Beiträge von Portimao

    Ich bin ja auch jemand, ...

    Man kann da jetzt hin und her diskutieren wie man will und jeder hat eine andere Methode. Aber meiner Meinung nach ist es nicht zu bestreiten, dass der Messstab die bessere Lösung gewesen wäre. Ich kann mit einem System nichts anfangen, dass mir zwar eine schöne Skala bietet, aber keine brauchbare Anzeige. Ich möchte es irgendwo ablesen können, wenn ein Liter Öl fehlt.

    Nur meine Meinung.

    Meckern tut er wenn 2 Liter fehlen, also unsere tolle Messanzeige auf Min ist....
    Dann erscheint auch die Meldung das mindestens 2 Liter eingefüllt werden sollen

    Jetzt stellt sich für mich auch die Frage, ob das beim Vierzylinder ebenso ist. Bei dem ist ja die Ölmenge geringer und die Ölwanne kleiner.

    Das heißt also, dass z.B bei 1,8 Liter Fehlmenge Maximum angezeigt wurde? Ich fasse es nicht. Irgendwo ist da doch der Wurm drin.

    ...und siehe da zeigt er Max an, obwohl nur 6 Liter drinnen sind. Was mache ich jetzt mit den restlichen 0,5 L?

    Also ich hoffe ja noch auf einen Wechsel in der Anzeige, nachdem ich noch ein bisschen mehr gefahren bin. Aber ich kann jetzt schon sagen, dass so eine Anzeige für mich wertlos ist. Möchte mal wissen ab wann sie einen Verlust anzeigt. Wenn mehr als ein Liter fehlt? Verrückt.

    Da hast du Vollkommen Recht .

    In der Presse oder in der Politik wird das aber leider seit Jahren nicht mehr gelebt .

    Leben und Leben lassen

    Die Politik der letzten Jahre hat die Gesellschaft enorm gespalten und die Medien sind immer mehr nach links gedriftet. Ein Austausch von Meinungen ist schon lange nicht mehr möglich und die andere Meinung wird in den seltensten Fällen akzeptiert.

    Aber ich finde es Toll , dass das Niveau der Kommunikation gewahrt bleibt trotz sehr gegensätzlicher Ansichten . Leute ihr seid Spitze

    :thumbsup: ;)

    Das sollte Voraussetzung in einer modernen Gesellschaft sein. Wozu sollte man den anderen auch herabsetzen, wenn jeder es sowieso so machen darf, wie er es möchte?

    Aber Erfahrungsaustausch und das Hören anderer Meinungen ist wichtig. :thumbup:

    Das glaube ich gerne, aber man merkt sich auch nur die Fälle, die aus dem Rahmen fallen.


    Aber die Tendenz stimmt schon. Früher konnten Motorradfahrer bei einer Panne sich oft selbst helfen. Heute sieht man sie nur mit einem Smartphone am Fahrbahnrand stehend den ADAC anrufen. Okay, die Fahrzeuge haben sich natürlich auch verändert.

    ... Ölstab sind 99% der Leute mit überfordert, ...

    Es gibt zwar Fälle, da kann man nur den Kopf schütteln, aber man sollte den Durchschnittsfahrer auch nicht unterschätzen. Wahrscheinlich können das mehr Leute, als man glaubt. ;)


    Und was BMW betrifft, sollten Sie mal begreifen, dass das Auto nach dem Bezahlen des Kaufpreises dem Kunden gehört und nicht mehr ihnen.


    Es hat schon einen Grund, wieso die deutsche Autoindustrie angeschlagen ist. Hauptsächlich Schuld der Politik, aber wenn dann Service und Qualität nicht mehr stimmen, beschleunigt das den Untergang nur noch.


    Ein Freund hat einen Audi Q4 e-tron gekauft und ist über die Materialanmutung im Innenraum sehr enttäuscht. Seine Frau hat zeitgleich einen VW Tyco gekauft und da ist es noch schlimmer. Die haben bei einem Neuwagen einen Sicherheitsgurt auf der Rückbank nicht ordnungsgemäß in die dafür vorgesehene Bahn verlegt, sondern der kommt irgendwo hinter der Verkleidung heraus. ^^

    Jetzt muss das alles aufgemacht werden mit Werkstatttermin und so weiter. Und das bei einem Neufahrzeug.


    Und um dieses Schmuckstück bestellen zu dürfen, mussten sie den Verkäufer fast noch anbetteln. Früher ist ein Verkäufer einem entgegengekommen, wenn man das Autohaus betrat. Heute scheint niemand mehr Zeit zu haben.