Beiträge von Portimao

    Es gibt ihn doch, den Stand zwischen Min und Max. :huh:


    Fülle bitte 250 ml auf und messe noch einmal. Bin so etwas von gespannt.


    Eine Meldung kam aber nicht, oder? Hast wahrscheinlich einfach nur aus Interesse den Test gemacht.

    Mit den Fremdstartstützpunkten im Motorraum wird direkt die 12V-Batterie geladen.

    Ist die Motorhaube offen, dann ist das 48V-Netz ohnehin offline.


    Sonst wird über den DC/DC-Wandler die 48V-Batterie aus dem 12V-Bordnetz geladen.

    Das heißt dann also im Umkehrschluss, wenn man das Ladegerät an die Fremdstartstützpunkte anschließt, ist es in Bezug auf den Ladestrom gleichbedeutend, als würde man direkt an die Batterie anschließen. Das würde bedeuten, dass man eine 12 Volt Batterie besser nicht mit einem zu großen Ladegerät lädt.

    Die Frage, die noch nicht geklärt ist, ist die, ob das BMW eigene System den Strom beim Laden soweit runterreguliert, dass die Batterie nicht geschädigt wird.

    Ansonsten gilt, dass eine Bleisäurebatterie mit einem einem Ladestrom von einem Zehntel seiner Kapazität geladen werden sollte. Alles andere wäre Schnellladung, was nicht gut für die Batterie ist.

    Deswegen ja die Frage, ob der Strom erstmal über den DC/DC-Wandler geht um aus den 12V 48V zu machen. Dabei wäre ja der Strom nur noch 1/4 so groß und das könnte der Grund sein warum beim Mild Hybrid ein höherer Strom beim Ladegerät gefordert wird.

    Aber ich spekuliere nur!

    Ich weiß es auch nicht, wie das beim Mild- Hybrid ist, aber in dem von Fulano verlinkten Beitrag von ctek kann man etwas herauslesen. Nämlich, daß normalerweise ein normales Ladegerät reicht, in besonderen Fällen aber ein stärkeres nötig ist. Welche besonderen Fälle das sind, wird aber nicht gesagt.


    Oh doch… besonders einer AGM Batterie, da sich nicht genug Begasung bildet und die Batteriesäure lediglich am Boden geladen wird.

    In einer AGM Batterie liegt der Elektrolyt nicht in freier Form flüssig vor, sondern ist in den Glasmatten gebunden. Deshalb trifft das bei einer AGM nicht zu.

    In der Werkstatt benutzt man ja auch 30A oder 100A Ladegeräte und bei allen dachte ich die passen sich dem Auto schon an

    Deshalb muss das nicht gut sein. ;)

    Dazu eine kleine Geschichte, die einem Freund von mir vor kurzem passiert ist. Er hat bei einem Audi Händler einen Q4 e-tron gekauft, also ein E-Fahrzeug. Der Händler hat ihm stolz erzählt, dass das Fahrzeug schon einige Zeit bei ihm steht und der Akku immer auf 100% gehalten wird. Mein Freund war schockiert und hat ihn gebeten, einige Verbraucher einzuschalten und den Akkustand auf 80% zu senken, bis er das Fahrzeug abholen kann.

    Ich wusste das nicht, aber offenbar schadet das dem Akku, ihn voll geladen stehen zu lassen. Der Händler hätte das wissen müssen, aber er wusste es nicht. So viel dazu.

    Wird über die Ladepunkte im Motorraum die 12V Batterie geladen oder wird die 48V Batterie geladen, welche dann wiederum die 12V Batterie lädt? Also könnte es sein, dass der Strom erstmal durch den IBS und den Wandler fließt und dann in die 48V Batterie, bevor es weiter geht?

    Mit einem 12 Volt Ladegerät eine 48 Volt Batterie laden? Wie soll das gehen? Hat nicht CTEK etwas anderes geschrieben weiter oben?

    Deswegen kann ich jeden verstehen, der die 90€ mehr investiert und sich gleich das 25A kauft.

    Es geht und ging mir nie um den Mehrpreis. Aber man kann einer Batterie damit schaden, wenn man einen zu hohen Ladestrom wählt. Stichwort Schnellladung.

    Bei einer 100 Amperestunden Batterie sind 10 Ampere Ladestrom optimal. 25 Ampere sind einfach zu viel.

    Deshalb muß man die Batterie nicht gleich am nächsten Tag wegwerfen, aber es ist eben nicht optimal. Schnellladung kann einer Batterie schaden.