Beiträge von Nierchenfreund

    Bei dem Fahrprofil finde ich knapp 30.000 km vergleichsweise wenig. Mit einem ganz ähnlichen Profil bin ich die originale Bereifung, Goodyear Eagle F1 Asymmetric 3, knapp 54 Mm gefahren. Ich habe sie dann komplett mit ca. 2,8 mm Restprofil gewechselt.

    Seitdem rollt der Wagen auf Pirelli P-Zero (PZ4), aktueller km-Stand 96.000 mit 3,5 mm Restprofil.

    Ich nehme an, das kommt vom häufigen Überholen auf der Landstraße, Ampelstarts mache ich nie, auch noch keinen einzigen assistierten Start. Normalerweise würde ich die noch ein Jahr drauf lassen, aber der Abstand zur Vorderachse wächst dann deutlich über die zulässigen 2 mm - während der Garantiezeit bin ich da lieber pingelig. Nach dem nächsten Satz schaue ich nach Alternativen, angeblich sind vorn ja 255 mit 10er Spurplatten möglich, zwei neue Felgen und 4x255 oder 4x245 wären nicht übel.

    Habe die T005* als 19" Mischbereifung ab Werk drauf, Stand heute 29500 km, 20000 davon auf den T005*. Hinten noch 3,5 mm, vorn 5,5 mm, alles schön gleichmäßig abgefahren, fahre mit 2,5-2,6 bar ringsum, fast nur AB/LS. Anfang November bekomme ich in der freien Werkstatt hinten 2x neu für die nächste Saison, 110€ billiger als bei BMW, hoffentlich gibt es keine Probleme mit den Sensoren, kenne die Werkstatt noch nicht, ist aber eine größere mit sehr guten Bewertungen, wird schon werden, ist ja keine Raketenwissenschaft. Plan ist, mit dem zweiten Satz hinten alle 4 Reifen in den nächsten zwei Jahren gleichmäßig zu verschleißen und dann 4x neu. Ich bleibe bei RFT, welche Marke wird sich dann zeigen, bin mit den Bridgestones nicht unzufrieden. Mit etwas Mühe wären zwar 3 Saisons drin, aber ich möchte doch etwas Freude am Fahren.

    Ich wollte es ja prüfen - die Renata-Batterie war nicht beschichtet (Bitterstoff) und funktioniert in einem Teelicht wie erwartet. Die Krönung heute - die Meldung "Schlüsselbatterie leer" kommt erneut, die Zelle ist blank poliert und liefert 3,3 V Spannung. Auf zum Varta-Experiment.

    ... mit einer Flüssigkeit überzogen sind, damit sie Kinder, wenn sie diese in den Mund nehmen, gleich wieder ausspucken...

    Interessanter Hinweis, kann mich entsinnen, so etwas mal gelesen zu haben. Mit den Prüfspitzen wird die Beschichtung sicher durchbrochen, die Feder im Schlüssel hat runde Kontaktpunkte und kommt möglicherweise mangels Druck nicht durch - das wäre plausibel. Morgen hole ich die Renata aus dem Teelicht und schlecke dran, bin auf das Ergebnis gespannt. Im Grunde könnte man das sogar gut heißen, Kinderschutz ist wichtiger.

    Standard.

    Hab ich bereits zig mal erlebt.

    Frisch ausgepackte Batterien vom dm oder Amazon, stets das gleiche.

    Erfolgreich sind bis jetzt immer welche von Varta.

    Ich habe normalerweise auch nur Marke im Blister da. Vermutlich möchte der Schlüssel eine Zelle, die unter Belastung das Potential hält, nicht nur Leerlaufspannung oberhalb 3,1 V. Naja, man ist nun vorgewarnt und kann sich vorbereiten,

    Vor kurzem, nach 5 Tagen Standzeit, kein Öffnen des Autos via Schlüssel möglich, dessen Batterie im März (angeblich) vom Autohaus gewechselt. Öffnen via Fernöffnung per Handy kein Problem. Starten mit Schlüssel an der Lenksäule möglich. 100 km gefahren, Auto ließ sich danach mittels Schlüssel schließen, öffnen, starten - mehrfach. Kein Eintrag im Fehlerspeicher. Zwei Tage später der gleiche Mist, zum Ziel gefahren, unterwegs erstmalig die Meldung „Schlüsselbatterie leer“, also absolut keinerlei Vorwarnzeit. OK, am Ziel Schlüssel geöffnet, noname 2032er raus, gemessen 2,9 V (Fluke 189), also praktisch platt. Gut, eine nagelneue und höchstwahrscheinlich echte Renata (OVP, made in Swizzerland) rausgesucht, gemessen, 3,3 V, rein in den Schlüssel. Keine Funktion, fluchen. Das Plündern begann, noname 2032 aus der Waage gekratzt, gemessen, 3,1 V, nicht neu aber gut genug, rein in den Schlüssel. Keine Funktion, verbale Gotteslästerung. Nächstes Objekt plündern, Madame hat elektrische Teelichter von Tchibo, Deckel auf, noname 2032, 3,3 V. Rein in den Schlüssel, Stoßgebet, geht. Als wäre nie was gewesen. Fazit - ich habe noch nie batteriefühlige Kleinstgeräte mit minimalem Verbrauch erlebt - es gibt sie aber. Die Warnfunktion ist keineswegs zuverlässig. Autohäuser verbauen Schrottzellen von Temu & Co. Aber gleichzeitig für zwei neue 255er T005 hinten 626 € aufrufen. So, genug geschimpft.

    Gestern früh hatte ich auch ein Schlüsselproblem, Batterie wurde im März im Servicerahmen kostenlos getauscht. Das Auto reagierte auf keinen Schlüsselbefehl per Tasten, auch an einen Griff halten ging nicht, x-mal probiert. Öffnen per Telefon klappte sofort. Danach funktionierte der Schlüssel, als sei nie etwas gewesen. Habe dann BMW aus der Ferne das Fehlerprotokoll auslesen lassen - nichts relevantes drin. Den kürzlich bei Starkregen temporär ausgefallenen großen Radarsensor hat der Mitarbeiter aber erwähnt, das Auslesen fand also statt.

    Naja.... die "60 tkm" hast du ja selber gewählt :)

    Habe das für 5 Jahre/ 100 tkm abgeschlossen und einmal bei ca 48 tsd. waren die Beläge v+h schon fällig. Wenn jetzt vor den 100 tkm noch einmal die Bremse samt Scheiben kommt, dann hat es sich bei mir MEHR als nur gerechnet :D

    Stimmt - anhand der Informationen im Motortalk-Forum zum Bestellzeitpunkt sollten die Bremsen nicht allzu haltbar sein. Hat sich halt als Ente rausgestellt, nach 28 Tkm sind Klötze und Scheiben wie neu, auf AB und Landstraße benötige ich die Bremse praktisch nicht, der Abstand-Assi hält gerade mal die hinteren Scheiben blank, die Motorbremse reicht dank Sport Individual in 99 % aller Bremsnotwendigkeiten völlig aus. Ein unvernünftiges Auto kostet eben, was soll's, es macht ja gut Laune.

    Sind eure Scheibenwischer auf einem werksneuen 3er auch so schlecht?

    Ging mir - fast - genau so. EZ 8/24, erster Satz mit leichten Schäden nach einem Jahr im Rahmen des "Service inklusive" gewechselt. Diese waren dann beidseitig nach nur 6 Monaten so hinüber wie noch nie ein Satz Wischerblätter meiner ehemaligen Wagen, beginnend mit dem E34 1995. Nicht ein einziges Mal trocken über eine stark verdreckte Scheibe geschrabelt. Zur nach 28 Tkm mit Mikroeinschlägen übersäten Scheibe trotz gemäßigter Fahrweise sage ich lieber nicht meine Meinung.