Wenns um ein gekauftes (nicht geleastes) Fahrzeug geht würde ich das auch definitiv nicht akzeptieren. Das wird man das ganze Autoleben mitschleppen und wird möglicherweise selbst in 10 Jahren noch Einfluss auf den Verkauf haben, da aufgrund der Lackdicke natürlich jeder erstmal an einen Unfall denken wird. Auch wird die Zweitlackierung wohl nie so perfekt sein wie die erste - vorausgesetzt die erste sieht nicht so aus 
Hatte mich bei der Rückgabe meines GTEs mit dem DEKRA-Prüfer unterhalten und er hatte mal genau so einen Fall. Lacknase an der Türe hinten und natürlich gleich mehrfach gefragt, ob es mal einen Unfall gab. Nach x-tem Mal verneinen hat er dann die Lackdicke am ganzen Fahrzeug gemessen und tatsächlich war die überall weit über der Norm. Da wird auch entweder sowas passiert sein oder das Fahrzeug wurde versehentlich in der falschen Farbe lackiert, wobei ich mir das kaum vorstellen kann. Am Ende wars kein Mangel bei der Rückgabe, aber ist trotzdem immer ein großes Fragezeichen, gerade wenn man das Fahrzeug dann privat verkaufen will. Von dem Risiko von Lackierfehlern wie eben so einer Lacknase mal ganz abgesehen.
Meine Meinung: wenns rauspoliert werden kann passt es, dann evtl. nochmal einen Bonus wie Winterreifen oder sowas raushandeln. Wenn nicht: Wandlung anstreben. Da werden die sich aber au wehren, weil die genau wissen, dass sie das Fahrzeug au schlechter verkauft bekommen 