Beiträge von Ducatiman

    So eine Rückmeldung, es wurden erneuert

    > Querlenker links u. rechts

    > Zugstrebe links u. rechts

    > Pendelstützen links u. rechts

    > Axialgelenk und Spurstangenköpfe links u. rechts.


    Die Kugelgelenkköpfe der Querlenker und Zugstreben waren nicht mehr so fest, ließen sich leicht hin und her bewegen, an den Gummilagern hingegen könnte kein Verschleiß festgestellt werden, genauso an den Axialgelenken und Spurstangenköpfen.

    Die Bremsscheiben hatten keinen Verzug.


    Aber, jetzt kommt's, es gibt ein "Knack" oder "Plock" beim anfahren Geradeaus, dasselbe beim leichten links / rechts lenken und sobald die Räder in der Mittelspur sind gibt es ebenfalls ein dumpfes "Knack" oder "Plock".

    Das alles nur links. Im Stand beim lenken lässt sich das Geräusch nicht nach provozieren. Fahre ich eine längere kurvige Strecke mit einer guten Geschwindigkeit, nimmt das Knacken zu.

    Bin da Ratlos. Evt. linke vordere Antriebswelle?

    Lach, Buntmetall. Es war auf jeden Fall bsp. nach Kilometer 600, Nachts um 0:00 Uhr losgefahren, Autobahnen total frei, einfach Tempomat und Strecke abgespult. Dann um 07:00 Uhr wurde es voller und dann kam dieses aprupte Stauaufkommen mit einer scharfen Bremsung. Da fing es bereits an extrem zu vibrieren. Aber, kann das so einfach sein, diese extrem stabile gelochte und belüftete Stahlbremsscheibe zu verziehen? Nach 9000km Laufleistung sollte die doch thermisch alles abbekommen haben.

    Hallo zusammen,


    sind am Wochenende mit dem G81 nach Österreich in den Urlaub gefahren. Konstante Geschwindigkeit wegen Spritkosten 😄 120km/h. Was allerdings jetzt aufgefallen ist und es vorher keinerlei Anzeichen dafür gab, beim starken Abbremsen aus wie geschrieben +-120km/h fing das Lenkrad extrem stark an zu vibrieren, selbst die Sonnenblenden haben gewackelt. Bei Tempo 50 Abbremsen keinerlei Vibration. Seitdem habe ich während der Fahrt sehr viel Abstand gelassen um möglichst auszurollen und sanft zu bremsen. Das mache ich eigentlich generell, nur bei Aprupten Stauaufkommen kam es hier und da zu den starken Abbremsungen. Ich habe die normalen Stahlbremsscheiben drauf, also nicht die Keramik. Das Auto hat jetzt 9.000km runter. Könnte eine verzogene Bremsscheibe sein, ausgeschlagene Querlenker würde ich jetzt Mal ausschließen. Evt. hatte Mal jemand ein ähnliches Problem beim G80/81 gehabt?


    Grüße

    Hatte alle Baureihen, F31 (340i), G21 (330i u. M340i), alle mit Eibach Federn tiefergelegt, nie Serienhöhe gefahren, keine Probleme mit Knacken o.ä.. Das Geräusch beim G81 lässt sich im Stand bei Lenkbewegungen hervorrufen. Ich suche gerde nach einem stabilen Radnabenständer evt. muss ich mir solch ein Teil selber bauen, Rad runter Halterung an Radnabe anbauen. Somit wäre der Blick und das Gehör frei das Innenrandhaus. Ich erhoffe mir damit das man dadurch das Geräusch ziemlich eindeutig lokalisieren kann.

    Hallo zusammen,


    ich möchte das Thema knacken nach Tieferlegung nochmal in den Vordergrund rücken. Das Thema betrifft offenbar die BMW G-Reihe, zumindest liest man hier und da diese Thematik im Netz. Es gibt viele "mögliche" Anhaltspunkte aber nicht die eine entscheidende Lösung.

    Was mir Auffiel, nach Tieferlegung (H&R Gewindefedern) hatte ich keinerlei Geräusche, knacken oder sonst irgendwas. Das ganze trat bei mir erst Schätzungsweise 4-5 Monate nach Tieferlegung auf, das Knacken ausschließlich nur links. Das Fahrzeug wurde bei Kilometer 3500 Tiefergelegt, hat jetzt erst 7000 auf der Uhr, Ausschließlich Straße und ziemlich schonende Fahrweise, daher schließe ich Verschleiß an den Achsteilen generell aus.

    Was ich Pauschal trotzdem gemacht habe:

    > Neues Domlager

    > Dämmschlauch oder Schutzschlauch für die Schraubenfeder

    > Neue Dehnschrauben für die Federbeinklemmung, exaktes Anzugsdrehmoment etc.

    > Federbein und Federbein Klemmung penibelst gesäubert, anschl. leicht eingefettet

    > Kontrolle des Stabis, ob durch die Koppelstangen und der Tieferlegung dieser irgendwo anschlägt


    Dieses knacken, springen beim lenken hört sich für solch ein Fahrzeug nicht Sinngemäß an und geht mir gelinde gesagt ziemlich auf den Keks. Das Knacken hört sich meiner Meinung nach an wie ein Spannungsknacken durch Verzug, Belastung etc., die Schraubenfedern schließe ich Mittlerweile auch aus. Es gibt von KW noch einstellbare Koppelstangen um den Stabi nach Tieferlegung wieder in die Ausgangsposition zu bringen, zugleich kann hierdurch eine evt. Verwindung ausgeglichen werden.

    Was ich aber gerne wüsste, hat jemand mit einem KW Gewindefahrwerk dasselbe Problem? Falls das ausschließlich durch Federn/ Gewindefedern hervorgerufen wird, würde ich das ganze gebastel aufgeben und nochmal 2.900 in ein V3 investieren.


    Grüße

    Hallo.


    Ich habe nach Tieferlegung meines G81 durch ein KW V3 Fahrwerk und anschließender Achsvermessung einen zu negativen Sturz an den Vorderrädern. Sollwerte sind -1,55' bis -1,05'. Gemessen ist -1,82' / -1,85'

    Es gibt für den G80/ G81 einstellbare Domlager. Nun die Frage, hatte bisher noch keine Rückantwort vom Anbieter, kann es sein das durch diese Domlager (Einstellbereich 20mm) nur mehr negativer Sturz aber keinesfalls positiver Sturz eingestellt werden kann? Wenn die Einstellnadel bei 0 liegt, würde ich annehmen das ist der Serienzustand, Kolbenstange des Stoßdämpfers liegt Mittig zum Dom, bei 20 liegt die Kolbenstange mehr zum Motorinnenraum also max. negativer Sturz. Ist das so richtig interpretiert?

    Ich muss das Thema Tieferlegung nochmal aufgreifen. Ich fand Tieferlegungsfedern bisher an meinen BMW's immer ausreichend. Ich tendiere eigentlich zu den H&R Tieferlegungsfedern für meinen M3 Touring, anstelle von KW oder H&R Gewindefedern. Die Frage ist, erziele ich die Max. Tiefe mit den H&R Federn oder erreichen die Gewindefedern etwas mehr Tiefe?

    Grüße