Na freilich. Aber wenn man die ursprüngliche Dicke kennt und die bisher gefahrene Fahrtstrecke, ist es ein einfacher Dreisatz, die Restfahrstrecke bis zur Erreichen der Verschleißgrenze zu kalkulieren. Das gilt dann natürlich nur, wenn sich das Fahrprofil nicht plötzlich dramatisch ändert.
Ciao
Toscha
Eben. Die App kennt doch mein Fahrprofil gar nicht. Als Folge werden bestimmt einige Leute unnötig in die Werkstatt fahren.
Wenn sie Spreizung hier zwischen 30 000 und 70 000 km liegt, hält man sich doch lieber an die Anzeige im Auto.