Puh, das könnte gehen, aber mit der Steuer könnte es etwas haarig werden, weil das dann eine Zwitterlösung ist und man den geldwerten Vorteil nicht gescheit hinbekommt.
Die Versicherung könnte der Arbeitgeber sogar für dich direkt zahlen, ein Tarif mit „abweichender Halter“.
Tankkarte mit Waschberechtigung wird dann ein geldwerter Vorteil und muss dann monatlich abgerechnet werden. Das wird schwierig, da muss dann jeden Monat jemand in die Gehaltsabrechnung eingreifen.
Einfacher wäre es sicher, wenn der Arbeitgeber den Wagen übernimmt.
Ist ja die Frage, die meisten Firmen besitzen die Fahrzeuge nicht selber sondern veräußern sie an eine Bank oder Leasinggesellschaft, wenn sie sie selbst gekauft haben.
In dem Fall könnte er dir das Auto abkaufen und dann läuft alles wie normal.
Der Dienstwagenvertrag scheint recht einfach dann zu sein, wenn es keine großen Vorgaben gibt.
Insofern wird es damit wohl ne Lösung geben.
Vor pauschalen Zahlungen würde ich aber noch einen Steuerberater konsultieren, ob es da nicht besser ist, du verzichtest x Monate auf den Dienstwagen, kriegst nochmal eine Gehaltserhöhung und lässt dir monatlich einen Tankgutschein bis zur Steuerfreien Grenze ausstellen.
Wenn du deinen dann verkauft hast, dann kriegst du über den AG einen neuen.
In der heutigen Zeit, sollte es für deinen BMW Händler kein Problem sein, dein Auto loszuwerden. Vielleicht musst du ihm nur helfen, und einen Käufer finden. Das aber dann schnell, bevor der LCI kommt.