Der deutsche Kunde ist zweite Klasse. Wir meckern am laufenden Band, trotzdem verkaufen sich die Autos wie geschnittenes Brot weil wir an den Marken festhalten. Das gibts in anderen Kontinenten nicht, da wird bei schlechtem Service beim nächsten Kauf die Marke gewechselt. Deshalb auch die Mühe deutscher Hersteller in anderen Ländern. Ist selbsterklärend warum wir im Vergleich bis zu dreimal so lange Lieferzeiten haben.
Da ist bestimmt was wahres dran. BMW und die anderen deutschen Hersteller jucken die paar Bestellungen aus privater Hand null.
Bei 1.000 Autos aufwärts wird in München ein Mitarbeiter zum Hörer greifen.. alle drunter sind Normalos. „Kaufen Sie doch nächstes Mal einen Toyota.. “ (…um es mal überspitzt auszudrücken.)
Zitat
Als Privatkunde wird das höchstwahrscheinlich eh meine erste und letzte Neuwagenbestellung. Der wird gefahren bis der Sprit 3,00€/Liter kostet, der Unterhalt nicht mehr bezahlbar ist wegen irgendwelchen absurden Gesetzen oder der TÜV Schicht im Schacht ruft 
die letzte Neuwagenbestellung würde ich so nicht ausschließen wollen. So ein kleiner E-Flitzer für Kurzstrecke mag als Ergänzung ganz nett sein. Dann bleibt der BMW brav zu Hause stehen. 
Die Umweltbilanz ist natürlich dann wesentlich besser, wenn jeder statt einem Auto zwei Stück besitzt. Die Grünen wollen es ja so. 
3,00€ der Liter wär mir zu viel. Dann kann ich ja gleich einen Pilotenschein machen und eine Cessna holen. Unter der Voraussetzung, dass die Steuern von Flugbenzin nicht immens steigen. 
Außerdem tank ich eh bald nur noch Diesel. (sorry
)