Beiträge von Herr Riesling

    Bei entsprechendem Einsatz ist das alles andere als Geldverschwendung. Ganz besonders dann nicht, wenn das Fahrzeug im privaten Besitz ist und man es langfristig behalten möchte.

    Ich spreche ja auch von einem ganz „normalem Einsatz“. Als weder getunt, noch Opa mit Hut der 500m zum Bäcker fährt, noch Nordschleifenorgien. Warum sollte es irgendwelchen negativen Effekt haben sein Auto nach Herstellerangabe zu warten wenn ich, sagen wir 10-20k Kilometer pro Jahr mit einem 08/15 Großserienfahrzeug (also keiner hochgezüchteten italienischen Diva) fahre und dieses Auto sagen wir mal 6 Jahre in meinem privaten Besitz ist.


    Ich rede auch nicht von Old- oder Youngtimern die 20-30 Jahre oder länger halten sollen, sondern von einem ganz normalen Auto. Ich bekomme für mein 6 Jahre altes Auto mit 120- 150k Kilometern beim Händler nicht einen Cent mehr wenn ich es verkaufe selbst wenn ich das Öl alle 100km oder einmal pro Woche wechsle. Das interessiert den Händler genauso viel als ob in Hamburg Hbf (Gleis 12) eine Bratwurst platzt. Habe übrigens selbst erfahren, denn ich habe auch schon Autos privat bis zu 200k Kilometern gefahren. Die gucken ins Scheckheft und mehr nicht. 🤷🏻‍♂️

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    Auf der anderen Seite... wer sehr wenig fährt und viel Kurzstrecke hat, kann am besten die KM außer Acht lassen und einmal im Jahr wechseln.

    Das ist für mich aktive Geldvernichtung. Warum sollte man sich normaler Fahrweise nicht an die Herstellervorgabe halten? Die haben sich doch was dabei gedacht. Ich habe nach zwei Jahren und 16k im Rahmen des vorgesehen Wartungsintervalls gewechselt Kilometern gewechselt. Das wird, so wienauch bei meinen 3 Vorgängern der erste und einzige Ölwechsel in 3 Jahren bleiben. So habe ich es immer gehalten. Mit meinem ersten Golf (Golf II 90PS bin ich 1200-1500 km pro Woche gefahren und habe auch mal ein Ölwechselintervall vergessen. Einmal soagr zwei. Der Mechaniker sagte damals „hättste noch gar nicht wechseln brauchen, das Öl sah noch gut aus.“ 😛

    die Listenpreise einfach feuchte Fantasien sind.

    Hat schon jemals jemand den Listenpreis bezahlt? Der dient doch nur zur Ermittlung des geldwerten Vorteils „for the german Firmenwagenreglung“ und um dem deutschen Kunden ein gutes Gefühl zu geben. Schließlich hat er ja beinhart verhandelt indem er den Mondpreis auf den vom Hersteller schon vorher kalkulierten Marktpreis runterverhandelt hat. Dafür bekommt er dann ein völlig individuelles 08/15 Fahrzeug von der Stange. 😂

    .. wenn ich schon kurz vor der Rente bin, werde ich sicherlich nicht mehr so oft aufs Gas drücken wie jetzt. 😂😜👍

    Ich habe erst in 10 Jahren mein reguläres Rentenalter erreicht. Solange will ich eigentlich noch arbeiten. Mal sehen vielleicht höre ich auch schon früher auf und kaufe mir ein richtig schnelles Auto. 😛

    Ich habe schon zig Golf 7/8 GTI‘s (7 TCR), I30N Cupra Leon und co mit dem M50d von meinem Vater abgezogen. 😅

    Wenn du mal groß bist wirst Du merken dass es schönere Dinge im Leben gibt als Schwanzlängenvergleiche mit häßlichen Kleinwagen 😂

    O.k., da habt ihr wohl recht. Ich verstehe einfach nichts davon und bin nur verärgert. Danke für die Erklärung.

    Ist auch für jemanden, der sich mit der Materie nicht auskennt, nicht nachvollziehbar, denn technisch ist es nämlich kein Problem. Es liegt einzig und allein an den Herstellern, die es nicht auf die Kette kriegen (wollen). Es immer frustrierend wenn Dinge daran scheitern weil einzelne Menschen oder Gruppen ihre Köpfe nicht aus ihren Ärschen bekommen.

    der ganze Mist nirgends einheitlich 🤦‍♂️

    Portimao

    Ist die Kernkompetenz von Android nicht einheitlich zu sein. Jeder Hersteller murkst seine eigenen Funktion ins Betriebssystem. Google hat zwar auf ihren Pixel Modellen das einzige „reine“ Android, unterstützt mit Chromecast aber nur ihre eigene Sauce. BMW hat sich eben für einen relativ verbreiteten Standard, nämlich Miracast entschieden. Damit funzt es.


    Was kann BMW dafür wenn ein Hersteller seine eigene Suppe kocht? Wer Android nutzt muss damit leben dass es je nach Gerät und Hersteller kompliziert werden kann.


    Apple kocht zwar auch seine eigene Suppe. Allerdings haben sie soviel Macht dass sie Dinge in ihrem Sinne beeinflussen zu können. Man sollte meinen Google hätte diese auch. Haben sie aber nicht, weil sie es nicht auf die Kette kriegen Einheitlichkeit zwischen ihren 3.875 Herstellern mit 327.987 verschieden Modellen mit 15.986 verschiedenen Versionen von Android in Kombination mit irgendwelchen herstellerspezifischen Abwandlungen hinzukriegen. Samsung gehört zu Spitzenreitern was Modellvielfalt betrifft.


    Die Stärke von Apple ist dass Gerät und OS aus einer Hand sind. Damit schaffen sie einen Standard mit dem Hersteller wie BMW arbeiten können.


    Man muss Apple nicht mögen, ich mag sie auch nicht. Nach ein paar Ausflügen zu Android habe ich den Mist abgeschafft. Am besten hat mir Windows Phone gefallen. Leider hat Microsoft es verkackt es groß zu machen, weil sie es halbherzig angegangen sind. Also bin ich zu Apple gewechselt. Das ist für mich das kleinere Übel.