... mein Getriebe braucht kein Flash
Sicher? ![]()
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Was spricht denn dagegen, zB CAN High und K-Line der OBD-Buchse zu unterbrechen und zu einem versteckten Schalter zu führen? Standardmäßig immer aus, lediglich bei einem Werkstattaufenthalt müsste man den Schalter vorher wieder schließen.
Wenn per OBD keine Verbindung zustande kommt, werden Diebe sich zu 99% nicht auf Fehlersuche begeben, sondern eher das Weite suchen...
Am besten wäre natürlich die OBD-Buchse komplett zu verlegen und an die originale Buchse ein paar Supercaps zu hängen.
Sobald ein Langfinger sein Equipment daran anschließt, knistert's leise (oder laut?) und das war's... Vor dem Werkstattaufenthalt sollte man die Caps aber sicherheitshalber eher ausbauen... ![]()
Ich bin bei solchen Themen etwas vorsichtig. Ich habe - auch auf meinem Lenkrad - zwei Kratzer, bei denen ich nicht die geringste Ahnung habe wie die reingekommen sind. Ich weiß nur, dass ich der Einzige war der mit dem Auto gefahren ist, und ich niemals mit scharfen oder spitzen Gegenständen in der Hand das Lenkrad angefasst habe. Wenn ich in der Zeit zufällig in der Werkstatt gewesen wäre, hätte ich vielleicht auch kurz vermutet, dass das dort passiert ist (ist es aber nicht).
Wenn die Beschädigungen auf den Vorher-Bildern von BMW zweifellos noch nicht vorhanden waren, ist alles gut. Dann gibt es keine Diskussion und BMW wird sich darum kümmern (müssen). Bin schon auf die Bilder in voller Auflösung gespannt - bei dem einen Bild von BMW ist für mich leider nichts (positiv wie negativ) erkennbar…
Hast Du die Beschädigungen eigentlich unmittelbar bei der Abholung reklamiert?
Die Lenkung ist z.b. im Vergleich zum E90 einfach schlecht.
Mir fehlt das Gefühl für die Straße
Das kann schon ein E36 besser
Na die haben ja auch die alte hydraulische Servolenkung und nicht die elektromechanische. Die hydraulische ließ einfach mehr Feedback zu. Wobei da schon noch etwas mehr drin wäre - bei den M-Modellen spürt man ja auch etwas mehr (aber auch nicht so viel wie früher). Die Abstimmung muss bei BMW eben so sein, dass sich beim Lenkgefühl jede(r) wohlfühlt - von denjenigen, die keine Ahnung (oder kein Interesse) haben, ob das Auto front- oder heckgetrieben ist, bis hin zu den Enthusiasten. Siehe Z4 vs. Toyota Supra - der Supra fährt sich deutlich schärfer als der Zetti, obwohl es die gleichen Autos sind... Die BMW-Anforderungen sind eben eher auf die breite Masse zugeschnitten.
Beim Touring gibt es ab Werk nur die 348mm.
Und bevor ich 3,3k für die 374mm Performance Bremse zahle, hole ich mir die 395mm F95/F96 Bremse.
Sauteuer, aber leicht!
Wäre für mich die einzige Alternative.
Welche Bremsen hast Du (Durchmesser) - die 374mm? Ist die Frage, wie groß der Unterschied zur Nächstkleineren gewesen wäre.
Passstraßen sind da natürlich heftig für die Bremse - verhältnismäßig wenig Geschwindigkeit, aber Bremsen bis fast zum Stillstand. Wenn‘s nicht so viel Spaß machen würde….. ![]()
Und genau das hat mich ins Grübeln gebracht. Auf Passstraßen schaff ich‘s vielleicht drei- bis viermal im Jahr, eine freie Strecke hatte ich dabei vielleicht in einem von 10 Fällen. Und abseits von Pässen hatte ich bis jetzt noch nie Fading - normale Straßen, wo man die Bremse bei niedriger bis mittlerer Geschwindigkeit (Belüftung!) dauerhaft so extrem fordern muss, kenne ich in meiner Umgebung gar nicht.
Ungefederte Massen sind aber sogar bei der Fahrt in die Arbeit spürbar… Große Bremse, vielleicht noch Runflat und Standard 20“ Felgen - da bist Du schnell mal bei 10kg pro Rad… Davon fällt ca. die Hälfte auf die große Bremse, die man in der Dimension vielleicht einmal im Jahr braucht.
Da widerspreche ich.
Dieses Jahr auf dem Timmelsjoch hat meine Bremse mal sowas von dicht gemacht…
Da bin ich erstmal ein paar Kehren Piano gefahren.
Genau sowas meinte ich! Wie oft ist das bisher bei Dir vorgekommen? Und wie fühlte sich die Bremse dann an bzw. wie war die reine Bremsleistung?
an sich schon richtig, allerdings sind bremsen lebensnotwendig und ich würde jeden cent investieren um 1m früher zum stehen zu kommen und einen unfall zu verhindern.
Der kürzeste Bremsweg bei einer Gefahrenbremsung wird aber bereits mit den kleinsten Bremsen erreicht. Der einzige Unterschied ist die Dosierbarkeit im heißen Zustand.
Ich werf mal die gewagte These in die Runde, dass man sich die Thematik mit möglichst großen Bremsanlagen gut überlegen sollte. Die Optik ist eindeutig besser - ich erfreue mich auch jedes Mal daran, wenn ich zum Auto meiner Frau gehe! ![]()
Wer allerdings die reine Sportlichkeit im Fokus hat, sollte bedenken dass eine größere Bremsanlage locker 4-5kg mehr ungefederte Masse pro Rad bedeutet (wenn auch achsnäher als bei Felgen und Reifen)! Diesen Unterschied spürt man bei jeder mittelgroßen Unebenheit - eine größere Bremsanlage nur wenn dauerhaft hart gebremst wird (was auf öffentlichen Straßen so gut wie nie vorkommt). Klar - der Druckpunkt ist bei der größeren Bremse schon „besser“, aber die objektive Bremsleistung wird sich außerhalb von Trackdays nicht großartig verbessern… Selbst auf Passstraßen wird es mE schwierig, bei guter sportlicher Fahrweise massives (d.h. beeinträchtigendes) Fading herbeizuführen. Dabei meine ich nicht, dass der Druckpunkt etwas schwammiger wird, sondern wirklich schlechte Dosierbarkeit und Zumachen.
Aufm Ring sieht das natürlich anders aus.
Bei der nächsten Bestellung wäre ich zwiegespalten - aber ich denke ich würde mir den Aufpreis eher sparen und lieber in leichte Felgen investieren.
Meinungen dazu?
Hatten die Modelle ab 20d/20i in Verbindung mit der Modellvariante M Sport nicht immer die Sportautomatik?