mal gut, dachte ich.
Zur Erinnerung, BMW hat beim letzten Wechsel laut Rechnung 5,75 Liter eingefüllt. Ich habe mich gewundert, weil ich mit 5,25 l gerechnet hatte.
Ich hatte ein paar Tage nach dem Wechsel bei BMW den Service Mitarbeiter gefragt, ob die Anzeige im Auto eine Überfüllung anzeigen würde und er meinte ja.
Nun, heute das Öl abgelassen und es waren 6 Liter ( etwa eine Stunde ablaufen lassen) herausgekommen. Zwar nicht mit dem Messbecher abgemessen, aber anhand der Striche des Ölkanisters abgelesen.
Ich habe dann 5,25 L frisches Öl eingefüllt und bin 20 km gefahren. Die Öltemperatur war bei Rückkehr auf über 90°C.
Jetzt noch einmal die Messung wiederholt und wieder steht die Anzeige auf Maximum. Ich verstehe es nicht. War da nicht irgendetwas von einer Mindeststrecke, die vor einer Messung gefahren werden muss?
Trotzdem irgendwie sonderbar das Ganze.
Kann man der Messung überhaupt vertrauen, wenn sie eine Differenz von einem Dreiviertel Liter überhaupt nicht anzeigt?
Eine andere Besonderheit betrifft die Öltemperatur. Ich hatte das Öl ja zuvor warmgefahren und bin nach etwa zwei Stunden, nach Einfüllen des frischen und kalten Öls, zur Probefahrt aufgebrochen.
Ich hatte jetzt eigentlich in den Sportanzeigen mit kaltem Öl gerechnet, aber schon kurz nach dem Losfahren wurde mir 55°C angezeigt. Ich frage mich, ob das der reale Wert sein kann oder ob das irgendein virtueller gespeicherter Wert ist, noch beeinflusst von dem alten heißen Öl. An welcher Stelle wird überhaupt gemessen?
Ich werde das jetzt erstmal beobachten, bin aber irgendwie wegen der Anzeige verunsichert.